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Kommentare:
  1. Johann HolzmĂŒller sagt:

    Selber schuld, keine KonfliktfÀhigkeit mehr heutzutage

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    đŸ€”

  3. Birgit Karlsberger sagt:

    😳

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Der internationale Tag der Berge am 11. Dezember 2019 ist ein durch die UNO eingefĂŒhrter Gedenktag und wird auch “Welttag der Berge” genannt. Ein Berg ist eine GelĂ€ndeform, die sich ĂŒber die Umgebung erhebt. Er ist meist höher und steiler als ein HĂŒgel. Er sollte sich ferner durch eine gewisse EigenstĂ€ndigkeit auszeichnen, also genĂŒgend Abstand von anderen Bergen und eine Mindesthöhe ĂŒber einem Pass aufweisen. Berge sind in der Regel eine Folge der Plattentektonik der Erde oder vulkanischen Ursprungs. Bewegen sich zwei Platten der Erdkruste gegeneinander, so wird an der “Knautschzone” oft ein Gebirgszug aufgeschoben. Deren Berge zeichnen sich durch schroffe Gestalt und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind die Berge des Himalaya und der Anden, aber auch die der Alpen, des Balkangebirges oder des Zagros. Mit zunehmendem geologischen Alter trĂ€gt die Erosion dazu bei, dass die Formen milder werden und die Gebirge niedriger. Berge können auf der Erde kaum höher als neun Kilometer emporragen. Dies liegt daran, dass die Basis eines Bergs sich ab dieser Höhe aufgrund des enormen Lithostatischen Drucks verflĂŒssigt und so die Maximalhöhe festgelegt wird.

Guten Morgen!
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Fast ein Drittel der Arten der Amphibien sind vom Aussterben bedroht. Urheber: Franco Andreone, Lizenz: Attribution ShareAlike 2.5 Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner ArtenschutzĂŒbereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingefĂŒhrt worden und findet jĂ€hrlich am 3. MĂ€rz statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschĂŒtzt werden, die durch Handelsinteressen gefĂ€hrdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschĂŒtzten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschĂŒtzter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder prĂ€parierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt fĂŒr Naturschutz. Auf regelmĂ€ĂŸigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen ĂŒberprĂŒft und AntrĂ€ge auf weitere HandelsbeschrĂ€nkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer GefĂ€hrdung als schĂŒtzenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natĂŒrlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schĂŒtzen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefĂ€hrdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der GefĂ€hrdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefĂ€hrdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem Ă€sthetische und moralische Aspekte fĂŒr den Artenschutz eine große Rolle. Dies fĂŒhrte zu einer BeschrĂ€nkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

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