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  1. Birgit Karlsberger sagt:

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Fette Sounds, heiße Bikes und harte Typen. Das max.center wird wieder einmal von einer Harley-Gang belagert. So sieht es zumindest aus. Doch was der wahre Hintergrund dieser Geschichte ist, das verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.

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Vor 10 jahren war der letzte Faschingsumzug auf Grund des Gemeinde JubilĂ€um 1200 Jahre Gunskirchen beschloß der gesamte Gemeinderat wieder einen zu machen 15 UmzugswĂ€gen zogen vor vollem Publikum durch den Ort zum Schluss alle mit Dj Garry H in das VZ Gunskirchen

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Mit dem heutigen 22. Dezember beginnt der astronomische Winter. Denn dieses Datum steht 2019 fĂŒr die sogenannte Wintersonnenwende und den kĂŒrzesten Tag bzw. die lĂ€ngste Nacht des Jahres. Sonnenwenden bzw. Sonnwenden (lat. solstitium – dt. Stillstand der Sonne) bezeichnen ein astronomisches PhĂ€nomen, bei dem die Sonne im Laufe des Jahres den grĂ¶ĂŸten nördlichen oder sĂŒdlichen Abstand zum HimmelsĂ€quator der Erde erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kehrt unser Mutterstern aufgrund der Schiefe der Ekliptik seine Deklinationsbewegung aus Sicht der Erde um und nĂ€hert sich dem HimmelsĂ€quator wieder an. Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, weshalb man hier in der Antike bildreich auch vom Stillstand der Sonne gesprochen hat. Diese maximale Deklination erreicht die Sonne genau zwei Mal pro Jahr: einmal nördlich und einmal sĂŒdlich des HimmelsĂ€quators, woraus sich dann die Bezeichnungen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende ergeben. Nord- und SĂŒdhalbkugel verhalten sich diesbezĂŒglich allerdings spiegelverkehrt. D.h. wenn auf der Nordhalbkugel der Winter beginnt, bereitet sich die sĂŒdliche HemisphĂ€re auf den Sommer vor. Im Detail ergibt sich daraus fĂŒr die hiesige Nordhalbkugel folgende kalendarische Verortung: Sommersonnenwende: Am 20., 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren mittĂ€glichen Höchststand ĂŒber dem Horizont. Sie markiert in vielen LĂ€ndern der Nordhalbkugel zugleich auch den astronomischen bzw. kalendarischen Sommerbeginn. Wintersonnenwende: 21. oder 22. Dezember. Die Sonne erreicht ĂŒber der nördlichen HemisphĂ€re den niedrigsten Mittagsstand ĂŒber dem Horizont und entsprechend gilt dieser Zeitpunkt als astronomischer Beginn des Winters. Die Sonnenwenden gehören damit zu insgesamt vier Ereignissen, die Wendepunkte im astronomischen Jahr markieren. Neben den beiden zuvor genannten PhĂ€nomenen gibt es in diesem Kontext auch noch die sogenannten Tag-Nacht-Gleichen. Sie bezeichnen den Beginn des astronomischen FrĂŒhlings (um den 20. MĂ€rz) und des Herbstes (um den 23. September). Alle vier Ereignisse verteilen sich auf jeweils ein Quartal unseres Kalenders, wobei die terminlichen Abweichungen durch den Umstand bedingt sind, dass jedes Sonnenjahr ca. 6 Stunden lĂ€nger als die 365 Tage des Kalenderjahres ist und man durch diese Wechsel eine Angleichung schaffen wollte.

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