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  1. Felix Follrich sagt:

    gut zu wissen 🤔

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Stars wie Miley Cyrus, Sarah Jessica Parker oder Komikerin Bette Midler haben sich mit US-Sängerin Britney Spears solidarisiert. Nach der Veröffentlichung der “New York Times”-Dokumentation “Framing Britney Spears” hat das Thema um Spears’ Vormundschaft, die ihr Vater Jamie Spears innehat, vor allem in den sozialen Netzwerken erneut an Popularität gewonnen. In dem Film werden die Hintergründe zu dem Streit um die Vormundschaft über die Musikerin (“…Baby One More Time”) detailliert aufgegriffen. “Wir lieben Britney”, sagte Sängerin Miley Cyrus während ihrer Performance vor dem Super Bowl am Wochenende. Schauspielerin Sarah Jessica Parker und Bette Midler griffen den populären Hashtag #FreeBritney in Postings auf Twitter auf, der von Britney-Fans 2019 ins Leben gerufen wurde. Die Bewegung “Free Britney” beschuldigt Jamie Spears, gegen den Willen seiner Tochter deren Vermögenswerte und Karriere weiter zu verwalten. Asghari meldet sich zu Wort Seit 2008 lebt Britney Spears unter der gesetzlichen Vormundschaft ihres Vaters. In dieser Funktion hat er Entscheidungsgewalt über geschäftliche und finanzielle Belange. Inzwischen hat die 39-Jährige den Wunsch geäußert, dass jemand anderes als ihr Vater die Position des Vormunds übernimmt. Doch weder ihr Vater noch das Gericht haben diesem Anliegen bisher entsprochen. Das Verfahren läuft noch. Britney Spears’ Partner Sam Asghari hat sich nun zu Wort gemeldet: “Ich habe immer nur das Beste für meine bessere Hälfte gewollt und werde sie weiterhin dabei unterstützen, ihren Träumen zu folgen und die Zukunft zu schaffen, die sie sich wünscht und verdient”, sagte er dem US-Promimagazin “People”. “Ich bin dankbar für all die Liebe und Unterstützung, die sie von ihren Fans auf der ganzen Welt erhält, und ich freue mich auf eine normale, wunderbare gemeinsame Zukunft.” Spears und Asghari sind seit 2016 ein Paar.

Miley Cyrus und Sarah Jessica Parker unterstützen Britney Spears

Als Partysänger füllt er Hallen, stürmt die Charts. DJ Ötzi. Doch privat stimmt Gerry Friedle deutlich leisere Töne an. So auch am Wochenende bei seinem Besuch am Kumplgut. Dem Erlebnishof für schwerkranke Kinder. Wo er sich für jeden Gast Zeit genommen, und auch von seiner eigenen harten Vergangenheit erzählt hat.

Pop-Sängerin Nena (60) hat mit einem rätselhaften Post auf Instagram kontroverse Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien ausgelöst – als Corona-Leugnerin will sie aber nicht verstanden werden. “Ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt”, schrieb sie am Mittwoch. So sei es ihr möglich, sich “nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen”. Die “Bild”-Zeitung zitierte das Management von Nena mit den Worten, dass sich Nena nicht zum Lager der Corona-Leugner zähle. “Sie stellt sich auf keine Seite, sondern hat eine Meinung und Gefühle, denen sie in erster Linie in ihrer Musik Ausdruck verleiht”, zitiert das Blatt. “Wir sehen einige Maßnahmen kritisch – zum Beispiel Maskenpflicht für Kinder und dass Familienmitglieder Sterbende nicht besuchen und begleiten dürfen – und wie Nena schon vor Wochen gesagt hat: “Angst ist kein guter Berater””, hieß es weiter. Für dpa war das Management von Nena am Donnerstag zunächst nicht zu erreichen. Nena fordert ihre Leser bei Instagram auf: “Lasst uns ins Licht gehen und für die Liebe stehen, denn trotz allem Wahnsinn, den wir hier erleben, glaube ich und weiß, dass der positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist. #liebeistdieantwort #licht.” Ob sie diese Aussagen auf Corona oder auf ihre neue Platte bezieht, bleibt offen. Am Freitag veröffentlicht Nena ihr neues Album mit dem Titel “Licht”. Beifall von Xavier Naidoo Weil auch Sänger Xavier Naidoo (49) den Post von Nena mit zwei aneinandergelegten Handflächen und einem roten Herz versah, das Nena direkt zurückgab und zudem ein Smiley mit einem Heiligenschein sendete, waren in den Kommentaren Diskussionen um die Bedeutung der Worte entstanden. Unter anderem wurde ihr die Nähe zu Verschwörungstheoretikern vorgeworfen. Naidoo und Nena waren 2016 gemeinsam Gast bei der dritten Staffel der Vox-Sendung “Sing meinen Song – Das Tauschkonzert”. Naidoo tauchte zuletzt immer wieder im Zusammenhang mit sogenannten Verschwörungsmythen auf – er machte auch umstrittene Äußerungen zu der Corona-Pandemie.

Nena löst auf Instagram Diskussionen um Verschwörungstheorien aus

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, diesen Tag zur Einführung von UN-Empfehlungen zu nutzen und konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. Jedes Jahr übernimmt eine der vielen UN-Agenturen, die mit dem Thema Wasser befasst sind, die Leitung bei der Förderung und Koordinierung internationaler Aktionen für den Weltwassertag. Neben den UN-Mitgliedsstaaten haben auch einige Nichtstaatliche Organisationen, die für sauberes Wasser und Gewässerschutz kämpfen, den Weltwassertag dazu genutzt, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kritischen Wasserthemen unserer Zeit zu lenken. So folgen seit 1997 alle drei Jahre Tausende dem Ruf des Weltwasserrats zur Teilnahme an einem Weltwasserforum während der Woche des Weltwassertags. Teilnehmende Gruppen und Organisationen stellen dabei bestimmte Themen in den Vordergrund, wie beispielsweise die Tatsache, dass eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser hat.

Aufstehen mit WT1

Star-DJ David Guetta hat am Samstag auf dem Dach des Rockefeller Center in New York aufgelegt – und dabei dem infolge eines brutalen Polizeieinsatzes gestorbenen Afroamerikaner George Floyd einen Song gewidmet. Der Franzose mixte Techno-Klänge mit Zitaten aus der berühmten “I Have a Dream”-Rede des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King und forderte das Publikum zum Tanzen auf. “Amerika erlebt gerade schwierige Zeiten”, sagte Guetta bei dem Auftritt, den er live auf seinen Social-Media-Kanälen übertrug. Auf Twitter schauten mehr als 10.000 Menschen zu, andere verfolgten die Show auf Facebook, YouTube und Instagram. Mit einigen Fans interagierte der Musiker über den Videodienst Zoom. Die Aktion sollte Geld für Corona-Hilfsmaßnahmen einbringen. Im April hatte Guetta bereits eine virtuelle Dachparty in Miami gefeiert, bei der er eigenen Angaben zufolge rund 750.000 Dollar (rund 675.000 Euro) einnahm. In New York wollte der 52-Jährige nun die Millionen-Grenze knacken.

David Guetta feierte virtuelle Dachparty in New York