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Der Wiener “Kurier” meldet das Ableben der Schauspielerin Senta Wengraf und beruft sich auf Informationen aus dem engen Umfeld der Familie. Wengraf ist den älteren Fernsehzuschauern noch aus der Serie “Familie Leitner”  (1958 bis 1967) ein Begriff. Sie spiele viel Boulevardtheater und war auch Mitglied des Josefstädter Theaters. Daneben war sie ab 1946 auch in vielen Filmen zu sehen: unter anderem in “Kaiserjäger”, “Sissi”, “Der Bockerer”. Wengraf war lange Zeit Lebenspartnerin des 2003 verstorbenen “Opernführer der Nation”, Marcel Prawy. Wengraf machte Ende der 90er auch eine 18 Jahre lang dauerndes Verhältnis mit Langzeitkanzler Bruno Kreisky öffentlich.

Schauspielerin Senta Wengraf verstorben

Elf Bücher hat der Welser Maxim Niederhauser bereits veröffentlicht. Unter seinem Pseudonym Marcus E. Levski widmet er sich der so genannten Grenzwissenschaft, der Geomantie und der Mystik. In seinem neuesten Werk „Was nicht gesagt werden darf“ geht es jetzt unter anderem auf den Reinberg. Und auf Tempelritter-Spurensuche in Wels.

Im kommenden James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” spielt die Britin Lashana Lynch an der Seite von Daniel Craig die Geheimagentin Nomi, die dem Platzhirsch Konkurrenz macht. Mit ihrer Rolle wolle sie “Frauen aller Generationen ermutigen”, sagte die 32-Jährige im Frühjahr. Nun ist  fix, dass sie in dem Streifen auch die Geheimagentennummer 007 bekommen wird. Denn Bond befindet sich zu Beginn des Films im Ruhestand. Für Lashana Lynch, die einem internationalen Publikum erstmals im MCU-Superheld*innen-Film „Captain Marvel“ auffiel, war von Beginn an klar (via Harper’s Bazaar), dass nicht alle Fans damit einverstanden sein werden und dass sie mit heftiger Kritik zu rechnen hat: „Ich bin eine Schwarze Frau. Wenn es eine andere Schwarze Frau gewesen wäre, die diese Rolle erhalten hätte, wäre die Debatte dieselbe. Sie wäre denselben Attacken ausgeliefert. Ich muss mich nur selbst daran erinnern, dass eine Debatte stattfindet; und dass ich Teil von etwas bin, das sehr, sehr revolutionär sein wird.“ Dass Frauen in früheren Bond-Filmen nur hübsche Bettgefährtinnen des Agenten waren, findet Lynch allerdings nicht. “Es gibt viele sehr starke weibliche Rollen in der Reihe”, sagte sie. “Wir wollten, dass Nomi das fortsetzt.” “Keine Zeit zu sterben” (im Original: “No time to die”) ist der erste James-Bond-Film in der #MeToo-Ära. Der smarte Geheimagent soll sich laut Lynch aber treu bleiben. “Eine ‘#MeToo-Version’ von James Bond – ich glaube, das gibt es nicht”, sagte sie. “Er kann genau derselbe bleiben. Aber er reagiert zwangsläufig anders, weil die Frauen, mit denen er zu tun hat, ihn geistig und körperlich herausfordern.” Vor allem dank Produzentin Barbara Broccoli habe sich der Charakter längst so entwickelt, “dass er empfänglicher für die Welt ist, in der wir die letzten fünf bis zehn Jahre gelebt haben”. Bis “Keine Zeit zu sterben” ins Kino kommt, müssen sich die Fans nun allerdings noch länger gedulden als geplant. Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen ist mit einem Start ab dem 31. März 2021.

Lashana Lynch verkörpert Geheimagentin "007"

Der internationale Tag für Toleranz findet 2019 am 16. November statt. Der Gedenktag geht zurück auf den 16. November 1995: damals unterzeichneten 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag für Toleranz jährlich an jene Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen.

Guten Morgen!

Am 22. April findet 2021 in über 175 Ländern der Tag der Erde statt. Die Idee hinter dem auch als Earth Day bezeichneten Aktionstag ist, für einen ökologischen bzw. umweltbewussten Lebensstil zu werben. Der Tag der Erde hat seinen Ursprung in einer US-amerikanischen Studentenbewegung von 1970. Seit 1990 folgten immer mehr lokale Earth Days mit individuellem Programm und Zielsetzungen rund um den Umweltschutz. Jeder Mensch ist aufgerufen seinen Umgang mit Ressourcen, sein Konsumverhalten und seine Müllproduktion kritisch zu überdenken. Der Tag der Erde bietet Anlass, um während themenbezogener Stadtfeste auf umweltschonende Produktionen hinzuweisen oder für neue Technologien zu werben. Weltweit sind zahlreiche Aktionen entstanden, die sich einzelnen Aspekten zur Erhaltung des Planeten Erde in seiner natürlichen Vielfalt zum Ziel gesetzt haben. Dazu zählen beispielsweise Projekte zum Schutz bedrohter Tierarten und deren Lebensraum. Ein Umdenken hinsichtlich der Nutzung der Erdoberfläche ist für all diese Projekte ein wichtiger Ausgangspunkt. Deutsche Schulen, Universitäten, Betriebe, Verbände und die Kirche beteiligen sich ebenfalls am Earth Day. Es werden neben der Organisation von Umweltbildungsprogrammen auch Demonstrationen ins Leben gerufen. Die evangelisch-lutherische Kirche hat den ansonsten im September stattfindenden “Tag der Schöpfung” mit dem Tag der Erde zusammengelegt. Künstler wie Michael Jackson (Earth Song) oder John Denver (Earth Day Every Day) verarbeiteten den Tag musikalisch. Bolivien schlug 2009 den Vereinten Nationen erfolgreich den 22. April als “Internationalen Tag der Mutter Erde” vor und griff damit eine Idee des US-Senators Wisconsin Gaylord Nelson auf, der bereits einen Umweltaktionstag initiiert hatte. Seitdem hat der Festtag unter dem vereinfachten Titel “Tag der Erde” einen internationalen Status erlangt und soll die Weltbevölkerung zum Umdenken der Konsumgepflogenheiten bewegen. 2010 unterzeichneten Regierungsvertreter aus 47 Ländern schließlich das “Abkommen der Völker” – eine Vereinbarung für die Zukunft, den vom Menschen verursachten Klimawandel zu stoppen.

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