Fun Fact :D

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Ich hab’s ja immer schon gewusst

  2. Sophie Salhofer sagt:

    😬😬

  3. anja strasser sagt:

    😂😂

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Star-DJ David Guetta hat am Samstag auf dem Dach des Rockefeller Center in New York aufgelegt – und dabei dem infolge eines brutalen Polizeieinsatzes gestorbenen Afroamerikaner George Floyd einen Song gewidmet. Der Franzose mixte Techno-Klänge mit Zitaten aus der berühmten “I Have a Dream”-Rede des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King und forderte das Publikum zum Tanzen auf. “Amerika erlebt gerade schwierige Zeiten”, sagte Guetta bei dem Auftritt, den er live auf seinen Social-Media-Kanälen übertrug. Auf Twitter schauten mehr als 10.000 Menschen zu, andere verfolgten die Show auf Facebook, YouTube und Instagram. Mit einigen Fans interagierte der Musiker über den Videodienst Zoom. Die Aktion sollte Geld für Corona-Hilfsmaßnahmen einbringen. Im April hatte Guetta bereits eine virtuelle Dachparty in Miami gefeiert, bei der er eigenen Angaben zufolge rund 750.000 Dollar (rund 675.000 Euro) einnahm. In New York wollte der 52-Jährige nun die Millionen-Grenze knacken.

David Guetta feierte virtuelle Dachparty in New York

Der 31. Dezember 2019 ist der letzte Tag im Jahr und außerdem Entscheide-dich-endlich-Tag. Der Entscheide-dich-endlich-Tag ist die Chance mit offenen Entscheidungen aus dem scheidenden Jahr abzuschließen. Wer verschiedene Optionen zur Auswahl hat, hat auch die Bürde sich entscheiden zu müssen. Dabei kann es schwierig sein herauszufinden, welche Möglichkeit die beste Wahl darstellt. Dennoch wird das neue Jahr einen einfacheren Start haben, wenn alle Entscheidungen gefällt sind. Wer sich dazu entschieden hat den Entscheide-dich-endlich-Tag auszurufen ist unbekannt aber sicherlich wollte diese Person die Menschen ermutigen keine offenen Fragen ins neue Jahr mitzunehmen. Wer eine klare Richtung vor Augen hat kann sich dann voll auf die Umsetzung konzentrieren.

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Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

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