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  1. Manfred Mayr sagt:

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Die Oscar-Preisträger Christoph Waltz („Django Unchained“) und Michael Douglas („Wall Street“) sollen in einer von den Paramount Television Studios produzierten Miniserie demnächst gemeinsam vor der Kamera stehen. Unter der Regie von James Foley („Fifty Shades Of Grey – Gefährliche Liebe“) soll Waltz den früheren Sowjetpräsidenten Michail Gorbatschow und Douglas den ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan verkörpern, wie das Branchenblatt „Deadline.com“ berichtete. Basierend auf Ken Adelmans Roman „Reagan at Reykjavik: Forty-Eight Hours That Ended the Cold War“ erzählt die Serie vom historischen Reagan-Gorbatschow-Gipfel 1986 in Island, der den entscheidenden Wendepunkt im Kalten Krieg darstellen sollte. An sich als eher belangloses Treffen geplant, um die Zukunft weiterer Gespräche zu skizzieren, wurde daraus schließlich das Wochenende, „das die Welt verändert hat“, hieß es auf Deadline. Wo und wann die Serie zu sehen sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Zumindest zwei Filme mit Waltz‘ Mitwirkung lägen indes in der Schublade: Der frisch fertiggestellte Wes-Anderson-Streifen „The French Dispatch“ und freilich der coronabedingt schon mehrfach verschobene James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“, der nach aktuellem Stand am 31. März nächsten Jahres endlich in die Kinos kommen soll.

Oscar-Preisträger Christoph Waltz spielt Michail Gorbatschow

Alle Jahre wieder bringt Richard Lugner Stars und Sternchen zum Wiener Opernball. Diese Woche verkündete er, wird Ex-Skistar Lindsey Vonn seine Begleitung. Der Vertrag war bereits unterschrieben. Ohne Vorwarnung sagte die Amerikanerin nun via Twitter ab. Dies hat laut Mörtel nun rechtliche Konsequenzen. Wer an ihrer Stelle an Lugners Seite auftanzen wird ist noch unklar.

Lindsey Vonn sagt Opernball ab

Er war Entertainer, Sänger, Schauspieler, eine Ikone der Unterhaltung: Peter Alexander, der als Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer am 30. Juni 1926 in Wien geboren ist. Er absolvierte eine Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar, schon 1951 erschien seine erste Schallplatte. Der Frank Sinatra-Verehrer sollte bald so etwas wie der Sinatra des deutschen Sprachraumes werden: Zum Entertainer geboren. Als Sänger landete er unzählige Top-Ten-Hits. Als Kellner Leopold wurde er im Film „Im weißen Rößl“ berühmt, viele Filmrollen wie in „Charleys Tante“ oder „Graf Bobby“ zementierten seinen Erfolg ein.  Von 1963 bis 1996 flimmerte er als Moderator der „Peter-Alexander-Show“ in die Haushalte: Teilweise schauten bis zu 40 Millionen Menschen zu. Der Name Peter Alexander steht zehn Jahre nach seinem Tod für Unterhaltung in ihrer variantenreichsten Definition. Wenn sich am 12. Februar sein Ableben jährt, dann nimmt dies auch der ORF als Anlass, den auf allen Bühnen stets trittsicher agierenden Alexander entsprechend hochleben zu lassen. Der TV-Schwerpunkt beginnt bereits am Samstag.Den Anfang macht dabei die Dokumentation „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“ (6. Februar um 22.00 Uhr auf ORF 2) von Regisseur und ProduzentThomas Macho, das den Star auch abseits des Scheinwerferlichts zeigt. Am 12. Februar gibt es im „Studio 2“ (17.30 Uhr auf ORF 2) nicht nur Erinnerungen von Alexanders langjähriger Haushälterin Eva Kresic, auch seine Kollegin Waltraut Haas kommt zu Wort. Einer ihrer bekanntesten gemeinsamen Filme, „Im weißen Rössl“, steht tags darauf um 14.45 Uhr auf ORF 2 am Programm.

Der große Entertainer starb vor zehn Jahren

Weiter geht es jetzt nach Lambach – viel Spaß mit unserer Ortsreportage über die Marktgemeinde. 

Das erfolgreiche französische Elektropop-Duo Daft Punk hat sich getrennt. Das teilte das Management der beiden Musiker ThomasBangalter und Guy-Manuel de Homem Christoam Montag in Paris mit. Vor der offiziellen Bekanntgabe der Trennung hatten die Musiker auf YouTube ein Video mit dem Titel „Epilogue“ veröffentlicht, in dem sie mit ihren charakteristischen Roboterhelmen in einer wüstenartigen Landschaft zu sehen sind. Die Musiker von Daft Punk galten als wichtige Vertreter der Musikströmung French Touch, die House-Musik seit den 1990er-Jahren nicht nur in Frankreich beliebt machte. Bereits 2013 veröffentlichten sie ihr viertes und letztes Studioalbum „Random Access Memories“, aus dem auch der Hit „Get Lucky“ stammt. Bangalter und Homem Christo hatten Daft Punk 1993 im Alter von 17 und 18 Jahren gegründet. Mit dem Bandnamen reagierten sie auf Schmäh-Kritik an ihrer ersten Single, die ein britisches Magazin als „daft punk“ bezeichnet hatte, als idiotischen Punk.1997 veröffentlichte Daft Punk mit „Homework“ ein erstes Album. Der Song „Around the World“ wurde ihr erster internationaler Hit. Fünf Jahre später folgte das Album „Discovery“, in dem Musik der 80er Jahre, Pop und Disco vermischt wurden. Das eher düstere dritte Album „Human After All“ von 2005 fiel dagegen bei Kritik und Publikum durch.

Elektropop-Duo Daft Punk hat sich getrennt

Der Zweite Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember ist in den meisten europäischen Ländern ein gesetzlicher Feiertag zwischen den Jahren. Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie etwa ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav, eine einwöchige Festzeit, in der aber die in diese Zeit fallenden bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben. Vor der Reformation gab es in den einzelnen deutschen Herrschaften je nach dem jeweiligen Landesfürsten bis zu fünf Weihnachtsfeiertage. Der 26. Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag in den folgenden europäischen Ländern: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich sowie in Zypern. In Spanien ist er nur in Katalonien und den Balearenein Feiertag, in Frankreich nur in den zwischen 1871 und 1918 zu Deutschland gehörenden Regionen, den heutigen Départements Bas-Rhin, Haut-Rhin und Moselle. Auch in der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und in Teilen der Schweiz wird der 26. Dezember als Feiertag angesehen, doch besteht dort keine landesweit geltende Regelung. In den übrigen europäischen Ländern ist er kein gesetzlicher Feiertag.

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