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  1. Christine Novak sagt:

    🙂

  2. Dave Dam sagt:

    Oh versteheee

  3. Manuela Rittenschober sagt:

    đŸ€”

  4. Birgit Karlsberger sagt:

    😅

  5. Sabine Gattringer sagt:

    đŸ€š

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Wer bei Airbnb auf der Suche nach ganz besonderen vier WĂ€nden ist, findet luxuriöse BaumhĂ€user, Hollywood-SchauplĂ€tze – und jetzt auch das Traumhaus von Barbie in Malibu. Mit einem Aufenthalt in dieser Villa haben Reisende nun auch die Chance auf einen ganz besonderen und vielfĂ€ltigen Trip.

Barbie Malibu Traumhaus

Der Trivia-Tag wird am 04. Januar 2021 veranstaltet. Bei Trivia handelt es sich um belanglose Informationen. Dazu zĂ€hlen auch KuriositĂ€ten und Fakten ohne wissenschaftlichen oder vordergrĂŒndig praktischen Nutzen. Der Trivia-Tag selbst kann als Trivia bezeichnet werden, ebenso wie viele andere lustige oder ungewöhnliche Feiertage. Es handelt sich also beispielsweise um lustige kleine Wissenshappen, die unter anderem in einer Runde mit Freunden weitergegeben werden können. Am Trivia-Tag sollen kuriose Informationen mit anderen geteilt werden – egal ob aus den Bereichen Sport, Kunst, Kultur oder Geschichte .

Aufstehen mit WT1

SĂ€nger Howard Carpendale (74) hat mit „Symphonie meines Lebens 2“ ein neues Album herausgebracht, das er mit dem Roayl Philharmonic Orchestra in den Londoner Abbey Road-Studios eingespielt hat. Der in SĂŒdafrika geborne Carpendale ist in Corona-Zeiten froh, in Deutschland zu leben: „Es gibt kaum ein Land, das besser mit dem Umstand umgegangen ist.“ Jedoch wĂŒrde er sich wĂŒnschen, wenn die Regierung die Unterhaltungsbranche mehr im Visier hĂ€tte: “Viele Menschen leider sehr darunter, nicht mehr arbeiten zu können.”

Howard Carpendale bringt Symphonie seines Lebens heraus

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Seine Karriere war in vielerlei Hinsicht rekordverdĂ€chtig: Christopher Plummer war schon 82, als er 2012 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde – und schon fast sechs Jahrzehnte im FilmgeschĂ€ft tĂ€tig. “Du bist nur zwei Jahre Ă€lter als ich, Darling, wo warst du mein ganzes Leben lang?”, scherzte der Schauspieler damals auf der BĂŒhne mit seiner goldenen Statuette. Plummer wurde damals fĂŒr seine Rolle eines sich im hohen Alter als homosexuell outenden Vaters in Mike Mills’ “Beginners” als “Bester Nebendarsteller” ausgezeichnet. Und ein paar Jahre spĂ€ter, mit 88, schon wieder nominiert: 2018 war er als  Ersatz fĂŒr den nach einem Nötigungsskandal gefeuerten Kevin Spacey in “All the Money in the World” eingesprungen. Und in der Rolle des Öl-Tycoons Paul J. Getty zum Ă€ltesten je oscarnominierten Schauspieler aufgestiegen. Bei so viel Schauspielkunst kein Wunder, dass er bis letztes Jahr in exquisiten Altersrollen zu sehen war. Zuletzt im Ensemble-Krimi “Knives Out” an der Seite von Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas und Jamie Lee Curtis. Nun ist der vielseitige kanadische Schauspieler gestorben, im Alter von 91 Jahren. Der am 13. Dezember 1929 in Toronto, Kanada, geborene Plummer setzte mit seinem Oscar-Gewinn vor neun jahren einen Altersrekord,  aber die Auszeichnung kam wohl nicht ganz unerwartet: Plummer galt schon als einer der bedeutendsten Filmschauspieler der Nachkriegszeit. 1965 spielte er an der Seite von Julie Andrews den Baron von Trapp in “The Sound of Music”,dem Filmmusical, der das Österreichbild von Generationen von Amerikanern prĂ€gte. Dieser Durchbruch im FilmgeschĂ€ft kam mit einer Rolle, die er spĂ€ter als die schwerste seiner Karriere bezeichnet, “weil sie furchtbar und sentimental und schnulzig war”. Weniger RĂŒhrseliges wie John Hustons “Der Mann, der König sein wollte”(1976) oder Terry Gilliams “Twelve Monkeys” (1995) folgten. Bis zuletzt zeigte sich der 82-JĂ€hrige nicht mĂŒde, war in den letzten Jahren seines Schaffens in der Stieg-Larsson-Verfilmung “Verblendung” und in zahlreichen Nebenrollen von “Das Kabinett des Doktor Parnassus” bis “A Beautiful Mind” zu sehen. Plummers Ursprung aber lag am Theater, wo der Urenkel des dritten kanadischen Premierministers John Abbott am Beginn seiner Karriere die großen Shakespeare-Rollen von Hamlet bis King Lear spielte und am Broadway als Cyrano de Bergerac oder John Barrymore gefeiert wurde. Plummer, Vater der Schauspielerin Amanda Plummer, war dreimal verheiratet  und zumindest beim dritten Mal glĂŒcklich. Als er den Oscar ĂŒberreicht bekam, dankte er besonders seiner Ehefrau, der Schauspielerin Elaine Taylor: Er habe nun zwar den Academy Award, sagte er damals, ihr aber gebĂŒhre der Friedensnobelpreis – “dafĂŒr, dass sie mich jeden Tag meines Lebens rettet”. Laut “Deadline Hollywood”starb er am Freitag friedlich in seinem Haus in Connecticut an ihrer Seite.

