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Der britische Schauspieler Jeremy Bulloch, der die “Star Wars”-Figur Boba Fett verkörperte, ist tot. Er sei am Donnerstag friedlich eingeschlafen, hieß es in einer Mitteilung auf seiner Webseite. Demnach litt der Schauspieler seit vielen Jahren an Parkinson. Seine Familie sei am Sterbebett in einem Londoner Krankenhaus dabei gewesen. Der dreifache Vater wurde 75 Jahre alt. Sein Management bestĂ€tigte dem Filmblatt “Variety” den Tod des Schauspielers. Er habe ĂŒber 45 Jahre hinweg eine lange und glĂŒckliche Karriere gehabt, hieß es. Schauspieler Daniel Logan, der in “Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger” (2002) den jungen Boba Fett spielte, trauerte um seinen Kollegen: “Ich werde nie vergessen, was du mir alles beigebracht hast”, schrieb er auf Instagram zu einem gemeinsamen Foto. Bulloch verkörperte den wortkargen EinzelgĂ€nger und KopfgeldjĂ€ger erstmals 1980 in “Das Imperium schlĂ€gt zurĂŒck” und ein weiteres Mal in “Die RĂŒckkehr der Jedi-Ritter” (1983). In “Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith” (2005) hatte er eine kleine Rolle als Captain Colton. Der Brite wirkte auch in James-Bond-Filmen mit, darunter “Der Spion, der mich liebte” und “Octopussy”, sowie in TV-Serien wie “Doctor Who” oder “Robin Hood”.

Darsteller von Boba Fett aus "Star Wars"-Filmen ist tot

“Was wir wollten” – der DebĂŒtfilm von Ulrike Kofler wird heuer fĂŒr Österreich ins Oscar-Rennen gehen. Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schickt nach “intensiv gefĂŒhrter Online-Diskussion” diesen Film ins Rennen um den begehrten Auslands-Oscar. Die “eindrucksvolle Machart und die genaue Beobachtung der Beziehungsgeschichte eines Ehepaars, dessen sehnlicher Kinderwunsch nicht in ErfĂŒllung gehen will” wurde gelobt – daher habe man sich fĂŒr diesen Film entschieden. Der Film mit Lavinia Wilson und Elyas M’Barek kommt ab Anfang November in die österreichischen Kinos. Die Oscar-Verleihung wird heuer nicht im Februar 2021 ĂŒber die BĂŒhne gehen, geplant ist Ende April. Österreichische Oscar-PreistrĂ€ger: Auswahl Michael Haneke gewann fĂŒr “Amour” 2013 bereits den Oscar als “Bester fremdsprachiger Film”. Christoph Waltz gewann 2010 und 2013 den Oscar als “Bester Nebendarsteller” (fĂŒr “Inglourious Bastards” und “Django Unchained”), Stefan Ruzowitzky konnte 2008 fĂŒr “Die FĂ€lscher” die Auszeichnung als “Bester fremdsprachiger Film” gewinnen. Die Liste lĂ€sst sich mit Billy Wilder, Fred Zinnemann und vielen anderen in Österreich geborenen Hollywood-Legenden fortsetzen. Der großartige Komponist Max Steiner war der erste in dieser Reihe: Der in Wien geborene Steiner war einer der erfolgreichsten Komponisten der Filmgeschichte, er gewann den Oscar dreimal. Er schrieb unter anderem die Musik zu “Vom Winde verweht” oder “Casablanca” – erstmals erhielt er fĂŒr “The Informer” 1935 den Oscar.

Österreich geht mit "Was wir wollten" ins Oscar-Rennen

BrĂŒder sind sich oft ja ganz schon Ă€hnlich – das folgende BrĂŒderpaar könnte aber nicht unterschiedlicher sein. Der eine erlangte als volltĂ€towierter Mr. Extreme Bekanntheit, der andere als Lederhosenmagier. Kurt und Michael SpĂ€th. Jetzt melden sich beide zurĂŒck – und wollen neu durchstarten.   Anmeldungen unter: Kurt SpĂ€th / Facebook

