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In einem neuen interview spricht Lady Gaga über die Depression, die sie vor ihrem Album “Chromatica” durchlief. Lady Gaga setzt sich bereits seit langer Zeit aktiv für Mental Health ein und hat in der Vergangenheit öfter über ihren Kampf gegen Depressionen gesprochen. In einem neuen Interview mit “People” schildert die Pop-Ikone nun, wie schlecht es ihr vor der Produktion ihres Albums “Chromatica” erging: Sie wollte nicht mehr sie selbst sein. “Jeden Morgen nach dem Aufwachen ist mir eingefallen, dass ich Lady Gaga bin. Und dann wurde ich depressiv und traurig und wollte nich mehr ich selbst sein”, so die Sängerin. “Ich fühlte mich bedroht von den Dingen, die meine Karriere in mein Leben gebracht hatte, und von der Geschwindigkeit meines Lebens.” Ihr Heilmittel habe sie schließlich in der Musik gefunden. “Ich habe viel zeit in einer Art emotionslosem Zustand verbracht. Ich wollte einfach gar nichts machen. Und dann habe ich langsam wieder begonnen, Musik zu machen und meine Geschichte mit meinem Album zu erzählen.” In ihrem neuen Buch “Channel Kindness: Stories of Kindness and Community”, das Lady Gaga über ihre “Born This Way”-Stiftung veröffentlicht, werden wiederum die Geschichten junger Menschen erzählt, die schwere Hindernisse überwunden haben und mit Nächstenliebe die Welt verändern wollen.

Lady Gaga: "Ich wollte nicht mehr Lady Gaga sein"

Wie hat sich die Pandemie auf den Alltag und auf das Berufsleben ausgewirkt? Was können wir daraus lernen und wie bereitet man sich in Zukunft besser auf solche Ausnahmefälle vor? Bei Herrenmoden Schanda in Wels wurde bei der Veranstaltung Abendrot darüber diskutiert.

Schon während der ATP-Finals-Woche in London wurden Gerüchte über eine Liebes-Krise laut. Die – inoffizielle – Bestätigung folgte am Wochenende: Weder im Semifinale noch beim Endspiel von Dominic Thiem (26) war Freundin Kiki Mladenovic (26) auf der ­Tribüne zu sehen, um ihre Liebe anzufeuern. Gestern, bei der Servus-TV-Sendung Sport und Talk, bestätigte  Tennis-Star die Trennung, ohne große Wort zu machen: „Es ist alles noch sehr frisch.“ Als Grund nannte Thiem den Stress und die vielen Reisen, die „normale Beziehung nicht möglich machen“. Aber das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen zu sein: „Mal schauen, wie sich das entwickelt.“ Foto: APA/GERALD WIDHALM

Dominic Thieme ist wieder single

Der Gefülltes-Ei-Tag wird gefeiert am 02. November 2019. Dieser Tag eignet sich besonders gut, um gefüllte Eier zu essen. Ein mögliches Rezept ist das der russischen Eier. Diese sind eine kalte Vorspeise aus hart gekochten Eiern. Eine klassische Variante besteht aus halbierten Eiern auf Remoulade, worauf etwas Kaviar gesetzt wird.

Guten Morgen!

Bürgermeister Andreas Rabl kann jetzt erst mal die Füße hochlegen. Denn bis zum Faschingsdienstag haben nun wieder die Schelmen das Kommando in der Stadt. Der Schlüssel wurde bereits übergeben, die Forderungen gestellt und der Welser Walzer getanzt. Somit kann die Faschings- und Ballsaison also kommen.

