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Millionen Fans freuen sich auf einen Musik-Hammer: Rapperin Nicki Minaj (36) und Schmuse-Star Adele (31) machen einen gemeinsamen Song! In heller Aufregung, verplapperte sich Nicki im Gespräch mit einer Reporterin von „Entertainment Tonight“. Obwohl sie Adele versprach, dass sie nichts verraten werde, plapperte Nicki Minaj ganz begeistert drauflos: „Wir haben schon ein Video gedreht. Und es ist ein epischer Song! Ahh!“ Möglicherweise könnte dieses Lied ein toller Abschluss ihrer bisherigen Karriere werden bevor sie in Musik-Rente geht.

Ein epischer Song!

Der internationale Tag der Berge am 11. Dezember 2019 ist ein durch die UNO eingeführter Gedenktag und wird auch „Welttag der Berge“ genannt. Ein Berg ist eine Geländeform, die sich über die Umgebung erhebt. Er ist meist höher und steiler als ein Hügel. Er sollte sich ferner durch eine gewisse Eigenständigkeit auszeichnen, also genügend Abstand von anderen Bergen und eine Mindesthöhe über einem Pass aufweisen. Berge sind in der Regel eine Folge der Plattentektonik der Erde oder vulkanischen Ursprungs. Bewegen sich zwei Platten der Erdkruste gegeneinander, so wird an der „Knautschzone“ oft ein Gebirgszug aufgeschoben. Deren Berge zeichnen sich durch schroffe Gestalt und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind die Berge des Himalaya und der Anden, aber auch die der Alpen, des Balkangebirges oder des Zagros. Mit zunehmendem geologischen Alter trägt die Erosion dazu bei, dass die Formen milder werden und die Gebirge niedriger. Berge können auf der Erde kaum höher als neun Kilometer emporragen. Dies liegt daran, dass die Basis eines Bergs sich ab dieser Höhe aufgrund des enormen Lithostatischen Drucks verflüssigt und so die Maximalhöhe festgelegt wird.

Guten Morgen!

Auch wenn derzeit in den Ländern Europas noch über mögliche Öffnungsschritte im Zuge der Coronakrise debattiert wird, zeigt sich die European Broadcasting Union (EBU) als Mutterschiff des alljährlichen Eurovision Song Contests zuversichtlich, das Megaevent von 18. bis 22. Mai im niederländischen Rotterdamabhalten zu können – unter massiven Sicherheitsvorkehrungen. Die Details zum Covid-Sicherheitskonzept wurden am Dienstag veröffentlicht. Die Zahl der Delegationsmitglieder wurde gekürzt, jene der berichtenden Journalisten auf 500 vor Ort begrenzt. Für alle aus dem Ausland wird eine fünftägige Quarantäne vor der Einreise in die Niederlande empfohlen. Obligatorisch ist ein negativer Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Delegationen der 41 Teilnehmerländer dürfen, wenn sie in Rotterdam angekommen sind, das Hotel nicht verlassen, außer wenn sie zum Veranstaltungsort, der Ahoy Arena, fahren. Jeder, der in der Arena tätig ist – von Künstlern über Crew bis zu Pressevertretern – wird regelmäßig in einer Teststraße untersucht. Sollte hier jemand positiv getestet werden, käme das „Isolationsprotokoll“ zum Einsatz. Trifft es einen der Kandidaten, der deshalb nicht auf der Bühne auftreten kann, werde das zuvor aufgezeichnete Material bei der Show gesendet. Publikum ist nicht fix „Wir arbeiten weiterhin an dem Projekt, einen sicheren Eurovision Song Contest mit allen Künstlern live in Rotterdam zu realisieren“, machte Executive Supervisor Martin Österdahl in einer Aussendung deutlich. Dazu sei das nun von der zuständige Behörde in den Niederlanden abgenommene Sicherheitskonzept bei einer veränderten Lage auch flexibel adaptierbar. Noch nicht fix ist derzeit aber, ob es auch einen ESC mit Publikum vor Ort geben wird. „Die Frage, ob es Zuschauer während der Shows geben kann und welche flankierenden Veranstaltungen es rund um den ESC in Rotterdam geben kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden“, so die EBU. „Amen“ heißt es dazu jedenfalls aus Österreich. Unter diesem Titel wird der heimische Vertreter Vincent Bueno seinen Song in Rotterdam präsentieren. Vorgestellt wird der neue Song erstmals am 10. März im Rahmen des Ö3-Weckers.

