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  1. Manuela Rittenschober sagt:

    🤯

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SHOWDOWN IN TOWN – DIE TANZWERKER FESTSPIELE! In der Tanzschule Hippmann lässt man sich vom Virus nicht die Abschluss-Show verderben und so wird mit über 500 Kindern statt in der Rotax-Halle nun outdoor am Minoritenplatz getanzt. Salzburger Festspiele sind toll, aber die Tanzwerker Festspiele sind einfach cooler. Also welcome zum Showdown in town – den Tanzwerker Festspielen.

Tanzwerk Showdown

Am 8. Februar dürfen die Tiergärten nach dem Lockdown wieder öffnen. Auch in Wels. Wo sich die Corona-Krise auch auf die Planungen ausgewirkt hat.

Karl Dall habe sich von einem Schlaganfall, den er vor zwölf Tagen erlitten hatte, nicht mehr erholt. „Trotz Einsatz aller technologischen und intensivmedizinischen Maßnahmen ist er heute friedlich eingeschlafen, ohne vorher noch einmal das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Er hinterlässt eine Ehefrau, Tochter und Enkelin“, hieß es der dpa zufolge in dem Schreiben der Familie. „Er war nicht nur ein beliebter Komiker und Entertainer, sondern vor allem ein außergewöhnlich liebenswerter und netter Mensch.“ Dall hatte seit Anfang November die Rolle des Alt-Rockstars Richie Sky in der täglichen ARD-Serie „Rote Rosen“ übernommen. In Lüneburg, wo die Telenovela gedreht wird, erlitt er dann am 11. November einen Schlaganfall mit Hirnblutungen. Dall hatte seine Karriere mit der Gruppe Insterburg & Co begonnnen. Später moderierte er im Fernsehen Talkshows, platzierte sich mit Schlagern wie „Diese Scheibe ist ein Hit“ und „Millionen Frauen lieben mich“ in den Chartsund stand als Schauspieler in zumeist kleineren Rollen für diverse Komödien vor der Kamera. Eine eigene TV-Sendung wie einst die Formate „Dall-As“ (1985-1991 auf RTL) und „Jux und Dallerei“ (1992-1994) auf Sat.1 hatte der Entertainer seit längerem nicht mehr. Hängendes Schlupflid, große Klappe und immer einen Kalauer parat: Mit schrägem Humor hat Komiker Karl Dall die Showwelt erobert. „Auge zu und durch“ nannte er seine Autobiografie – und genau das dürften sich auch oft die prominenten Gäste seiner Talkshows wie „Dall-As“ gesagt haben, wenn der TV-Humorist sie mal wieder rotzig provozierte und ordentlich austeilte. Erst sei er damit nicht beachtet, später verrissen und schließlich zum Kult erklärt worden, fasste er es selbst einmal zusammen. „Jeder wollte mal mit Dall am Tisch sitzen und sich verarschen lassen – wer da nicht dabei gewesen war, gehörte nicht in die Showbranche.“ Der nach seinem Kollegen Otto Waalkes – wie er in Emden geboren – berühmteste Ostfriesen-Komiker feierte Erfolge auf der Bühne und im Fernsehen. Dabei sah es nach einer solchen Karriere bei ihm lange nicht aus. Einen Beamten wollten die Eltern aus ihm machen, das Lehrerkind selbst sah sich als Fotograf oder Kameramann. Nach dem vermasselten Schulabgang – in der zehnten Klasse brach er ab – platzten elterliche und eigene Träume. Dafür war er als Klassenclown bekannt: „Komisch fand ich mich nicht, aber alle haben über mich gelacht“, erzählte er später mal. Er, der als Kind wegen seiner Lidmuskelschwäche gehänselt wurde, machte das Beste daraus – und wurde Berufskomiker. Nach einer Schriftsetzer-Lehre und Gelegenheitsjobs traf er auf Liedermacher Ingo Insterburg, 1967 schlug die Geburtsstunde für die humoristisch-anarchistische Gruppe Insterburg & Co („Ich liebte ein Mädchen“), die schnell zum Geheimtipp in der Studentenszene wurde. Bevor die Blödel-Truppe Ende der 70er auseinanderging, hatte Dall Kontakte zum Fernsehen geknüpft. Er brachte den „Musikladen“ mit auf den Bildschirm, assistierte bei Rudi Carrells „Am laufenden Band“ und spielte in „Verstehen Sie Spaß?“ Telefonstreiche.

