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  1. Manuela Rittenschober sagt:

    đŸ€”

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Der Kaufimpuls wurde fast ein Jahrzehnt lang geschĂŒrt: 2012 kĂŒndigt das polnische Studio CD Projekt Red erstmals das Computerspiel „Cyberpunk2077“ an. Bis zu 500 Mitarbeiter bindet die Entwicklung zeitweise, Polens Regierung schĂŒttet fast sechs Millionen Euro an Förderung aus. Angesiedelt in der Stadt „Night City“ spielt Cyberpunk in einer dystopischen Welt, bevölkert von Wesen, die irgendwo zwischen Mensch und Maschine verortet sind. Vor allem Nutzern der neuen Konsolen von Sony (Playstation 5) und Microsoft (Xbox Series X) wurde im Vorfeld ein in Bezug auf grafische Detailverliebtheit und personalisierbare Spielgestaltung revolutionĂ€res Erlebnis versprochen. Jahrelang lĂ€uft die Marketingmaschinerie hinter dem „Triple-A game“, einem Premiumspiel, auf Hochtouren und sorgt fĂŒr acht Millionen Vorbestellungen. Refundierung und drohende Klage Als am 10. Dezember der Zeitpunkt der Veröffentlichung kommt, folgt indes die brutale ErnĂŒchterung. LĂ€uft das Spiel am PC noch recht gut, sind die Versionen fĂŒr Playstation und Xbox mit zahlreichen gravierenden Darstellungsfehlern gespickt. Der Aufschrei folgt noch in der Minute der Veröffentlichung, Sony und Microsoft versprechen rasch, den Spielern bezahlte Kosten rĂŒckzuerstatten. Am 17. Dezember entfernt Sony das so lange herbeigesehnte Spiel gar völlig vom Playstation-Marktplatz. Mittlerweile erreichte der Ärger auch die Investoren hinter CD Projekt Red, millionenschwere Klagen gegen das Studio werden geprĂŒft. Kurios ist, dass dieses Debakel just in einem Jahr der Hochphase fĂŒr die Spieleindustrie passiert. Weltweit meldet die Gaming-Branche heuer zweistellige Wachstumsraten.

Cyberpunk2077: Millionendebakel im Jahr des Aufschwungs

Ein Mann, der als SĂ€nger Weltruhm und so ziemlich alle denkbaren Preise bekam, aber noch immer Gesangsunterricht nimmt? Das ist typisch Jon Bon Jovi: Seine Karriere ist gespickt mit Superhits, seine Stimme Abermillionen nur allzu bekannt – und AllĂŒren hat er trotzdem nicht. Am Mittwoch (2. MĂ€rz) wird er 60 Jahre alt – und sagt, er habe noch nie hĂ€rter an sich und seiner Karriere gearbeitet.