Song Contest 2021: Veranstalter geben sich zuversichtlich

Seine Karriere war in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig: Christopher Plummer war schon 82, als er 2012 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde – und schon fast sechs Jahrzehnte im Filmgeschäft tätig. „Du bist nur zwei Jahre älter als ich, Darling, wo warst du mein ganzes Leben lang?“, scherzte der Schauspieler damals auf der Bühne mit seiner goldenen Statuette. Plummer wurde damals für seine Rolle eines sich im hohen Alter als homosexuell outenden Vaters in Mike Mills‘ „Beginners“ als „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet. Und ein paar Jahre später, mit 88, schon wieder nominiert: 2018 war er als  Ersatz für den nach einem Nötigungsskandal gefeuerten Kevin Spacey in „All the Money in the World“ eingesprungen. Und in der Rolle des Öl-Tycoons Paul J. Getty zum ältesten je oscarnominierten Schauspieler aufgestiegen. Bei so viel Schauspielkunst kein Wunder, dass er bis letztes Jahr in exquisiten Altersrollen zu sehen war. Zuletzt im Ensemble-Krimi „Knives Out“ an der Seite von Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas und Jamie Lee Curtis. Nun ist der vielseitige kanadische Schauspieler gestorben, im Alter von 91 Jahren. Der am 13. Dezember 1929 in Toronto, Kanada, geborene Plummer setzte mit seinem Oscar-Gewinn vor neun jahren einen Altersrekord,  aber die Auszeichnung kam wohl nicht ganz unerwartet: Plummer galt schon als einer der bedeutendsten Filmschauspieler der Nachkriegszeit. 1965 spielte er an der Seite von Julie Andrews den Baron von Trapp in „The Sound of Music“,dem Filmmusical, der das Österreichbild von Generationen von Amerikanern prägte. Dieser Durchbruch im Filmgeschäft kam mit einer Rolle, die er später als die schwerste seiner Karriere bezeichnet, „weil sie furchtbar und sentimental und schnulzig war“. Weniger Rührseliges wie John Hustons „Der Mann, der König sein wollte“(1976) oder Terry Gilliams „Twelve Monkeys“ (1995) folgten. Bis zuletzt zeigte sich der 82-Jährige nicht müde, war in den letzten Jahren seines Schaffens in der Stieg-Larsson-Verfilmung „Verblendung“ und in zahlreichen Nebenrollen von „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ bis „A Beautiful Mind“ zu sehen. Plummers Ursprung aber lag am Theater, wo der Urenkel des dritten kanadischen Premierministers John Abbott am Beginn seiner Karriere die großen Shakespeare-Rollen von Hamlet bis King Lear spielte und am Broadway als Cyrano de Bergerac oder John Barrymore gefeiert wurde. Plummer, Vater der Schauspielerin Amanda Plummer, war dreimal verheiratet  und zumindest beim dritten Mal glücklich. Als er den Oscar überreicht bekam, dankte er besonders seiner Ehefrau, der Schauspielerin Elaine Taylor: Er habe nun zwar den Academy Award, sagte er damals, ihr aber gebühre der Friedensnobelpreis – „dafür, dass sie mich jeden Tag meines Lebens rettet“. Laut „Deadline Hollywood“starb er am Freitag friedlich in seinem Haus in Connecticut an ihrer Seite.

Charaktermime mit langer Karriere: Christopher Plummer ist tot

Die Menschen werden immer älter. Pro Jahrzehnt gewinnen wir zwei bis drei Lebensjahre. Daher liegt die Lebenserwartung aktuell bei über 80 Jahren. Immer mehr dieser Lebensjahre verbringen wir bei guter Gesundheit. Während man früher mit 75 Jahren schon zu den alten Alten zählte, liegt diese Grenze heute zehn Jahre später. Und genau diese ältere Generation ist gesellig und feiert gerne und deswegen widmet man ihr in Buchkirchen einen Festtag.

Tag der älteren Generation - Ein Festtag in Buchkirchen

Der Welttag des Kompliments wird gefeiert am 01. März 2021. Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung: Eine Person hebt gegenüber einer anderen Person etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit. Ein Kompliment kann aber auch die Form eines Einschmeichelns darstellen, um bei einem anderen aufgrund von positiven Bemerkungen ein Wohlwollen zu erwecken. Wohlwollen ist das Kriterium des moralischen Handelns. Der Begriff ist als Übersetzung des lateinischen Wortes Benevolentia ins Deutsche eingegangen und beinhaltet Elemente einer gütigen Haltung und der Offenheit gegenüber den Anliegen dessen, dem diese Haltung gilt. Für Immanuel Kant ist Wohlwollen die einzige Primärtugend: „Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille“. Fehle dieser, können alle anderen Tugenden „auch äußerst böse und schädlich werden“. Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend gebraucht. Daneben wird mit der Rede von Moral auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien verbunden. Eine so verstandene Unterscheidung von Moral und Unmoral ist nicht beschreibend, sondern bewertend.

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