Fun Fact :D

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Kommentare:
  1. Birgit Karlsberger sagt:

    😅

  2. Dave Dam sagt:

    Hahaha was man noch nicht alles weiß

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Am 08. Januar 2021 ist Männerbeobachtungstag und somit der perfekte Zeitpunkt um raus zu gehen und unverhohlen die Herren der Schöpfung zu beobachten. Dies ist die Chance für Männer sich von ihrer Schokoladenseite zu zeigen, da sie an diesem Tag im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Während die Damen sich zurücklehnen und ihre Blicke unbefangen wandern lassen können, werden die Männer alle Hände voll zu tun haben, ebenfalls zu beobachten und auch beobachtet zu werden. Der Ursprung dieses Tages ist zwar unbekannt, aber vermutlich war der Erfinder ein großer Männer-Fan. Jeder kann beim Männerbeobachtungstag mitmachen, so lange er sich irgendwo aufhält, wo Männer anzutreffen sind. Da dieser Tag im Januar stattfindet stehen die Chancen allerdings besser, Männer drinnen anzutreffen, beispielsweise in einer Bar oder im Restaurant. Zu Hause zu bleiben und den eigenen Mann anzustarren ist natürlich auch vollkommen angemessen. Im Englischen heißt der Tag übrigens Male Watcher’s Day, wobei der Ursprung dieser Formulierung vermutlich bei Whale Watcher’s liegt, also Walbeobachtern beziehungsweise Walbeobachtungen. Ferngläser sind heute also auch erlaubt.

