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Evelyn und Gregor Schanda  luden zum Opening-Event ins neue Geschäft in der Pfarrgasse, Wels. Viele Welser Geschäftskollegen und Freunde waren mit dabei

Schanda Mode Opening

“Sex and the City”-Star Sarah Jessica Parker (55) wird ihre Kollegin Kim Cattrall (64) in der Neuauflage der Kultserie vermissen. “Wir haben sie so geliebt”, schrieb die Schauspielerin am Montag (Ortszeit) auf Instagram unter ihrer Ankündigung zu dem neuen Serien-Projekt. Dass Kim Cattrall ihre Rolle der selbstbewussten Samantha nicht wieder spielen wird, hatten viele Fans in den Kommentaren bedauert. “Sie wird uns auch fehlen”, schrieb Parker. Dass die Wiedervereinigung der vier Serienfiguren an persönlichen Differenzen gescheitert sei, stritt Parker in einem weiteren Instagram-Kommentar ab. “Es stimmt nicht, dass ich sie nicht mögen würde. Das habe ich nie gesagt und würde ich nie. Samantha ist nicht Teil dieser Geschichte”, erklärte sie. “Aber sie wird immer ein Teil von uns sein. Egal, wo wir sind oder was wir tun.” In der Vergangenheit hatten verschiedene Medien über Unstimmigkeiten zwischen den beiden Darstellerinnen berichtet. Cattrall selbst hatte ein “Sex and the City”-Comeback in Interviews stets ausgeschlossen. HBO Max will mit der Serie “And Just Like That” ein neues Kapitel basierend auf dem Buch “Sex and the City” und der Original-TV-Serie produzieren. Das gab der Streamingdienst am Sonntag bekannt. Sarah Jessica Parker (Carrie), Cynthia Nixon (Miranda) und Kristin Davis (Charlotte) sind als Hauptdarstellerinnen und als ausführende Produzentinnen an Bord.  

Sarah Jessica Parker über "Samantha": Sie wird fehlen

Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

Wiener Opernball 2021 wird abgesagt

Fotos, Papier und Schere rausgeholt: am 04. März 2021 ist internationaler Scrapbooking-Tag! Initiiert wurde der Aktionstag um das Jahr 2000 herum von Bastelclubs. Scrapbooking ist ein in den USA und Kanada entstandenes Bastelhobby, welches seit Anfang der 2000er Jahre auch in Europa verbreitet ist. Fotos werden dabei in sogenannte “Scrapbooks” eingeklebt und mit Aufklebern und anderen zu den Fotos passenden Dingen verziert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fotoalben werden in Scrapbooks Geschichten erzählt und die Fotos durch Texte und künstlerische Gestaltung der Seiten besonders präsentiert. Je nach Ereignis werden auch Eintrittskarten und Ähnliches in das Scrapbook geklebt. Sinn des Scrapbookings ist es, Fotoalben auf die besten Bilder zu reduzieren und diese mit Beiwerk in Szene zu setzen. Gleichzeitig soll über kleine Texte und Anmerkungen die Geschichte zu den Bildern festgehalten werden. Der Gesamteindruck versucht die Stimmung zum Zeitpunkt der Aufnahme zu vermitteln und so über das reine Foto hinaus zu bewahren. Gleichzeitig gibt Scrapbooking die Möglichkeit, viele künstlerische Techniken und Stilrichtungen in die Alben einfließen zu lassen. Ein Merkmal der Scrapbook-Bewegung ist die häufig gemeinschaftliche Ausübung des Hobbys. Workshops, in denen bestimmte Techniken und Fähigkeiten vermittelt werden, gehören ebenso zum Scrapbooking wie sogenannte Crops. Crops sind Treffen von Scrapbookern, bei denen die Teilnehmer eigene Arbeiten, oft zu einem vorgegebenen thematischen Schwerpunkt, erstellen.

Aufstehen mit WT1

US-Schauspieler Yaphet Kotto, bekannt aus Kinoklassikern wie “Alien” oder als erster schwarzer Bösewicht in einem James-Bond-Film – “Leben und sterben lassen” aus 1973 – ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Das teilte seine dritte Ehefrau Tessie Sinahon am Montag mit. “Du hast den Bösen in manchen Deiner Filme gespielt, aber für mich und auch für viele andere bist Du ein wahrer Held”, schrieb sie auf Facebook. Kotto hinterlässt sechs Kinder. Der gebürtige New Yorker hatte sein Schauspieldebüt 1960 im Shakespeare-Drama “Othello” gegeben. Nach seinem Auftritt als Diktator Dr. Kananga im 007-Film “Leben und sterben lassen” folgte 1979 die Rolle des Cheftechnikers Dennis Parker in “Alien”, bevor er 1987 gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger im Thriller “Running Man” zu sehen war. Das später erfolgte Angebot, im Science-Fiction-Klassiker “Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert” den Part von Captain Jean-Luc Picard zu übernehmen, schlug er allerdings aus.

"Bond"-Star Yaphet Kotto mit 81 Jahren gestorben

Der Tag des Assistenzarztes wird veranstaltet am 06. Oktober 2020. Ein Assistenzarzt ist ein approbierter Arzt ohne leitende Funktion. Assistenzärzte befinden sich meist unter der Bezeichnung Arzt in Weiterbildung. In dieser Zeit werden sie von einem Facharzt, meistens einem Oberarzt oder dem Chefarzt, angeleitet. Diese stehen dem Assistenzarzt bei Fragen und Problemen zur Seite.

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