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  1. Manfred Mayr sagt:

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Nach acht Jahren Ehe gibt die deutsche TV-Moderatorin heute auf ihrem Instagram Profil die Trennung von Rapper Sido bekannt.

Rapper Sido und Moderatorin Charlotte Würdig trennen sich

2 Tage lang tanzen – 29 Stunden – Freitag und Samstag – der Salsa und Kizomba Marathon macht’s möglich.

Salsa & Kizomba - 29 Stunden tanzen

Seit elf Wochen liegt Rapper Roddy Ricch mit seinem Song “The Box” an der Spitze der Charts “Billboard Hot 100” – nun hat der Track es zum meistgestreamten Song des Jahres geschafft. Bei Apple Music jedenfalls. Das auch beim Grammy nominierte Lied “The Box” des amerikanischen Rappers Roddy Ricchist bei Apple Music der meistgestreamte Song des Jahres. Das teilte Apple am Donnerstag mit. Der 22-Jährige aus Compton in Los Angeles konnte sich bei Apple vor dem bei Spotify und anderen Streamingdiensten vorne liegenden kanadischen Künstler The Weeknd und seinen Hit “Blinding Lights” platzieren.In den USA war Ricch elf Wochen an der Spitze der Charts “Billboard Hot 100”. Der weltweit am häufigsten “shazamte” Song 2020 ist “Dance Monkey” der australischen Singer-Songwriterin Tones And I. Shazam ist eine App, die laufende Musik erkennt. Die Firma gehört zum Apple-Konzern, der im kalifornischen Cupertino sitzt. Apple Music gehört zu den großen Musikstreamingdiensten weltweit und spricht jüngsten Zahlen von 2019 zufolge von 60 Millionen Abonnenten. Auf einzelne Länder bricht der Konzern die Zahl nicht herunter.

Rapper Roddy Ricch ist Apples Streaming-Kaiser

Um Kinder über Rassismus aufzuklären, hat die weltweit bekannte “Sesamstraße” zwei neue Muppets vorgestellt. Bei den neuen Puppen handelt es sich um den schwarzen Vater Elijah und dessen Sohn Wes, die in den am Dienstag in den USA veröffentlichten Clips unter anderem über unterschiedliche Hautfarben sprechen. Elijah und Wes erklären der Figur Elmo, dass die Hautfarbe eines Menschen von Melanin abhängig ist. Trotz des unterschiedlichen Aussehens, seien wir jedoch alle Menschen, betonen Vater und Sohn gegenüber Elmo. Der etwa dreiminütige Clip ist Teil einer neuen Serie von Videos, die laut den Machern Familien mehr Kompetenz im Umgang mit Rassismus geben soll, damit diese offene Gespräche mit Kindern zu dem Thema führen können. “Die Arbeit zum Abbau von Rassismus beginnt damit, dass wir Kindern helfen zu verstehen, was Rassismus ist und wie er Menschen verletzt und beeinflusst”, sagte Kay Wilson Stallings, Vizepräsidentin bei “Sesame Workshop”, den Machern hinter den Videos. In einem weiteren Clip sollen demnächst auch Charaktere hispanischer Herkunft vorgestellt werden, die mit einem rassistischen Vorfall in einem Lebensmittelgeschäft konfrontiert sind. Die seit 1969 existierende US-Serie “Sesamstraße” gilt als Maßstab für Bildungsprogramme. Die Sendung ist in mehr als 150 Ländern zu sehen.

"Sesamstraße" bekommt zwei schwarze Muppets

Noch am Samstagabend hat sich Humanic, das mit einer höchst umstrittenen Rabattaktiondrei Tage vor dem Lockdown im Handel für Aufsehen und Ärger sorgte, bei seinen Fans auf Facebook bedankt: “DANKE, dass ihr heute vor und in unseren Filialen so diszipliniert gewesen seid! SCHÖN, dass ihr mit unserem Offer so viel Freude habt! SORRY an die, die die Initiative weniger gut finden!” Die Aktion – die gesamte Ware wurde zum halben Preis verkauft -, argumentierte Humanic so: “Vor der Wahl, auf unserer Winterware sitzen zu bleiben oder damit Menschen noch eine Freude vor dem nächsten Lockdown zu machen, haben wir uns für Letzteres entschieden. Und nach all der Verunsicherung scheint das bei vielen wirklich willkommen gewesen zu sein.” Das sah man an langen Schlangen vor Humanic-Geschäften, die auf Social Media wegen der höheren Infektionsgefahr die Wogen hochgehen ließen. Sichtbar auch in über 1850 Kommentaren auf der Humanic-Seite; viele User gingen mit dem Schuhkonzern kritisch ins Gericht, manche kündigten sogar einen Boykott von Humkanic an. Umdenken um 180 Grad Das dürfte wohl zum Umdenken geführt haben: 25 Stunden später fand nun ein Umdenken um 180 Grad in der Humanic-Zentrale (oder  beim Social Media-Team) statt. Sonntagabend bat Humanic um “Entschuldigung”. “Es gibt nichts schönzureden. Wir entschuldigen uns” steht nun im jüngsten Beitrag auf der Facebook-Seite von Humanic. Und weiter: “Die Kritik schmerzt und sie ist berechtigt! Wir entschuldigen uns für unsere kurzfristige – und wie wir eingestehen müssen kurzsichtige – Aktion am Samstag.” “Newsletter ohne weitere Marketingmaßnahmen” Man habe kurzfristig einen Newsletter an die Mitglieder des Kundenclubs versandt, “ohne weitere Marketingmaßnahmen zu setzen.” Die Resonanz darauf habe man “völlig unterschätzt”. Mit einem derartigen Ansturm sei “auch aufgrund aller uns vorliegenden Erfahrungswerte nicht im Entferntesten zu rechnen” gewesen. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und möchten uns bei allen, bei denen durch den großen Andrang Irritationen entstanden sind, in aller Form entschuldigen.” Und weiter: “Wir und auch zahlreiche weitere österreichische Unternehmen leben vom Saisongeschäft. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Bevölkerung saisonale Winterartikel kauft. Das ist üblicherweise genau jetzt.” Die Reaktionen darauf waren geteilt – manche nahmen Humanic die Entschuldigung ab, andere äußerten Zweifel, ob die Aktion tatsächlich nicht so nicht geplant war, schließlich wurde auch bei den Shopeingängen mit Plakaten deutlich darauf aufmerksam gemacht. Eine – angebliche – Mitarbeiterin meldete sich ebenfalls zu Wort und meinte, sie habe nur glückliche Kunden gesehen – alle, die sich an der Aktion stoßen, sollten sich “das Haus nicht mehr verlassen, bis es einen Impfstoff gibt.” So oder so: Das große Geschäft mit den Schuhen hatte Humanic freilich zum Zeitpunkt der Entschuldigung schon in der Tasche.

Humanic entschuldigt sich für "kurzsichtige Aktion" am Samstag