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  1. Birgit Karlsberger sagt:

    😂

  2. Fritz Karlsberger sagt:

    Naja, manchmal ess ma 2 Eier am Tag! 😀

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Peter Fichna, langjähriger Präsentator der „Zeit im Bild“, ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am Freitag, dem 19. März 2021, im 90. Lebensjahr verstorben. Der gebürtige Zwettler, dessen Markenzeichen seine prägnante Stimme war, präsentierte von 1963 bis 1975 die „Zeit im Bild“. Für das Radio sprach er vor, nach und während seiner Fernsehkarriere unzählige Beiträge. Fichna moderierte Opernsendungen und das telefonische Wunschkonzert auf „Radio Niederösterreich“. Sein Wissen über Sprache und Dramaturgie gab er darüber hinaus als Unterrichtender weiter. In den Nullerjahren hatte Peter Fichna mit der Sendung „Vom Gebrauch der Dinge“, in der er technische Gebrauchsanweisungen vorlas, deren schlechte deutsche Übersetzung ebenso unsinnige wie lustige Wortschöpfungen und grammatikalische Unfaälle hervorbrachte, ein TV-Comeback gefeiert. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Peter Fichna war einer der ersten ORF-Stars und in seiner Erscheinung das, was man einen Grandseigneur nennt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme war Fichna auch eine, wie man es heute ausdrücken würde, Marke der ORF-Information. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.“

Langjähriger ZIB-Moderator Peter Fichna gestorben

Er arbeitete mit einen der bekanntesten Namen im Popbusiness zusammen, schuf unzählige Hits und wurde für seinen Wall-of-Sound-Stil berühmt. Doch der US-Produzent Phil Spector hatte auch eine andere, wenig rühmlichere Seite. 2009 wurde er für den Mord an der Schauspielerin Lana Clarkson schuldig gesprochen. Nun ist Spector 81-jährig in Kalifornien gestorben. Begonnen hat Spector, der am 26. Dezember 1939 in New York als Harvey Phillip Spector zur Welt kam, seine Karriere als Songschreiber. Aber bereits in seinen ersten Bands war er nicht nur Musiker, sondern beschäftigte sich intensiv mit dem Aufnahmeprozess. Ein erster Hit wurde “To Know Him Is To Love Him” mit dem Trio The Teddy Bears im Jahr 1958, wobei der Titel dem Grabstein seines Vaters entliehen war. Dieser hatte sich das Leben genommen, als Spector noch ein Kind war. Dem ersten Erfolg sollten unzählige weitere folgen. Schnell machte sich Spector als Songwriter und Produzent einen Namen, der nicht nur ein Händchen für die Musik, sondern auch einen ziemlich exzentrischen Charakter hatte. Er veredelte für Künstler wie The Ronettes, Tina Turner, Ramones, die Beatles und nach deren Ende auch für Soloalben von John Lennon und George Harrison die Songs. Dass Spector keine einfache Persönlichkeit war, musste auch Leonard Cohen am eigenen Leib erfahren. Mit dem kanadischen Musiker arbeitete Spector für das Album “Death of a Ladies’ Man” zusammen, überwarf sich allerdings mit ihm und stellte die Platte letztlich im Alleingang und vor allem nach eigenen Vorstellungen fertig. 1989 wurde Spector in die “Rock and Roll Hall of Fame” aufgenommen. Weniger rühmlich waren die Schlagzeilen, mit denen Spector zuletzt von sich reden machte. Im Februar 2003 war die 40 Jahre alte Schauspielerin Lana Clarkson in Spectors Villa durch einen Schuss in den Mund getötet worden. Der erste Prozess gegen Spector mit mehr als 70 Zeugenaussagen war im September 2007 gescheitert, weil sich die Geschworenen nicht auf ein einstimmiges Urteil einigen konnten. In einem zweiten Prozess hatten ihn dann zwölf andere Geschworene, darunter ein selbst erklärter Spector-Fan, für schuldig befunden. Spector wurde 2009 zu 19 Jahren Haft verurteilt. Vergangenen Samstag ist er in einem Krankenhaus in Kalifornien verstorben, wie die zuständige Behörde mitteilte. Vermutlich an Covid.

Genie und Mörder: Phil Spector in Haft verstorben

“Jurrasic Park” heißt die neue Single von “Wanda”. Die Wiener Band gibt damit das erste Lebenszeichen von sich – seit dem Ausstieg von Schlagzeuger Lukas Hasitschka im August. Marco Michael Wanda musste im Frühjahr wegen der Corona-Pandemie die Tour absagen. Mit “Jurrasic Park” gelingt ein flotter Song im Wanda-Stil, wobei das Schlagzeug dieses Mal nicht ganz so klar akzentuiert in Szene gesetzt ist. “Jurrasic Park” ist Wanda mit einem Schuss Disco-Pop: Raunzig tanzbar. Die Band kündigte auch eine Tour für 2021 an (sollte die Corona-Pandemie nicht wieder einen Strich durch den Tour-Kalender machen): Olympiahalle in Innsbruck am 4. Juni, Wien am 18. und 19. Juni in der Stadthalle, am 9. Juli in Linz (Donaulände), am 17. Juli Graz (Freiluftarena B), Klagenfurt (Wörtherseestadion) am 27. August.