Aufstehen mit WT1

Man kann ein bisschen Mitleid haben mit Phil Collins in diesen Tagen. Der einst so vitale und quirlige Sänger gibt derzeit ein trauriges Bild ab, das dem Popstar und Entertainer Collins so gar nicht gerecht werden will. Wäre Corona nicht dazwischen gekommen, hätte er gerade eine Tournee mit seiner Band Genesis hinter sich. Doch statt mit seiner Musik macht Collins kurz vor seinem 70. Geburtstag am 30. Jänner mit der zweiten Trennung von seiner Ex-Frau Orianne Schlagzeilen. Auf den letzten gemeinsamen Fotos wirkte Collins wie ein Häufchen Elend. Dass er angeschlagen aussah, hatte aber wohl auch mit seiner körperlichen Verfassung zu tun. Seit einer Rückenoperation geht der gebürtige Londoner am Stock, weil sein rechter Fuß gelähmt ist. “Ich hab wegen meines Rückens immer noch Probleme, lange zu stehen”, sagte Collins im Vorjahr dem Sender ITV. “Ansonsten geht es mir gut.” Die Konzerte seiner bis dato letzten Welttournee, die bis Herbst 2019 unter dem makabren Titel “Still Not Dead Yet” (Immer noch nicht tot) lief, absolvierte der Musiker im Sitzen – ein ungewohnter Anblick. In den für Collins immens erfolgreichen 80er und 90er Jahren tanzte er durch peppige Musikvideos zu Hits wie “Don’t Lose My Number”, “You Can’t Hurry Love” oder dem legendären Genesis-Klassiker “I Can’t Dance”. Noch bis in die späten 2000er raste er bei seinen Konzerten mit schelmischem Grinsen rastlos von einem Bühnenrand zum anderen. Sobald es die Coronavirus-Lage zulässt, will er mit Genesis auf Tour gehen – nach fast 15 Jahren Pause. “Es gibt nur wenige Bands, die so lange zusammen waren und immer noch miteinander sprechen, die gern beisammen sind und gern gemeinsam Musik machen”, so Collins. Gerade veröffentlichte die Band Aufnahmen von den Proben. Als Schlagzeuger war er 1970 durch eine Anzeige zur Gruppe gekommen, die damals noch pompösen Progressive Rock spielten. Nach dem Ausstieg von Frontmann Peter Gabriel suchten die übrigen Genesis-Mitglieder erfolglos nach einem Nachfolger. Schließlich übernahm Collins, der schon vereinzelte Songs gesungen hatte, 1975 den Posten des Sängers. In den 80ern wurde aus der Rockband Genesis auch wegen Collins eine radiotaugliche Popband, die weltweit mehr als 150 Millionen Alben verkauft haben soll. Gleichzeitig feierte er als Solokünstler einen raketenhaften Aufstieg. Gleich seine erste Single “In The Air Tonight” war ein Nummer-Eins-Erfolg. Der Song, der auch im Soundtrack der 80er-Jahre-Kultserie “Miami Vice” zu hören war, ist nicht zuletzt dank des legendären Schlagzeug-Breaks ein unsterblicher Klassiker. Der Ruhm hatte für den Weltstar jedoch Schattenseiten, darunter drei Scheidungen. Die erste inspirierte ihn angeblich zu “In The Air Tonight”. Auch Herzschmerz-Balladen wie “Against All Odds” oder “Separate Lives” geben einen Einblick in Collins’ Seelenleben. Nach der laut britischen Boulevardmedien “teuersten Scheidung aller Zeiten” – von der Schweizerin Orianne im Jahr 2006 – flüchtete sich der Musiker in Alkohol, wie er in seiner Autobiografie “Not Dead Yet” (Deutscher Titel: “Da kommt noch was”) erzählte. “Ich betrinke mich nie während der Arbeit”, erinnerte er sich. “Das bedeutet jedoch nur, dass ich umso heftiger trinken muss, wenn ich nicht bei der Arbeit bin.” Die Trinkerei bescherte ihm eine akute Pankreatitis, eine gefährliche Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Erst nach mehreren Versuchen gelang ihm der Entzug. 2016, in dem Jahr, in dem er seine Comeback-Tour ankündigte, kam er überraschend wieder mit Orianne zusammen. Doch die zweite Beziehung mit der Mutter seiner Söhne Matthew und Nicholas hielt nur ein paar Jahre und endete nun in wüsten Anschuldigungen und einem hässlichen Rechtsstreit, den die berüchtigte britische Boulevardpresse nur allzu gern ausschlachtet. Dem Vernehmen nach geht es ums Geld. Die zynische Abrechnung “In The Air Tonight” wirkt unfreiwillig aktuell. Ob Phil Collins noch einmal mit neuer Musik für Schlagzeilen sorgen wird, ließ er bisher offen. “Testify”, sein letztes Studioalbum mit eigenen Songs, liegt fast 20 Jahre zurück. “Ich sollte wohl mal wieder einen Finger bewegen und etwas Neues machen”, sagte er 2017 der dpa in London. “Ich war zu faul.” Seitdem hat er nur eine Zusammenstellung mit alten Tracks veröffentlicht. Seine geliebten Drums kann er aufgrund seiner körperlichen Verfassung übrigens nicht mehr spielen. “Wenn ich es nicht so gut kann wie früher, dann lasse ich es lieber ganz. Ich möchte kein Schatten meiner selbst sein”, sagte er mit hörbarer Resignation in seiner Stimme. “Ich wäre deppert, wenn ich sagen würde, es fehlt mir nicht. Schließlich habe ich das mein ganzes Leben lang gemacht.” An seiner Stelle sitzt seit einigen Jahren sein Sohn Nicholas am Schlagzeug, der in Zukunft auch für Genesis trommeln wird. “Ich bin sehr stolz auf ihn”, sagte Collins bei der Ankündigung der “The Last Domino?”-Tournee, die coronabedingt gerade auf den Herbst verschoben wurde. Und Genesis-Keyboarder Tony Banks lobte: “Er hat einen Sound, der mich daran erinnert, wie Phil früher gespielt hat.”

