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  1. Stefan Schiehauer sagt:

    schafft Umsatz XD

  2. Elke Mascherbauer sagt:

    😂😂😂👍

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Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ist ein am 25. November 2019 abgehaltener Gedenk- und Aktionstag. Der Tag wird jährlich zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen begangen. Er ist auch als Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen oder International Day for the Elimination of Violence against Women bekannt. Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November Veranstaltungen. Ziel ist die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen und die allgemeine Stärkung von Frauenrechten. Dabei sollen vor allem Themen zur Sprache kommen wie: Zwangsprostitution, Sexueller Missbrauch, Sextourismus, Vergewaltigung, Beschneidung von Frauen, Häusliche Gewalt, Zwangsheirat, die Abtreibung weiblicher Föten, weibliche Armut, Femizid etc. Außerdem sollen Programme unterstützt werden, die sich ausdrücklich für eine Gleichstellung von Frauen gegenüber Männern einsetzen; etwa im Bereich Erbrecht, Bildung, Privateigentum, aktives und passives Wahlrecht, Kreditwürdigkeit, Rechtsfähigkeit und das Sichtbarmachen von unbezahlter Arbeitsleistung. Hintergrund für die offizielle Initiierung des Aktionstages 1999 durch die Vereinten Nationen (Resolution 54/134) war die Entführung, Vergewaltigung und Folterung drei Schwestern und ihre Ermordung im Jahr 1960. Die Schwestern Mirabal waren in der Dominikanischen Republik durch Militärangehörige des damaligen Diktators Rafael Trujillo verschleppt worden.

Guten Morgen!

Im kommenden James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” spielt die Britin Lashana Lynch an der Seite von Daniel Craig die Geheimagentin Nomi, die dem Platzhirsch Konkurrenz macht. Mit ihrer Rolle wolle sie “Frauen aller Generationen ermutigen”, sagte die 32-Jährige im Frühjahr. Nun ist  fix, dass sie in dem Streifen auch die Geheimagentennummer 007 bekommen wird. Denn Bond befindet sich zu Beginn des Films im Ruhestand. Für Lashana Lynch, die einem internationalen Publikum erstmals im MCU-Superheld*innen-Film „Captain Marvel“ auffiel, war von Beginn an klar (via Harper’s Bazaar), dass nicht alle Fans damit einverstanden sein werden und dass sie mit heftiger Kritik zu rechnen hat: „Ich bin eine Schwarze Frau. Wenn es eine andere Schwarze Frau gewesen wäre, die diese Rolle erhalten hätte, wäre die Debatte dieselbe. Sie wäre denselben Attacken ausgeliefert. Ich muss mich nur selbst daran erinnern, dass eine Debatte stattfindet; und dass ich Teil von etwas bin, das sehr, sehr revolutionär sein wird.“ Dass Frauen in früheren Bond-Filmen nur hübsche Bettgefährtinnen des Agenten waren, findet Lynch allerdings nicht. “Es gibt viele sehr starke weibliche Rollen in der Reihe”, sagte sie. “Wir wollten, dass Nomi das fortsetzt.” “Keine Zeit zu sterben” (im Original: “No time to die”) ist der erste James-Bond-Film in der #MeToo-Ära. Der smarte Geheimagent soll sich laut Lynch aber treu bleiben. “Eine ‘#MeToo-Version’ von James Bond – ich glaube, das gibt es nicht”, sagte sie. “Er kann genau derselbe bleiben. Aber er reagiert zwangsläufig anders, weil die Frauen, mit denen er zu tun hat, ihn geistig und körperlich herausfordern.” Vor allem dank Produzentin Barbara Broccoli habe sich der Charakter längst so entwickelt, “dass er empfänglicher für die Welt ist, in der wir die letzten fünf bis zehn Jahre gelebt haben”. Bis “Keine Zeit zu sterben” ins Kino kommt, müssen sich die Fans nun allerdings noch länger gedulden als geplant. Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen ist mit einem Start ab dem 31. März 2021.

Lashana Lynch verkörpert Geheimagentin "007"

Queen Elisabeth II. legt den Pelz ab – zumindest den von echten Tieren. Die Königin trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz, wie ihre Schneiderin Angela Kelly in ihrem Buch verrät. Tierschützer begrüßten den königlichen Garderobenwechsel. Unklar war allerdings, ob davon auch der königliche Hermelin-Mantel betroffen ist, den die Königin traditionell anlässlich der Parlamentseröffnung trägt. Aus Traditionsgründen scheint das aber eher unwahrscheinlich.

Die Queen trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz

Passionierte Drahteselreiter und Radfahrer aufgepasst. Den 19. Oktober solltet Ihr Euch unbedingt als Internationalen Gib-Deinem-Fahrrad-einen-Namen-Tag (engl. International Name Your Bike Day) merken.

Guten Morgen!

Der Welt-Orgasmus-Tag findet statt am 21. Dezember 2019. Der Orgasmus, fachsprachlich auch Klimax, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der üblicherweise beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintreten kann. Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum Maximum, während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionen, in denen sich die sexuelle Spannung entlädt. Anschließend erfolgt meist eine Entspannung des Genitalbereichs, oft auch des gesamten Körpers. Beim Mann kommt es in der Regel während des Orgasmus zur Ejakulation. Frauen können analog zur männlichen Ejakulation während eines Orgasmus einen lustvollen Flüssigkeitserguss erleben, was als weibliche Ejakulation bezeichnet wird. Neben den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus in einem oftmals als angenehm empfundenen individuellen Erlebnis des Rausches und der Überwältigung. Die Intensität und Erlebnistiefe kann sich von Mal zu Mal und von Mensch zu Mensch unterscheiden, sie lässt sich durch mentale oder körperliche Stimuli beeinflussen. Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung und der Faszination. Die Bandbreite führt von metaphorischen Umschreibungen und künstlerischen Darstellungen über gesellschaftliche sowie spirituelle Auseinandersetzungen bis hin zu geschlechtsspezifischen Konsequenzen. Den Orgasmus kann man im physiologischen Sinn als einen zentralnervösen Vorgang beschreiben und somit von anderen Sexualfunktionen deutlich abgrenzen.

Guten Morgen!

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