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Hollywoodstar George Clooney (59) hat sich über den Stellenwert der Auszeichnung “Sexiest Man Alive” lustig gemacht. Der Schauspieler und Regisseur hat bereits zwei Oscars gewonnen – und ebenfalls zweimal den Titel des Mannes mit dem weltweit größten Sexappeal. Auf eine Frage im US-Radiosender SiriusXM, welche Auszeichnung besser sei, antwortete Clooney am Sonntag (Ortszeit) mit gespieltem Ernst: “Ich glaube, das weißt du.” Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu, dass er auf eine dritte “Sexiest”-Auszeichnung hoffe. Anderen Preisträgern wie Matt Damon und Brad Pitt habe er bei ihren Kampagnen zum “Sexiest Man Alive” geholfen. Dem aktuellen Titelträger Michael B. Jordan (“Black Panther”) wolle er nun seine Hilfe anbieten, um ebenfalls ein zweites Mal zu gewinnen, ergänzte Clooney unter dem Gelächter seiner Interviewpartner. Die US-Zeitschrift “People” kürt seit 1985 jährlich einen “Sexiest Man Alive”. Vor Jordan wurden der Sänger John Legend und der Schauspieler Idris Elbaausgezeichnet. Viele Preisträger machen Witze über die Auszeichnung, die wohl selbst von den Stiftern nicht ganz ernst gemeint ist. Clooney, dem die Polit-Thriller “Syriana” (2005) und “Argo” (2013) jeweils einen Oscar einbrachten, spielt seit Jahren gern mit vermeintlichen Rivalitäten, die er angeblich im Rennen um den Sexsymbol-Titel mit Kollegen wie Pitt oder Damon pflegt.

George Clooney geht mit "Sexiest Man Alive"-Titel lässig um

Wenn die Funken sprühen geht einem das Herz auf – Martin Mayrbäurl aus Marchtrenk. Er ist leidenschaftlicher Metallkünstler und schneidet und schweißt für sein Leben gerne. Sein wohl bekanntestes Werk ist kaum zu übersehen. Denn es ist über 8 Meter hoch, wiegt 3 Tonnen und steht in seinem Garten.

Sebastian Kurz, Boris Johnson und Marcel Hirscher zu Gast in Marchtrenk. Glauben sie nicht? Dann schauen sie jetzt besser genau hin. Denn in Marchtrenk wurde letzte Woche die fünfte Jahreszeit eröffnet – verschont wurde dabei keiner, bei der Malau Faschingssitzung. 

Bei der Versteigerung des berühmten Bikinis aus dem James-Bond-Film “007 jagt Dr. No” hat das deutsche BikiniArtMuseum auf ein Gebot verzichtet und stattdessen ein Badekleid erstanden, das Liz Taylor im Jahr 1957 trug. Das berichtete Museumsinhaber Alexander Ruscheinsky. Auch kein anderer Bieter wollte das Stückchen Bond-Stoff zum Preis von mindestens 300.000 Dollar (254.431,35 Euro) haben. Das BikiniArtMuseum in Bad Rappenau bei Heilbronn in Baden-Württemberg nennt nun aber nach Zahlung von 4.000 Dollar (3.392,42 Euro) das Badekleid der Taylor sein Eigen. Das sei zwar nicht so prominent und begehrt wie der Bikini, den einst Schauspielerin Ursula Andress trug, aus historischer Sicht für das Museum letztlich aber wertvoller. Das rote Wollkleid stehe für die Bademode aus der Zeit rund um 1880. Es sei gut vorstellbar, dass der Bond-Bikini nun bei anderer Gelegenheit zu einem günstigeren Preis unter den Hammer kommt, sagte Ruscheinsky. Der Unternehmer und hobbymäßige Bikini-Fachmann aus Regensburg hatte sich online an der Auktion in Los Angeles beteiligt. Das im Juli eröffnete BikiniArtMuseums zeigt die Entwicklung der Bademode seit dem späten 19. Jahrhundert und befasst sich mit Themen wie sexueller Befreiung und Emanzipation. Ultraknappe Bikinis sind ebenso zu sehen wie Burkinis. Zu den wertvollsten Stücken gehören Ruscheinsky zufolge der goldene Zweiteiler des Bikini-Erfinders Louis Reard sowie zwei Bikinis der Filmstars Marilyn Monroe und Brigitte Bardot. Wegen der Corona-Beschränkungen ist das Museum zurzeit geschlossen. www.bikiniartmuseum.com

Kein Interesse für 300.000-Dollar-Bikini von Ursula Andress

Der Maturaball des BRG Wallererstraße Wels und wir berichten natürlich wieder davon😏

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