Der Brave mit der MĂ€hne - Jon Bon Jovi wird 60

Mo Farah nimmt an der neuen Staffel der britischen Version von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” (“I’m a celebrity, get me out of here!”) teil, die am Sonntag beim Sender ITVstartet. DafĂŒr riskiert der LangstreckenlĂ€ufer sogar seine Teilnahme an den Olympischen Spielen. “Ich weiß, dass viele Leute ĂŒberrascht sein werden, weil sie das nicht von mir erwartet hĂ€tten”, sagte der 37-JĂ€hrige anlĂ€sslich seiner Vorstellung beim Sender ITV. “Mit mir verbinden sie Laufen und Siegen, aber sonst nichts.” Farah begrĂŒndete seine Teilnahme mit den Worten: “Ich möchte mich selbst herausfordern und sehen, wozu ich in der Lage bin.” Beim britischen Leichtathletikverband UKA sorgt man sich vor allem darum, wozu Farah in Tokio in der Lage ist. Der Laufstar hatte angekĂŒndigt, auf die Strecke zurĂŒckzukehren und bei Olympia in Japan im kommenden Jahr zu versuchen, ein drittes Mal Gold ĂŒber 10.000 m zu holen. Deshalb betrachten die UKA-Verantwortlichen sein bevorstehendes TV-Abenteuer mit Skepsis. Der Verband befĂŒrchtet negative Auswirkungen auf Farahs Vorbereitung auf die Spiele. Vor der Show, die wegen der Corona-Lage nicht im Dschungel von Australien, sondern in der Ruine von Schloss Gwrych in Nordwales stattfindet, mĂŒssen sich alle Kandidaten in eine zweiwöchige QuarantĂ€ne begeben. Bis zu weitere drei Wochen könnte Farah dann im walisischen Camp verbringen. “Das ist eine Entscheidung auf Messers Schneide”, sagte die UKA-Vorsitzende Jo Coates der Zeitung “Guardian”. Coates hat gemischte GefĂŒhle. “FĂŒr mich als Vermarkterin ist es absolut perfekt, wenn unsere Athleten in Mainstream-Fernsehsendungen zu sehen sind”, rĂ€umt sie ein. “Allerdings wĂŒrde ich es niemals dulden, wenn die Leistung darunter leidet, das tut sie letztlich aber.” Auch wenn die Möglichkeiten, sich im Schloss-Camp auf professionellem Niveau fitzuhalten, begrenzt sind – Farah will in Nordwales sportlich aktiv bleiben. “Ich liebe es zu trainieren”, betonte er. “Und wenn ich nicht trainiere, dann drehe ich ein bisschen durch.” Trotz drohender Ekel-PrĂŒfungen, bei denen er womöglich lebende Spinnen, Maden oder irgendwelche tierischen Körperteile zu sich nehmen muss, macht sich Sir Mo bezĂŒglich des Essens keine Sorgen. “Ich weiß, dass es bei den Ess-PrĂŒfungen ekliges Zeug gibt, aber da muss man einfach seine Nase zuhalten und weitermachen.” Auch eine Athletin nimmt am Camp teil: die Speerwerferin und Goldmedaillen-Gewinnerin Hollie Arnold. Die 26-jĂ€hrige Waliserin will bei den Paralympics im nĂ€chsten Jahr ihren Erfolg verteidigen, vorher allerdings noch “Dschungelkönigin” werden, oder wie es in diesem Jahr in Wales heißt: “Schlosskönigin”.

Mo Farah will Dschungelkönig und Tokio-Olympiasieger werden

Hier noch ein paar EindrĂŒcke von Katiuska McLean‘s Auftritt bei „das Supertalent“.

Das Supertalent!

Der Ohne-Facebook-Tag findet am 28. Februar 2020 statt, indem Facebook nicht genutzt wird. Der Tag soll dazu animieren, einen Tag ohne das soziale Netzwerk zu leben und sich nicht bei Facebook einzuloggen oder gar dort etwas zu posten oder liken. FĂŒr viele Menschen gehört ein soziales Netzwerk wie Facebook inzwischen fest zum Alltag und oft ist eine der ersten morgendlichen Handlungen bereits die Statusupdates von Freunden zu prĂŒfen. Am Ohne-Facebook-Tag oder auch Kein-Facebook-Tag ist das alles Tabu und es darf auch mal wieder persönlich nachgefragt werden, wie es anderen so geht.

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Jennifer Aniston hat mit ihrem Instagram-DebĂŒt einen Rekord aufgestellt. Nur fĂŒnf Stunden und 16 Minuten nach ihrer Anmeldung am Dienstagabend folgten bereits eine Million Nutzer der Schauspielerin, wie Guinness-World-Records am Mittwoch mitteilte. Damit war Aniston 29 Minuten schneller als die bisherigen Rekordhalter, der britische Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan. Das royale Paar hatte sich im April bei Instagram angemeldet – und war wiederum doppelt so schnell wie sein VorgĂ€nger gewesen: K-Pop-Star Kang Daniel hatte fĂŒr seine „Instagram-Million“ noch 11 Stunden und 36 Minuten gebraucht.

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