Phil Collins will wieder mit Genesis auf Tour gehen

Die Wikipedia soll neu gestaltet werden, so dass sich Nutzer von Anfang an besser zurechtfinden. Die Wikipedia ist eine verlässliche Quelle, um online zu Informationen zu gelangen – und das seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Design ist allerdings bereits in die Jahre gekommen und hat sich seit mehr als 10 Jahren nicht mehr geändert. Das soll sich nun ändern. Neben einem Logo-Redesign sollen auch die Elemente für die Navigation neu gestaltet werden, heißt es in einem Blogeintrag. 53 Millionen Artikeln in über 300 Sprachen sind bisher auf Wikipedia veröffentlicht worden. Bis Ende 2021 will man nun einen Redesign-Prozess durchführen. Betroffen ist in erster Linie die Desktop-Version – zur mobilen Version von Wikipedia gab die Wikimedia Foundation, die hinter dem Dienst steckt, keine Auskünfte. Die Wikimedia Foundation ist stolz auf ihr Produkt: Es sei einfach, direkt und frei von Werbung. Doch man habe eingesehen, dass die Navigation nach zehn Jahren etwas in die Jahre gekommen ist und für Menschen, die lernen, kreieren und Inhalte kuratieren möchten, überfordernd sein kann. Das soll sich ändern Was sich daher ändern soll: Die Navigationsleiste auf der linken Seite soll künftig einklappbar sein. Das Suchfeld oben soll prominenter platziert werden. Zudem soll das Suchfeld auch beim Scrollen einer Seite immer sichtbar bleiben. Bei der Suche selbst wird es auch Neuerungen geben. Änderungen gibt es auch beim Benutzermenü für die Editoren. Auch die Auswahl der Sprache soll einfacher werden und die Einträge sollen über ein Dropdown-Menü angesteuert werden können. Damit soll die Struktur der Seite so vereinfacht werden, dass sich auch neue Nutzer, die an der Wikipedia mitarbeiten möchten, von Anfang an besser orientieren können. An den Inhalten selbst wird freilich nichts geändert. Diese werden nach wie vor von Internet-Nutzern erstellt und editiert.

Wikipedia bekommt erstes Redesign am Desktop seit 10 Jahren

US-Sängerin Taylor Swift (30) hat auch heuer wieder bei den American Music Awardsabgeräumt. Swift wurde bei der Gala in der Nacht zum Montag in Los Angeles in der Top-Sparte als “Künstler des Jahres” ausgezeichnet. Zudem gewann sie den Preis als beliebteste Pop/Rock-Sängerin und für das beste Musik-Video (“cardigan”). Der kanadische Sänger Justin Bieber sowie sein rappender Landsmann The Weeknd heimsten ebenfalls jeweils drei Trophäen ein. Er konnte die Preise als beliebtester Pop/Rock-Sänger und zusammen mit dem Country-Pop-Duo Dan + Shay für den Song “10 000 Hours” den Preis für die beste Zusammenarbeit mit nach Hause nehmen. Der kanadische Musiker The Weeknd holte in dem Genre Soul/R&B die Auszeichnungen als bester Sänger, für das beste Album (“After Hours”) und den besten Song(“Heartless”). US-Sängerin Doja Cat (25) wurde als “Neuer Künstler” und als beste Soul/R&B-Sängerin ausgezeichnet. Moderiert wurde die Gala von der Schauspielerin Taraji P. Henson, coronabedingt in einer weitgehend leeren Konzerthalle. Auf der Bühne – teilweise von anderen Orten zugeschaltet – gab es aber ein großes Staraufgebot, mit Auftritten von Justin Bieber, Shawn Mendes, The Weeknd, Katy Perry, Billie Eilish, Dua Lipa, Jennifer Lopez, Maluma und Megan Thee Stallion. Die American Music Awards werden seit 1973 verliehen. Die Nominierungen basieren auf Albumverkaufszahlen der Musiker, über die Gewinner können Fans im Internet abstimmen.

Taylor Swift räumt erneut bei den American Music Awards ab

Viele fürchten sich vor dem älter werden – dabei gibt es gar keinen Grund dazu – denn solche Anlässe gehören gefeiert und wir zeigen Ihnen wer das getan hat.

Am 12. Januar 2021 wird weltweit der Festtag der fabelhaften wilden Männer gefeiert. An diesem Tag dürfen sich die wilden Männer selbst feiern und die Frauen dürfen sich an diesen wilden Kerlen erfreuen. Wie genau “wild” dabei interpretiert wird und wie viel “wild” zu viel ist, darf dabei jeder selbst entscheiden. Der Anzug darf an diesem Feiertag jedenfalls gerne im Schrank hängenbleiben und stattdessen kommen der Cowboyhut oder die Bikerstiefel zum Einsatz. Wer den Tag besonders ausführlich begehen will, kann den wilden Männern mit verschiedenen Redensarten begegnen, wie zum Beispiel: “Treib’s nicht zu wild!”, “Das macht mich fuchsteufelswild!”, “Nun mach’ mal die Gäule nicht wild!”, “Ich bin so wild auf Dich!” oder “Alles halb so wild!”.

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