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Bei der Versteigerung des berühmten Bikinis aus dem James-Bond-Film “007 jagt Dr. No” hat das deutsche BikiniArtMuseum auf ein Gebot verzichtet und stattdessen ein Badekleid erstanden, das Liz Taylor im Jahr 1957 trug. Das berichtete Museumsinhaber Alexander Ruscheinsky. Auch kein anderer Bieter wollte das Stückchen Bond-Stoff zum Preis von mindestens 300.000 Dollar (254.431,35 Euro) haben. Das BikiniArtMuseum in Bad Rappenau bei Heilbronn in Baden-Württemberg nennt nun aber nach Zahlung von 4.000 Dollar (3.392,42 Euro) das Badekleid der Taylor sein Eigen. Das sei zwar nicht so prominent und begehrt wie der Bikini, den einst Schauspielerin Ursula Andress trug, aus historischer Sicht für das Museum letztlich aber wertvoller. Das rote Wollkleid stehe für die Bademode aus der Zeit rund um 1880. Es sei gut vorstellbar, dass der Bond-Bikini nun bei anderer Gelegenheit zu einem günstigeren Preis unter den Hammer kommt, sagte Ruscheinsky. Der Unternehmer und hobbymäßige Bikini-Fachmann aus Regensburg hatte sich online an der Auktion in Los Angeles beteiligt. Das im Juli eröffnete BikiniArtMuseums zeigt die Entwicklung der Bademode seit dem späten 19. Jahrhundert und befasst sich mit Themen wie sexueller Befreiung und Emanzipation. Ultraknappe Bikinis sind ebenso zu sehen wie Burkinis. Zu den wertvollsten Stücken gehören Ruscheinsky zufolge der goldene Zweiteiler des Bikini-Erfinders Louis Reard sowie zwei Bikinis der Filmstars Marilyn Monroe und Brigitte Bardot. Wegen der Corona-Beschränkungen ist das Museum zurzeit geschlossen. www.bikiniartmuseum.com

Kein Interesse für 300.000-Dollar-Bikini von Ursula Andress

Er war der erste und bislang einzige Österreicher, der eine Woche auf der russischen Raumstation MIR verbrachte. 1991 startet Franz Viehböck ins All und führte dort insgesamt 15 Experimente durch. Es war ein denkwürdiges Jahr für die Weltraumcommunity, denn bis heute sind die Ergebnisse dieser Zeit spürbar.

Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman “Forrest Gump” und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot. Er starb am Mittwochabend im Alter von 77 Jahren in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Staat Alabama, berichteten US-Medien unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson. Die Verfilmung von “Forrest Gump” unter der Regie von Robert Zemeckis gewann sechs Oscars. “Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone”, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte Gouverneurin Kay Ivey. Nach Angaben der Universität Alabama wuchs der in der Hauptstadt Washington geborene Groom im Bezirk Mobile in Alabama auf. Nach seinem Abschluss an der Universität 1965 trat er in die US-Armee ein und diente im Vietnamkrieg. Groom arbeitete nach seiner Rückkehr in die USA zunächst als Journalist und verfasste mehrere Bücher. Weltbekannt wurde er aber vor allem durch seinen Roman “Forrest Gump”, dessen Verfilmung unter der Regie von Robert Zemeckis und mit Hauptdarsteller Tom Hanks sechs Oscars gewann.

"Forrest Gump"-Autor Winston Groom gestorben

Der Welttag gegen Zensur im Internet findet statt am 12. März 2021. Zensur ist der Versuch der Kontrolle des geschriebenen Wortes. Durch restriktive Verfahren – in der Regel durch staatliche Stellen – sollen Massenmedien und/oder persönlicher Informationsverkehr kontrolliert werden, um die Verbreitung unerwünschter oder ungesetzlicher Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern. Oftmals wenden totalitäre Staaten die Zensur verschärft an. Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern. Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die zur Verbreitung von Inhalten in der Öffentlichkeit dienen, das heißt zur Kommunikation mit einer großen Zahl von Menschen. Zu den Massenmedien zählen sowohl gedruckte Medien als auch elektronische Medien.

Aufstehen mit WT1

In den USA wird am 05. März 2020 der Nationaltag des Absinths begangen. Dieser Tag richtet sich vor allem an alle Volljährigen, da der Alkohlgehalt des Absinths bei bis zu 90 Prozent liegen kann. Üblicher sind jedoch Werte zwischen 45 und 78 Volumenprozent. Meist wird Absinth mit Wasser verdünnt getrunken, was auch am Tag des Absinths zu empfehlen ist. Da Absinth fast immer eine grüne Farbe aufweist, wird er umgangssprachlich auch als “grüne Fee” bezeichnet. Beim Absinth handelt es sich um eine Spirituose, die aus Wermut, Fenchel und Anis sowie weiteren Kräutern besteht. Wer den Nationaltag des Absinths ins Leben gerufen hat, ist leider unklar.

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