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Fast ein Drittel der Arten der Amphibien sind vom Aussterben bedroht. Urheber: Franco Andreone, Lizenz: Attribution ShareAlike 2.5 Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

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Sie ist die größte Messe in Wels – und eine echte Institution. Die Energiesparmesse. Trotz Corona-Virus fand am Wochenende Österreichs führende Messe im Bereich Heizung, Energie und Bau statt. Und das unter dem neuen Titel „We Build“.

2020 musste er ausfallen, 2021 musste er ausfallen, und 2022, da kann er nun endlich nachgeholt werden. Die Rede ist vom Debütantenball, Dem Eintritt ins gesellschaftliche Leben und bestimmt eines der Highlights beim erwachsen werden.

Faulenzen und Gutes tun, das können derzeit alle Gartenbesitzer. „Der Herbstputz im Garten stört die Natur”, geben nämlich Experten des Naturschutzbundes zu bedenken. Unter dem Motto „Winterfest machen“ würden Gartenbesitzer oft unbewusst die Unterschlüpfe vieler Nützlinge zerstören. “In den Stängeln von Brombeere, Brennnessel und Schilf verbringen unzählige Tiere die kalte Jahreszeit”, erklären die Naturschützer. Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. Marienkäfer und Florfliegen (fressen liebend gerne Blattläuse und Milben) nützen Staudenstängel als Behausung. So wie auch zahlreiche Schmetterlingsarten. Diese überwintern dort, je nach Art, als Ei, Raupe oder Puppe. Auch Wildbienen und Spinnen überwintern gerne in hohen Stauden. Viele Gräserarten und Stauden tragen außerdem auch im Winter noch einen Rest Samen – eine wichtige Notration für die Gartenbewohner, wenn sonst kaum noch Futter zu finden ist. Distelfinken etwa lieben diese Sämereien. Der Naturschutzbund empfiehlt deshalb, die alten Stängel erst im Frühjahr zu entfernen. Laub gehört in den Garten „Laub gehört in den Garten und nicht in die Tonne“, so die Naturschutzexperten. Dort finden zahlreiche Nützlinge wie Spinnen, Laufkäfer, Eidechsen, Kröten, Salamander, Molche oder Spitzmaus und Igel Unterschlupf. Singvögel finden unter dem Laub Schnecken, Asseln und andere Kleintiere und sorgen dafür, dass diese im Garten nicht überhand nehmen. Was also (nicht) tun? Abgestorbene Stängel von Brom- und Himbeeren, Schilf, Sonnenblumen und auch Brennnessel über den Winter stehen lassen. Darin überwintern viele Nützlinge. So spät wie möglich (erst im Frühling oder Frühsommer) entfernen. Dann sind auch die letzten überwinternden Insekten geschlüpft. Das Laub kann auf einen Haufen zusammengerecht werden, aber bitte nicht entsorgen! Eventuell mit Ästen (zum Beispiel Tannenzweigen) beschweren, damit der Wind das Laub nicht wieder auseinander fegt. Idealer Unterschlupf für den Winterschlaf für Igel! Gräser und Stauden mit Samenresten im Garten stehen lassen. Vögel nützen im kargen Winter die Samen als Nahrung.

Warum „Ordnungswahn" im Garten schlecht ist

Model und Schauspielerin Rosie Huntington-Whiteley (34, “Mad Max”) und “Fast Furious”-Star Jason Statham (54) werden zum zweiten Mal Eltern. Auf Instagram gab Huntington-Whiteley am Donnerstag die Schwangerschaft bekannt. Sie postete eine Reihe Fotos in modischen Outfits, das letzte zeigt sie in einem eng anliegenden Kleid mit deutlichem Babybauch.

Nachwuchs für Jason Statham und Rosie Huntington-Whiteley

Am 08. Januar 2021 ist Männerbeobachtungstag und somit der perfekte Zeitpunkt um raus zu gehen und unverhohlen die Herren der Schöpfung zu beobachten. Dies ist die Chance für Männer sich von ihrer Schokoladenseite zu zeigen, da sie an diesem Tag im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Während die Damen sich zurücklehnen und ihre Blicke unbefangen wandern lassen können, werden die Männer alle Hände voll zu tun haben, ebenfalls zu beobachten und auch beobachtet zu werden. Der Ursprung dieses Tages ist zwar unbekannt, aber vermutlich war der Erfinder ein großer Männer-Fan. Jeder kann beim Männerbeobachtungstag mitmachen, so lange er sich irgendwo aufhält, wo Männer anzutreffen sind. Da dieser Tag im Januar stattfindet stehen die Chancen allerdings besser, Männer drinnen anzutreffen, beispielsweise in einer Bar oder im Restaurant. Zu Hause zu bleiben und den eigenen Mann anzustarren ist natürlich auch vollkommen angemessen. Im Englischen heißt der Tag übrigens Male Watcher’s Day, wobei der Ursprung dieser Formulierung vermutlich bei Whale Watcher’s liegt, also Walbeobachtern beziehungsweise Walbeobachtungen. Ferngläser sind heute also auch erlaubt.

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