Die Pinguine werden am 20. Januar 2021 mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert. Es handelt sich dabei um einen Tag, an dem das Wissen ĂŒber Pinguine erweitert werden soll. Dazu können im Internet Informationen zu den Tieren gesucht oder aber klassisch BĂŒcher gelesen werden. Dokumentationen ĂŒber die flugunfĂ€higen Vögel können auch angesehen werden, um den Tag zu feiern. Wer sich auch optisch anpassen und seine Pinguin-Liebe öffentlich darstellen möchte, kann sich heute auf schwarze und weiße Kleidung in Kombination beschrĂ€nken. Pinguin-Witze können an diesem Tag außerdem verbreitet werden. Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und können auch in extrem kalten Gebieten leben. Allgemein leben sie nur auf der SĂŒdhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktika, in Neuseeland, in Teilen Australiens sowie in Teilen Afrikas. DarĂŒber hinaus gibt es nur wenige Orte, an denen Pinguine zu finden sind und dennoch wird der Ehrentag der Pinguine international gefeiert. Die Tiere können rund 25 Jahre alt werden.

Aufstehen mit WT1

Erst die Verschiebung des weltberĂŒhmten Karnevals im Sambodrom, jetzt hat die brasilianische Metropole Rio de Janeiro wegen der Pandemie auch ihren Straßenkarneval abgesagt. Demnach einigten sich Vertreter der “Blocos” genannten Karnevalsgruppen, die sonst in den Straßen und auf PlĂ€tzen feiern, sowie die stĂ€dtische Tourismusagentur Riotur und Experten fĂŒr Gesundheit und öffentliche Sicherheit nach einer Online-Besprechung auf die Absage. “Ohne Impfstoff ist ein traditioneller Karneval nicht möglich”, zitierte die Nachrichtenagentur Agencia Brasil Riotur-PrĂ€sident FabrĂ­cio Villa Flor. “Die Position der Blocos war sehr verantwortungsvoll.” Hohe Zahl an Infektionen Nach den USA und Indien verzeichnet Brasilien die meisten Corona-Infektionen – es sind offiziell ĂŒber 5,4 Millionen. Mehr als 158.000 Menschen sind in dem grĂ¶ĂŸten Land Lateinamerikas im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Stadt Rio registrierte bis Donnerstag offiziell mehr als 118.000 Infizierte und ĂŒber 12.000 TodesfĂ€lle. Wegen Corona war bereits die Silvesterparty an der Copacabana abgesagt worden; die UmzĂŒge im Sambodrom, die im Februar stattfinden sollten, wurden erstmals seit 1912 verschoben. Den Berichten zufolge stimmten alle Teilnehmer ĂŒberein, dass eine Veranstaltung von der GrĂ¶ĂŸe des Straßenkarnevals ebenfalls weder sinnvoll noch sicher wĂ€re. Zuletzt hatte der Karneval in Rio laut “G1” unter Berufung auf Riotur allein in vier Tagen mehr als drei Millionen Menschen auf die Straße gelockt. “Es macht mich sehr traurig, weil ich keine Perspektive fĂŒr einen Karneval im Jahr 2021 sehe. Ganz gleich, wie sehr wir uns bemĂŒhen eine gewisse Sicherheit zu gewĂ€hrleisten – am Ende ist er doch ein spontanes Fest”, sagte StaatsanwĂ€ltin AndrĂ©a Amin dem Portal zufolge. Der Karneval ist die jĂ€hrliche Katharsis eines Volkes, bei der sich der Druck wie aus einem Dampfkochtopf befreit. Er gilt als Reinigung der Seele, als Ereignis, bei dem fast alles erlaubt ist – das Tanzen, das Flirten und noch mehr. Im Karneval amĂŒsieren sich alle trotz sonst oft trauriger LebensumstĂ€nde. Er hilft bei der Flucht in eine andere Welt, in der nach der Theorie des brasilianischen Anthropologen Roberto da Matta alles umgekehrt ist: Autofahrer halten an, wenn Sambagruppen vorbeiziehen. MĂ€nner verkleiden sich als Frauen. Weiße jubeln Schwarzen zu. Der Samba, der 2016 seinen 100. Geburtstag feierte, war als afro-brasilianische Musik zunĂ€chst verpönt. Inzwischen hat der Karneval sich lĂ€ngst zu einem gesellschaftlichen Ereignis und einer Touristenattraktion entwickelt. Mehr als zwei Millionen Besucher kamen im vergangenen Februar nach Rio. Dem Portal “Carnavalesco” zufolge bringt der Karneval der Stadt sonst Einnahmen von vier Milliarden Reais, umgerechnet rund 620 Millionen Euro.

Rio sagte Straßenkarneval ab