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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Das freut mich aber

  2. Sophie Salhofer sagt:

    😅😅😅

  3. Birgit Karlsberger sagt:

    😱

  4. Thomas Drobjewski sagt:

    😅

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Eigentlich sollte Daniel Leitner, das Multitalent aus Marchtrenk, am 22. April 2020 beim „JG Kleinkunstabend“ im Full Haus vor zahlreichem Publikum sein neustes Buch mit dem Titel „Muttermal“ vorstellen, doch leider ist das aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. Darum hat sich der junge Autor dazu entschlossen, einen Auszug aus seinem Werk exklusiv als Online-Lesung auf der neuen Webplattform „Kreatives Marchtrenk“ am ursprünglich geplanten Veranstaltungstag zu präsentieren.

Kreatives Marchtrenk: Online-Lesung mit Jungautor Daniel Leitner

Der Tag des Streichholzes wird gefeiert am 27. November 2019. Ein Streichholz ist ein Holzstäbchen zum Entfachen eines Feuers. Durch Reiben an einer Reibefläche entzündet sich der an einem Ende angebrachte Zündkopf und bringt damit das Holzstäbchen zum Brennen. Am 27. November 1826 erfand der englische Apotheker John Walker das erste moderne Streichholz. Er entdeckte, dass sich eine Mischung aus Antimon(III)-sulfid, Kaliumchlorat, Gummi und Stärke durch Reibung an einer rauen Oberfläche entzündet. Diese Streichhölzer hatten mehrere Probleme – die Flamme brannte unregelmäßig und das brennende Zündholz verursachte einen unangenehmen Geruch. Zum Patent wurde die Mischung 1828 von Samuel Jones unter dem Namen Luzifer angemeldet. Die ersten praktisch einsetzbaren Streichhölzer kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. In der Anfangsphase enthielten sie giftige Stoffe wie weißen Phosphor oder Bleiverbindungen. Das Feuer bezeichnet die Flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind ein Brennstoff, ein Oxidationsmittel, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie die Überschreitung der Zündtemperatur des Brennstoffs. Die Erzeugung von Feuer zählt zu den Kulturtechniken. Die Nutzung und zunehmende Beherrschung des Feuers war ein wichtiger Faktor der Menschwerdung und ist mindestens seit dem Jungpaläolithikum ein Bestandteil aller Zivilisationen.

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Die Frage, ob sie brav waren, dürfen Kinder dem Nikolaus am 06. Dezember 2019 beantworten. An diesem Festtag wird dem Heiligen Bischof Nikolaus von Myra gedacht, der als Wohltäter der Kinder verehrt wird. Der Nikolaustag ist ein christlicher Gedenktag, der von vielen Kirchen weltweit begangen wird. Heute ist der Nikolaus vor allem als Geschenkebringer bekannt. Der Nikolaustag wird weltweit gefeiert, ist aber kein gesetzlicher Feiertag. Lediglich in Spanien fällt er auf den arbeitsfreien Tag der Verfassung und in Finnland findet zeitgleich der Nationalfeiertag statt. In Luxemburg gibt es zu Nikolaus mehr Geschenke als zu Weihnachten und Kinder der Vor- und Grundschulen haben schulfrei. Viele der regional sehr unterschiedlichen Brauchtümer am Nikolaustag entstanden aus den Legenden des Heiligen Nikolaus. Dazu zählt auch die an Kinder gerichtete Frage, ob sie brav und fromm waren. Nikolausbesuche sind weit verbreitet. Dazu verkleidet sich beispielsweise ein Verwandter als Nikolaus und besucht die Kinder. Je nach Region wird er von seinem Gehilfen Knecht Ruprecht begleitet. Am Vorabend zum Nikolaustag ist es Brauch, dass Kinder einen Schuh, Stiefel oder Teller vor die Haustür stellen. Dieser wird über Nacht dann vom Nikolaus mit kleinen Gaben gefüllt, zum Beispiel mit Nüssen, Mandarinen, Äpfeln und Schokolade. Die Volkslieder “Lasst uns froh und munter sein” und “Sankt Nik’laus komm in unser Haus” werden Nikolaus zu Ehren gesungen. Der Nikolaustag ist außerdem Anlass, das erste Weihnachtsgebäck zu backen. Besonders mit dem Nikolaus verknüpft ist Spekulatius, da der Heilige Nikolaus auch “Spekulator” genannt wurde.

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