elser Schelmenrat - Faschingseinläuten 2019

Schlagersänger Michael Wendler (“Egal”) war ein Liebling der Klatschspalten – jetzt hat er sich mit wirren Äußerungen über Corona ins Abseits katapultiert. Sein bisheriger Haussender RTL distanzierte sich am Freitag mit scharfen Worten von dem 48-Jährigen und sagte umgehend die geplante Live-Übertragung von Wendlers kirchlicher Hochzeit im Jahr 2021 ab. Und dem Sänger droht weiteres Ungemach. “Michael Wendler hat eigenständig und ohne Rücksprache unseren Vertrag gekündigt und verunglimpft RTL”, erklärte RTL-Geschäftsführer Jörg Graf am Freitag. “Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel prüfen und ausschöpfen.” Der Sänger hatte zuvor über Instagram mit einem Knall seinen Rückzug aus der Jury der RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) verkündet. Der Grund: Er führte – offensichtlich abgelesen – aus, dass er der Bundesregierung in der Corona-Krise “grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und das Grundgesetz” vorwerfe. Weiter beschuldigte er die Fernsehsender, darunter RTL, “gleichgeschaltet” zu sein. RTL ging in die Gegenoffensive. “Wir lassen uns eine erfolgreiche Show, die Millionen Menschen gerne sehen, sicher nicht von einem Verschwörungstheoretiker vermiesen oder generell vorschreiben, wie und was wir senden”, sagte Geschäftsführer Graf über die nächste DSDS-Staffel. Zudem kündigte der Sender an, sich in den kommenden Wochen journalistisch vermehrt dem Phänomen Verschwörungstheorien widmen zu wollen. Der Sänger, der sich selbst “Der Wendler” nennt, hatte sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenphänomen zu einer Größe im Medienzirkus hochgearbeitet, auch wenn er von vielen belächelt wurde. Mit seiner Teilnahme an nahezu allen denkbaren Promi-Shows (Dschungelcamp, “Schlag den Star”, “Promi Big Brother”, “Goodbye Deutschland”) und skurrilen Randgeschichten (“Tausende Wendler-CDs in Altkleidercontainer entdeckt”) war Wendler zuverlässig für Schlagzeilen gut. Ob immer geplant, war dabei die große Frage. Zum Promi-Phänomen wurde Wendler schließlich, als die fast 30 Jahre jüngere Laura Müller (20) aus Tangermünde an der Elbe in sein Leben trat. Es folgte eine öffentliche Liebelei (“Schatz!”), Videos aus der gemeinsamen Wahlheimat Florida, ein “Playboy”-Shooting (für Laura) und eine standesamtliche Trauung. Sucht man nach dem Punkt für den endgültigen Durchbruch, landet man im Sommer 2019, in dem das Paar in das quotenstarke “Sommerhaus der Stars” von RTL einzog. Von da an gab es kaum ein Halten mehr, die Wendler-Maschine brummte. Als der Job bei DSDS winkte, war der Schlagerbarde oben angekommen, schon bildlich in einer Reihe mit “Pop-Titan” Dieter Bohlen. “Immer krasser!” Umso gigantischer war der Knall, als er am Donnerstagabend sein Instagram-Video veröffentlichte. Sein Werbepartner Kaufland, der nur Stunden zuvor eine selbstironische Wendler-Kampagne gestartet hatte, zog dieser Werbung sofort den Stecker. Man konnte sozusagen dabei zusehen, wie die Wendler’sche Karriere in Rauch aufgeht. Zwar ließe sich einwenden, dass das konsequent war – bei Wendler war immer fast alles öffentlich. Aber diesmal war es unmöglich, den singenden Speditionskaufmann aus Dinslaken noch irgendwie ironisch zu sehen. Sein Manager Markus Krampe saß mit Tränen in den Augen in einer Sondersendung mit Oliver Pocher. “Auch für mich ist das ein Schock”, sagte er. Er mache sich Sorgen um Michael, die Einstellungen hätten sich aber über einen längeren Zeitraum angedeutet. Der Sänger sei “immer krasser” in seinen Aussagen geworden im Bezug auf Corona. “Das wurde immer abstruser.” Als das Video online gegangen sei, habe Wendler ihn angerufen. “Es hörte sich für mich so an, wie so ein Anruf von jemand, der zum letzten Mal jemand anruft und sagt: Pass’ auf, ich beende jetzt meine Karriere, ich komme nie wieder nach Deutschland”, sagte Krampe. Darüber hinaus habe ihm Wendler erzählt, dass er die ganze Nacht mit Attila Hildmann telefoniert habe. Der Vegan-Kochbuchautor Hildmann nennt sich selbst “ultrarechts” und einen Verschwörungsprediger. Mit plötzlichen Abgängen kennt sich Wendler gleichwohl aus. 2014 verließ er schon am vierten Tag freiwillig und überhastet das RTL-Dschungelcamp. Anschließend wollte er wieder zurück.

Michael Wendler schießt sich mit Verschwörungstheorien ins Aus