Fun Fact :D

Merken
Fun Fact :D
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der internationale Fetisch-Tag dient dazu, am 17. Januar 2020 das Ausleben von Fetischen zu feiern und die BDSM-Gemeinschaft zu unterstützen. BDSM steht für “Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism”. Der Begriff beschreibt also sexuelle Verhaltensweisen und Vorlieben, die teils mit Schmerzen, Dominanz, Bestrafung und Unterwerfung zu tun haben. Der internationale Fetisch-Tag wurde erstmals 2009 gefeiert, nachdem er 2008 in Großbritannien entstand. Seitdem findet er weltweit jährlich am dritten Freitag im Januar statt. Mit dem Tag soll das Bewusstsein für die Fetischszene erhöht werden. Gleichzeitig ist das Ziel die Akzeptanz der Szene und die Abgrenzung zu extremer Pornografie. Die Anhänger von BDSM-Praktiken sind dazu aufgerufen, offen zu ihrer Sexualität zu stehen.

Guten Morgen!

Die preisgekrönte Hollywood-Komikerin ClorisLeachman, die mit einer ernsten Rolle einen Oscar holte, ist tot. Die vielseitige Schauspielerin (“Frankenstein Junior”, “Mary Tyler Moore Show”) sei am Mittwoch im kalifornischen Encinitas eines natürlichen Todes gestorben, teilte ihre Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Leachman wurde 94 Jahre alt. Kollegen wie Steve Martin, Mel Brooks und Reese Witherspoon zollten der Film- und TV-Ikone Tribut. “Cloris war wahnsinnig talentiert. Sie konnte dich im Handumdrehen zum Lachen oder zum Weinen bringen”, erinnerte der Komiker und Regisseur Mel Brooks (94) auf Twitter an die “unvergessliche Frau Blücher”. In Brooks’ Gruselfilm-Parodie “Frankenstein Junior” glänzte Leachman in der Rolle einer säuerlichen Schloss-Haushälterin. “Ein wahres Original und herausragend in jeder Darbietung”, schrieb Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon (44). Man werde sie sehr vermissen. Schon in ihrer Kindheit sei Leachman ihr Idol gewesen, würdigte Elizabeth Banks(46) die Verstorbene auf Twitter: “Was für eine Legende.” Star-Komiker Steve Martin (75) pries das Talent seiner Kollegin, “die Geheimnisse der Komödie” auf die Leinwand und auf den Bildschirm gebracht zu haben. Nach ihrem Kinodebüt 1955 in dem Krimi “Rattennest” und Fernsehauftritten in “Lassie” und “Rauchende Colts” spielte Leachman 1969 an der Seite von Paul Newman und Robert Redford in der Western-Komödie “Zwei Banditen” mit. 1972 holte sie den Oscar als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle als gefrustete Ehefrau in Peter Bogdanovichs Kleinstadt-Drama “Die letzte Vorstellung”. Gleichzeitig brachte sie in der Hit-Sitcom “Mary Tyler Moore Show” (1970-1977) als die nervige Figur Phyllis Lindstrom das US-Fernsehpublikum zum Lachen. Auch als kauzige Großmutter in der Sitcom “Malcolm mittendrin” (2000 bis 2006) feierte sie Erfolge. Für ihre TV-Rollen wurde Leachman mit insgesamt neun Emmy-Trophäen ausgezeichnet. Tierschutz-Aktivistin  und Vegetarierin Mit 82 Jahren wirkte Leachman bei der TV-Tanz-Show “Dancing with the Stars” mit. Bis ins hohe Alter stand die rüstige Schauspielerin auch noch vor der Kamera. Mit Adam Sandler drehte sie “Spanglish” (2004) und “Spiel ohne Regeln” (2005). Mit Jürgen Prochnow und Ralf Moeller teilte sie 2006 Nebenrollen in der Trink-Comedy “Bierfest“. Zuletzt war sie in der Kriminalkomödie “Gambit – Der Masterplan” (2012) und mit Kevin Hart und Josh Gad in “Die Trauzeugen AG” (2015) zu sehen. Die geschiedene fünffache Mutter war auch als Tierschutz-Aktivistin bekannt. In einem Werbespot für die Tierrechtsorganisation Peta sagte die bekennende Vegetarierin, sie sei nun 92 Jahre alt und habe seit Jahrzehnten kein Fleisch gegessen. Seid zum Schutz der Welt ein bisschen fortschrittlicher, forderte die Schauspielerin in dem Spot ihre Fans zum Verzicht auf Fleisch auf. Es sei ihnen eine Ehre gewesen, Leachman 2017 den Lebenswerkpreis für ihren Einsatz als Tierschützerin zu geben, teilte Peta-Vizepräsidentin Lisa Lange am Mittwoch mit. Mit dem Tod der Schauspielerin habe die Tierwelt eine der engagiertesten Fürsprecherinnen verloren. Nach dem Wunsch der Angehörigen sollen mögliche Spenden Tierschutzgruppen zufließen, gab Leachmans Sprecherin bekannt.

Cloris Leachman mit 94 Jahren gestorben

Der Einsiedler-Tag macht den 29. Oktober 2020 zu einem Tag des Alleinseins. Es ist einer der wenigen besonderen Tage im Jahr, die alleine verbracht werden sollten. Wie der Einsiedler-Tag entstand ist nicht überliefert, aber das ist nicht verwunderlich, denn falls der Erfinder ebenfalls Einsiedler war, konnte er nicht vielen anderen Menschen davon erzählen. Einsiedler leben abgeschottet vom anderen Menschen und es gibt nicht viele oder gar keine Berührungspunkte. Sie brauchen kein Geld und gehen keinem Beruf nach – alles was sie brauchen stellen sie selbst her oder sammeln es in der Natur. Um den Einsiedler-Tag wie ein richtiger Einsiedler zu verbringen, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden. Zuerst muss ein ruhiger Ort gefunden werden, der frei von Störungen durch andere Personen ist. Davon abgesehen sollten das Smartphone ausgestellt, alle Termine abgesagt werden und vielleicht etwas zum Lesen oder Malen bereit gelegt werden. Nicht unüblich ist es aber auch am Einsiedler-Tag zu philosophieren oder meditieren, beten oder in der Einsamkeit neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Aufstehen mit WT1

Es geht wieder los. Die Zeit der Maturabälle hat begonnen. Den Anfang macht das WRG Wels. Gefeiert wurde unter dem Motto Mammatura – ABBA was dann?