Komiker und Schauspieler Karl Dall ist tot

Gemeinsam mit dem US-Schauspieler Rob McElhenney („It’s Always Sunny in Philadelphia“) wird der 44-jährige Kanadier Ryan Reynolds den Club übernehmen, der momentan in der fünften englischen Fußballliga spielt. Bereits im September war bekannt geworden, dass die Schauspieler ein Angebot abgegeben hatten. Am Montag sprach sich die Mehrheit der Mitglieder des Clubs, der seit 2011 im Besitz der Fans ist, für die Übernahme aus. Der 1864 gegründete Wrexham AFCveröffentlichte anschließend eine Videobotschaft von Reynolds und McElhenney an die Fans. „Wir sind bescheiden, und wir fangen schon mit der Arbeit an“, sagte Reynolds, „verdammt, es passiert wirklich!“ Auch Wrexham-Trainer Dean Keates äußerte sich gegenüber dem Sender BBC erfreut. „Kurzfristig sichert es die Zukunft des Clubs“, meinte Keates, „mittel- bis langfristig sieht es nach einem spannenden Projekt aus.“ Für den Fünftligisten, der zu den ältesten Fußballvereinen der Welt zählt, ist es möglicherweise eine entscheidende Wende. Der Club hatte 2008 Insolvenz anmelden müssen und daraufhin seinen Platz in der English Football League verloren. 2011 übernahm der Wrexham Supporters‘ Trust die Kontrolle. Als erstes Ziel nannten Reynolds und McElhenney die Rückkehr in die vierte Liga.

Hollywoodstar Ryan Reynolds übernimmt Fußballverein Wrexham

Hinter der Strategie steckt die Werbestrategie der Produzenten. „Diana: The Musical“ ist eine der ersten neuen Broadwayshows, für die während der Coronapandemie ein konkretes Startdatum verkündet wurde. Die Premiere soll am 16. Dezember stattfinden. Auf Netflix soll das Musical wiederum bereits am 1. Oktober abrufbar sein. Den Produzentenangaben zufolge es ist das erste derartige Vorgehen für eine Broadwayshow. Die Theater am Broadway sind seit Mitte März 2020 im Lockdown, aktuell ist dieser zumindest bis zum Juni geplant. Die Theaterszene rechnet allerdings mit einer möglichen Öffnung der Häuser ab September. „Diana: The Musical“ war vor dem Lockdown bereits in der Preview-Phase, eine offizielle Premiere hat es allerdings noch nicht gegeben. Die Netflix-Version der Show wurde demnach bereits 2020 mit dem Ensemble aufgezeichnet. Die Musik stammt von David Bryan, dem Keyboarder der US-Band Bon Jovi.

Broadway-Musical ist zuerst auf Netflix zu sehen

Faulenzen und Gutes tun, das können derzeit alle Gartenbesitzer. „Der Herbstputz im Garten stört die Natur“, geben nämlich Experten des Naturschutzbundes zu bedenken. Unter dem Motto „Winterfest machen“ würden Gartenbesitzer oft unbewusst die Unterschlüpfe vieler Nützlinge zerstören. „In den Stängeln von Brombeere, Brennnessel und Schilf verbringen unzählige Tiere die kalte Jahreszeit“, erklären die Naturschützer. Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. Marienkäfer und Florfliegen (fressen liebend gerne Blattläuse und Milben) nützen Staudenstängel als Behausung. So wie auch zahlreiche Schmetterlingsarten. Diese überwintern dort, je nach Art, als Ei, Raupe oder Puppe. Auch Wildbienen und Spinnen überwintern gerne in hohen Stauden. Viele Gräserarten und Stauden tragen außerdem auch im Winter noch einen Rest Samen – eine wichtige Notration für die Gartenbewohner, wenn sonst kaum noch Futter zu finden ist. Distelfinken etwa lieben diese Sämereien. Der Naturschutzbund empfiehlt deshalb, die alten Stängel erst im Frühjahr zu entfernen. Laub gehört in den Garten „Laub gehört in den Garten und nicht in die Tonne“, so die Naturschutzexperten. Dort finden zahlreiche Nützlinge wie Spinnen, Laufkäfer, Eidechsen, Kröten, Salamander, Molche oder Spitzmaus und Igel Unterschlupf. Singvögel finden unter dem Laub Schnecken, Asseln und andere Kleintiere und sorgen dafür, dass diese im Garten nicht überhand nehmen. Was also (nicht) tun? Abgestorbene Stängel von Brom- und Himbeeren, Schilf, Sonnenblumen und auch Brennnessel über den Winter stehen lassen. Darin überwintern viele Nützlinge. So spät wie möglich (erst im Frühling oder Frühsommer) entfernen. Dann sind auch die letzten überwinternden Insekten geschlüpft. Das Laub kann auf einen Haufen zusammengerecht werden, aber bitte nicht entsorgen! Eventuell mit Ästen (zum Beispiel Tannenzweigen) beschweren, damit der Wind das Laub nicht wieder auseinander fegt. Idealer Unterschlupf für den Winterschlaf für Igel! Gräser und Stauden mit Samenresten im Garten stehen lassen. Vögel nützen im kargen Winter die Samen als Nahrung.

Warum „Ordnungswahn" im Garten schlecht ist
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