Charaktermime mit langer Karriere: Christopher Plummer ist tot

Mit dem Tag des EisbĂ€ren wird am 27. Februar 2020 das grĂ¶ĂŸte an Land lebende Raubtier der Welt gefeiert. Initiiert wurde der Aktionstag durch US-amerikanische Zoos im Jahr 2004. Es ist in einigen Zoos Brauch, dass es fĂŒr die EisbĂ€ren an diesem Tag eine Extraportion Fisch gibt. Der EisbĂ€r ist eine Raubtierart aus der Familie der BĂ€ren und wird auch PolarbĂ€r genannt. Er bewohnt die nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem BraunbĂ€ren verwandt. Erwachsene mĂ€nnliche EisbĂ€ren erreichen im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-LĂ€nge von 2,40 bis 2,60 Metern, in EinzelfĂ€llen sogar von bis zu 3,40 Metern. Das Gewicht variiert zwischen 300 und 800 Kilogramm. Das gelblich-weiße Fell stellt in eisigem Umfeld eine Tarnung dar. Es ist zudem sehr dicht, ölig und wasserabweisend; unter der bei ausgewachsenen Tieren schwarzen Haut befindet sich eine 5 bis 10 Zentimeter dicke Fettschicht. Die Ă€ußeren Fellhaare des EisbĂ€ren sind hohl, was zusĂ€tzlich zur dicken Fettschicht fĂŒr eine hervorragende WĂ€rmedĂ€mmung sorgt. Außerdem erhöhen die Haare zusammen mit der Speckschicht den Auftrieb beim Schwimmen. Die Jagd auf EisbĂ€ren fĂŒhrte in 1950er- und 1960er-Jahren zur drastischen Schrumpfung der Populationen auf weltweit insgesamt 5.000 bis 10.000 Tiere (geschĂ€tzt). Im Jahr 1973 beschlossen Kanada, die Vereinigten Staaten, DĂ€nemark, Norwegen und die Sowjetunion ein Abkommen, das die Jagd einschrĂ€nken, die Habitate schĂŒtzen und die gemeinsame Forschung verstĂ€rken sollte. Die Jagd durch TrophĂ€enjĂ€ger ist weiterhin in Kanada sowie in Grönland erlaubt und wird offiziell durch Jagdquoten beschrĂ€nkt. Kanada und Grönland unterzeichneten ein Abkommen, welches die Jagdquoten auf ein nachhaltiges Maß begrenzen soll. Durch solche Schutzmaßnahmen nahm die Zahl von EisbĂ€ren nach SchĂ€tzungen weltweit auf derzeit etwa 20.000 bis 25.000 Tiere zu.

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