Fun Fact :D

Merken
Fun Fact :D
Teilen auf:
Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🦄 🦄🦄

  2. Dave Dam sagt:

    🦄 lol

  3. Arnela Miskic sagt:

    👍

  4. Birgit Karlsberger sagt:

    Cool!

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

US-Sängerin Taylor Swift (30) hat auch heuer wieder bei den American Music Awardsabgeräumt. Swift wurde bei der Gala in der Nacht zum Montag in Los Angeles in der Top-Sparte als “Künstler des Jahres” ausgezeichnet. Zudem gewann sie den Preis als beliebteste Pop/Rock-Sängerin und für das beste Musik-Video (“cardigan”). Der kanadische Sänger Justin Bieber sowie sein rappender Landsmann The Weeknd heimsten ebenfalls jeweils drei Trophäen ein. Er konnte die Preise als beliebtester Pop/Rock-Sänger und zusammen mit dem Country-Pop-Duo Dan + Shay für den Song “10 000 Hours” den Preis für die beste Zusammenarbeit mit nach Hause nehmen. Der kanadische Musiker The Weeknd holte in dem Genre Soul/R&B die Auszeichnungen als bester Sänger, für das beste Album (“After Hours”) und den besten Song(“Heartless”). US-Sängerin Doja Cat (25) wurde als “Neuer Künstler” und als beste Soul/R&B-Sängerin ausgezeichnet. Moderiert wurde die Gala von der Schauspielerin Taraji P. Henson, coronabedingt in einer weitgehend leeren Konzerthalle. Auf der Bühne – teilweise von anderen Orten zugeschaltet – gab es aber ein großes Staraufgebot, mit Auftritten von Justin Bieber, Shawn Mendes, The Weeknd, Katy Perry, Billie Eilish, Dua Lipa, Jennifer Lopez, Maluma und Megan Thee Stallion. Die American Music Awards werden seit 1973 verliehen. Die Nominierungen basieren auf Albumverkaufszahlen der Musiker, über die Gewinner können Fans im Internet abstimmen.

Taylor Swift räumt erneut bei den American Music Awards ab

In Buchkirchen widmet man der älteren Generation einen Festtag. Und das mit Musik, Kulinarik und jeder Menge Geselligkeit und Gemütlichkeit.

Tag der älteren Generation

100 Freizeittipps für alle, die nach einer Beschäftigung im Sommer suchen! 😉

Mein Sommer in Wels

An Pfützen erfreuen sich am 11. Jänner nicht nur Kinder. Immerhin lädt dieser Aktionstag für besonders leidenschaftliche Wasserfreunde auch Erwachsene dazu ein, ihre verspielte Seite auszuleben. “Jump in a puddle and splash your friend!” Wie der Name bereit verrät, lädt der skurrile Aktionstag dazu ein, sich in den Pfützen der Stadt auszutoben. Um ihn angemessen zu begehen braucht man: 1. Eine besonders große und möglichst schlammige Vertiefung und 2. ein ahnungsloses Opfer. Generell gilt: je schmutziger, desto besser! Auf hochwertige Kleidung sollte an diesem Aktionstag auf keinen Fall Wert gelegt werden. Du kannst dir sicher sein, dass sämtliches Gewand beim Pfützenspringen den einen oder anderen Schmutzfleck abbekommt. Ziel ist: klatschnass, atemlos, lachend und kreischend mal wieder richtig albern sein. Genieße nasse Füße mit Deinen Freunden! Obwohl das “in tiefe Pfützen springen” bereits allein oder zu zweit sehr großen Spaß macht, ist diese Aktion mit Hilfe von vielen Freunden noch um einiges lustiger. Nichts wirkt unterhaltsamer, als eine organisierte, große Gruppe von Menschen, die sich der Leidenschaft des Pfützenspringens widmet. An diesem Aktionstag ist es ausdrücklich erwünscht, sich regelrechte Schlammschlachten zu liefern. Danach kann man dann gemeinsam Schlammbesudelt in die Lieblingsbar einfallen und der evtl. anrauschenden Erkältung ein großes Glas Glühwein oder Bier entgegensetzen. Auch ein gemeinsames Kuschelbad oder ein Saunabesuch zum Aufwärmen bieten sich an.

Aufstehen mit WT1

Zu einem Rundgang der besonderen Art lädt Bundespräsident Alexander Van der Bellen in einem Beitrag auf den Sozialen Medien ein. Gerade in einem Krisen-Jahr wie 2020 sei es ihm ein großes Anliegen, besondere Tage wie den Nationalfeiertag, den Österreich bekanntermaßen jährlich am 26. Oktober feiert, trotz allem “auf freudvolle Art und Weise” zu begehen. Dafür lädt der Präsident, ausgestattet mit futuristischer “Virtual Reality”-Brille und einer faustgroßen Drohne zu einem Rundflug in und um die Hofburg ein. Die spektakulären Bilder zeigen neben seiner Präsidentschaftskanzlei auch die Kellergemäuer und den Dachstuhl des Gebäudekomplexes. Kommentiert wird der ungewöhnliche “Spazierflug” von Van der Bellen persönlich.

"So haben Sie die Hofburg noch nie gesehen!"