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Lang gesessen – das sind die Schüler der HAK2 tatsächlich. 4 Jahre Volksschule, nochmal 4 Jahre in einer Hauptschule oder einem Gymnasium und dann oben drauf noch 5 Jahre in der HAK. Nun hat das warten aber ein Ende und die Freiheit ist zum Greifen nahe.

HAK2 - Maturaball

Der Welttag des audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 ehrt die Menge aus audiovisuellem Material, welches die Menschheit innerhalb der letzten 100 Jahre angesammelt hat. Dieser Tag gegen das Vergessen wurde 2005 von der UNSESCO ausgerufen und zielt darauf ab die Wichtigkeit des Bewahrens dieses Erbes der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Audiovisuelles Material findet sich auf analogen und digitalen Medien abgespeichert. Aber diese sind vom Verfall bedroht: beispielsweise existiert keine Komplettversion des bedeutenden Stummfilms „Metropolis“ mehr auf diesem Planeten. Die UNESCO mahnt zur unbedingten Konservierung und Pflege dieses Bild- und Tonmaterials, als Teil des Welterbes mit dem Welttag des audiovisuellen Erbes.

Aufstehen mit WT1

Als diabolischer „Joker“ holte Joaquin Phoenix(46) vor einem Jahr den Oscar als bester Hauptdarsteller. Nun packt der Schauspieler sein nächstes Projekt an – mit Horrormeister Ari Aster. Der US-Regisseur, der mit den Gruselthrillern „Hereditary – Das Vermächtnis“ (2018) und „Midsommar“ (2019) für Gänsehaut sorgte, holt Phoenix in „Disappointment Blvd.“ vor die Kamera, wie das Studio A24 am Donnerstag auf Twitter bekanntgab. Über den Inhalt des Films nach einer Idee von Aster ist nur wenig bekannt. Der Streifen werde als „ein Jahrzehnte umfassendes Porträt eines der mächtigsten Unternehmer aller Zeiten“beschrieben, berichtete das Filmportal „Deadline.com“.Dies ist erst der dritte Kinofilm für den 34-jährigen Aster. Ein Produktionsstart wurde noch nicht bekannt. Vermutlich dreht Phoenix aber diesen Film vor seinem Auftritt als Napoleon in dem geplanten Historien-Epos „Kitbag“. Regisseur Ridley Scott will das Projekt über den machthungrigen französischen Kaiser spätestens Anfang 2022 angehen.

Joaquin Phoenix dreht mit Horrormeister Ari Aster

Die lustigsten Outtakes vom Jahr 2020

Gute Nachrichten für Fans von „Sex and the City“: Die Kultserie um New Yorker Frauen und ihre Liebesabenteuer wird neu aufgelegt. HBO Max werde mit der Serie „And Just Like That“ ein neues Kapitel basierend auf dem Buch „Sex and the City“ und der Original-TV-Serie produzieren, gab der Warner-Streamingdienst am Sonntag bekannt. Sarah Jessica Parker (55), Cynthia Nixon(54) und Kristin Davis (55) sind als Hauptdarstellerinnen und als ausführende Produzentinnen an Bord. Parker spielt erneut die Kolumnistin Carrie Bradshaw, Davis die brünette Charlotte York und Cynthia Nixon die rothaarige Anwältin Miranda Hobbes. Von der Originalbesetzung fehlt Kim Cattrall (64) in der Rolle der zickigen Sexbombe Samantha Jones. Drehstart im späten Frühjahr Das Revival soll den drei Freundinnen auf ihrer Reise „von der komplizierten Realität von Leben und Freundschaften in ihren Dreißigern“ zu der „noch komplizierteren Realität“ ab 50 folgen, heißt es in der Mitteilung. Geplant sind zehn halbstündige Episoden mit Drehstart in New York im späten Frühjahr. Auf Instagram posteten Parker, Davis und Nixon am Sonntag einen kleinen Video-Teaser mit Szenen aus Manhattan. „Alles ist möglich. Wir treffen uns dort!“, schrieb Davis. „Ich wunderte mich schon…wo sie jetzt sind?“, kommentierte Parker. Die vielfach preisgekrönte HBO-Serie lief in den USA von 1998 bis 2004. Es folgten die Spielfilme „Sex and the City – Der Film“ (2008) und „Sex and the City 2“ (2010).

Neuauflage von "Sex and the City" kommt

Der Weltradiotag wird am 13. Februar 2021 gefeiert. Die UNESCO hat den 13. Februar im Jahr 2012 zum Welttag des Radios erklärt. Mit dem Tag soll auf die Bedeutung des Mediums aufmerksam gemacht werden, da ohne das Radio viele Menschen von Informationen ausgeschlossen wären. Staaten werden an dem Tag dazu aufgerufen, den Zugang zur Informationen über Radio sicherzustellen und die internationale Zusammenarbeit von Radiosendern zu fördern. Radio als Kurzwort für Radioempfangsgerät oder auch Rundfunkempfangsgerät bezeichnet einen Apparat zum Empfang von Hörfunksendungen. Radio war das erste elektronische Massenmedium, anfangs gleichbedeutend mit Rundfunk, dann in Abgrenzung zum Fernsehen von Technikern auch als Tonrundfunk bezeichnet. Das Radio ist darüber noch immer der primäre Zugangsweg und Entdeckungsraum für neue Musik. Insbesondere Jugendlichen gilt es als ein Medium, das Raum lässt für Spontanität und Provokation. Eine besondere Stärke des Radios ist seine Fähigkeit, sein Publikum mit Themen zu überraschen und auf Dinge neugierig zu machen. Als „Nebenbei-Medium“ bietet es die Möglichkeit, dass sich mit Themen zu befassen, für die man sich bei einer Zeitungslektüre nie die Zeit nehmen würde.

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