Neues Liebes-Lied aus dem "Jurrasic Park"

Queen-Ehemann Prinz Philip hat am Wochenende im Krankenhaus Besuch von seinem Sohn Prinz Charles bekommen. Der 99-Jährige hielt sich weiterhin in der privaten Londoner King Edward VII-Klinik auf, wo ihnCharles (72) am Samstag für rund eine halbe Stunde besuchte. Der greise Prinzgemahl war am Dienstagabend für einige Tage zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert worden – nach Angaben des Palastes in London eine reine Vorsichtsmaßnahme. Woran der Herzog von Edinburgh leidet, blieb Privatsache. Der Aufenthalt soll jedoch nicht im Zusammenhang mit Corona stehen. Königin Elizabeth II. und ihr Mann hatten beide im Jänner bereits eine erste Corona-Impfung erhalten. Prinz Philip sei “guter Dinge”, werde aber voraussichtlich noch bis in die kommende Woche hinein im Krankenhaus bleiben, hieß es am Freitag. Die Queen und andere Mitglieder der Königsfamilie nahmen im Laufe der Woche weiterhin offizielle Termine wahr. Beobachter hatten dies zunächst als beruhigendes Zeichen für den Gesundheitszustand des Prinzgemahls gewertet. Prinz Charles nahm für seinen Besuch einen recht weiten Weg von seinem Landsitz Highgrove House auf sich, das mehr als 160 Kilometer entfernt in der Nähe von Bristol liegt. Zuvor soll er seinen Vater wegen der geltenden Corona-Beschränkungen bereits einige Monate nicht mehr persönlich gesehen haben. Im King Edward VII-Krankenhaus sind Besucher laut Webseite nur in “außergewöhnlichen Umständen” erlaubt. Freudigere Nachrichten kamen am Wochenende von der Enkelin der Queen, Prinzessin Eugenie, und ihrem Mann Jack Brooksbank (35): “Wir wollen euch August Philip Hawke Brooksbank vorstellen”, schrieb die junge Mutter auf Instagram zu einem Foto, auf dem ihr am 9. Februar geborener Sohn – in eine hellblaue Decke gewickelt – mit seinen stolzen Eltern zu sehen ist. “Unsere Herzen sind voller Liebe für diesen kleinen Menschen, das können Worte nicht beschreiben”, erklärte die Prinzessin. Es ist das erste Kind der 30-Jährigen und ihrem Mann Jack – und bereits der neunte Urenkel der Queen. Der zweite Vorname Philip gilt als Tribut an Eugenies Großvater. Aktuell ist der kleine August auf Platz elf der britischen Thronfolge, dürfte allerdings in einigen Monaten auf Platz zwölf rutschen – wenn Prinz Harry und Meghan ihr zweites Kind bekommen. Diese hatten in der vergangenen Woche den finalen Schnitt von der britischen Krone vollzogen. Der Herzog und die Herzogin von Sussex würden nicht mehr als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurückkehren, teilte der Buckingham-Palast Ende der Woche mit. Damit verliert das Paar auch seine zahlreichen Schirmherrschaften und Harry seine militärischen Ehrentitel. Man bleibe den Organisationen aber weiterhin eng verbunden, teilte das mittlerweile in Kalifornien lebende Paar daraufhin mit. “Wir können alle ein Leben im Dienste der Allgemeinheit leben. Das ist universell”, so der Sprecher des Paares – eine Reaktion, die Insidern zufolge von der Königsfamilie als unpassend empfunden worden sein soll.

"Reine Vorsichtsmaßnahme": Prinz Philip bleibt im Spital

Der Darwin-Tag ist ein weltweit gefeierter Gedenktag und wird jährlich am 12. Februar, dem Geburtstag Charles Darwins, begangen. Der Darwin-Tag versteht sich als Hommage an Darwins Beitrag zur Wissenschaft. Er soll der Öffentlichkeit auch generell die Naturwissenschaften näherbringen (“promote public education about science”) und die Naturwissenschaften und die Menschheit feiern. Der erste Darwin-Tag wurde am 22. April 1995 an der Universität Stanford begangen, als Donald Johanson, der Entdecker von Lucy, einen Vortrag über Darwin und den Ursprung des Menschen hielt. In den Folgejahren wurde die Veranstaltung am oder um den 12. Februar abgehalten, weitere Universitäten folgten mit ähnlichen Veranstaltungen. Der Darwin Day wird vor allem an Universitäten sowie von Atheisten als Gegenbewegung zum Kreationismus begangen. Die einzelnen Veranstaltungen werden unabhängig organisiert und können auf der Webseite von Darwin Day Celebration gelistet werden. 2007 gab es 850 Veranstaltungen zum Darwin-Tag. Charles Robert Darwin (geb. 1809 in Shrewsbury; gest. 1882 in Downe) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Heute stellt die von Darwin begründete und seitdem ständig weiterentwickelte Evolutionstheorie für die Biologie das grundlegende Paradigma dar: Durch sie werden alle biologischen Teildisziplinen, wie Zoologie, Botanik, Verhaltensforschung, Embryologie und Genetik, “unter einem einheitlichen Dach” versammelt.

Guten Morgen!