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  1. Birgit Karlsberger sagt:

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Neu hat die Strickjacke wahrscheinlich weniger als 20 Dollar gekostet, wurde Anfang der 1960er-Jahre hergestellt. Heute müffelt sie, ihr fehlt ein Knopf, dafür gibt es zwei Brandlöcher und an der rechten Jackentasche einen braunen Fleck, den der derzeitige Besitzer des Kleidungsstücks als „knusprig“ beschreibt. Vermutlich Schokolade oder Erbrochenes. Trotzdem ist diese Strickjacke die wohl teuerste der Welt – weil Nirvana-Sänger Kurt Cobain (†27) sie bis zu seinem Tod 1994 heiß geliebt und ständig getragen hat. Diese Woche wird sie in New York versteigert. Woche wird sie in NewYork versteigert. Das Auktionshaus Julien’s Auctions rechnet mit einem Erlös von bis zu 300 000 Dollar (270 000 Euro) für das seit mindestens 25 Jahren ungewaschene Wäschestück.

Cobains Lieblingsweste

Was für ein Jahr – schon wieder… Wie wir wissen ist aktuell auf vieles kein Verlass, woraus man sich aber immer verlassen kann, ist der WT1 Jahresrückblick. Und damit hallo und herzlichen Willkommen, schön, dass sie mit dabei sind und gemeinsam mit uns das Jahr revue passieren lassen. Immerhin war ja doch ganz schön was los. Es gab Jubiläen, namhafte Künstler die Wels besuchten, es wurde getanzt und so einiges eröffnet.

Die US-Zeitschrift „People“ hat Hollywoodstar Chris Evans („Captain America: The First Avenger“) zum „Sexiest Man Alive“ gekürt. Moderator Stephen Colbert gab die Auszeichnung in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) in seiner „Late Show“ bekannt. In einem Videosketch erschien Evans daraufhin mit einer Schärpe mit der Aufschrift „Sexiest Man Alive“ an der Seite von Action-Star Dwayne Johnson, dem Titelträger von 2016.

"People"-Magazin kürt Chris Evans zum "Sexiest Man Alive"

Die beliebte Comic- und Filmfigur Asterix kommt auf die französische 2€ Münze. Aber nicht ohne Grund, denn der unbeugsame Gallier feiert 60-jähriges Jubiläum. Es wird auch nur eine Auflage von 310.000 Stück geprägt.

Asterix kommt auf die 2€ Münze

Am 20. Oktober 2020 findet der Welt-Osteoporose-Tag statt. Er wurde 1996 von der National Osteoporosis Society (NOS) in England ins Leben gerufen. Die Idee hierzu stammt von Linda Edwards, die sich nicht nur in England, sondern weltweit um das Thema Osteoporose bemüht hat. Die Anerkennung des Aktionstags erfolgt im Jahr 1998 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).Die Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. Am häufigsten (95 Prozent) ist die primäre Osteoporose, das heißt diejenige Osteoporose, die im Gegensatz zur sekundären Osteoporose nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt.

Aufstehen mit WT1

Der Corona-Sommer konnte den „Bergdoktor“ nicht ausbremsen: Die Dreharbeiten haben zwar mit Verspätung begonnen, aber dennoch wird die neue Staffel rechtzeitig fertig. Kurz vor Weihnachten enden die Dreharbeiten am Wilden Kaiser. Die Dreharbeiten unter Corona-Auflagen seien gut machbar gewesen, sagte Hauptdarsteller Hans Sigl der Deutschen Presse-Agentur. „Wir halten am Set Abstandsregelungen ein und werden jede Woche mehrfach getestet. Mit einem großartigen Team haben wir das wirklich super gerockt.“ Als Gaststar ist in dieser Staffel unter anderem Harald Krassnitzer dabei, der Ende der 90er-Jahre selber einen „Bergdoktor“ gespielt hatte, damals beim Privatsender Sat.1. Seit 2008 läuft der neue „Bergdoktor“ im ORF und ZDF und hat sich zu einem Quotenrenner entwickelt. Die Fans müssen angesichts der Pandemie also nicht um ihre Unterhaltung fürchten. Heile Welt und Zuversicht In die Drehbücher eingearbeitet wurde Corona allerdings nicht. Das Wirtshaus Wilder Kaiser muss nicht schließen und die Menschen im Ort tragen keine Masken. „Wir haben drüber nachgedacht, ob wir Corona thematisieren“, sagt Sigl. Das Team habe sich jedoch dagegen entschieden, unter anderem weil nicht absehbar sei, wie sich die Pandemie bis ins nächste Jahr hinein weiterentwickeln wird. Der „Bergdoktor“ bleibt eine Corona-freie Zone – vielleicht genau das, was sich Zuschauer abends beim Fernsehen wünschen. „Ich glaube, wir erzählen emotionale Geschichten, bei denen der Zuschauer froh ist, das Thema Corona für 90 Minuten ausblenden zu können – wenn er sich ansonsten schon das ganze Jahr über damit befassen muss.“ Der „Bergdoktor“ soll ein wenig heile Welt vermitteln und Zuversicht geben. Rückblick auf Staffel 13: Zuletzt hatte die Ex-Freundin von Dr. Martin Gruber, Anne (Ines Lutz), den Hof der Grubers gepachtet und gemeinsam mit Lisbeth (Monika Baumgartner) die „Gruber-Milch“ vorangebracht. Martin, der inzwischen mit Apothekerin Franziska verbandelt ist, fühlt sich zu seiner Ex hingezogen. Nach jahrelangem Streit und Misstrauen kommen die beiden wieder zusammen. Am Ende macht Martin Anne gar einen Heiratsantrag. Wird der „Bergdoktor“ in Staffel 14 heiraten? Auf dem Gruber-Hof geht es also wieder turbulent zu und ein wenig Zoff gibt es auch: „Es wird sehr, sehr, sehr spannend“, kündigt Sigl an. „Es zeigt sich, dass sich Stress manchmal in Glück verwandeln kann – und dann auch wieder zurück.“ Die Dreharbeiten seien eine Herausforderung gewesen. Diese geheimnisvollen Andeutungen dürften den Fans die Wartezeit bis Jänner nicht gerade leichter machen.

"Der Bergdoktor" bleibt Corona-freie Zone
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