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Mitten in der Coronakrise entlässt der Unterhaltungskonzern Walt Disney 32.000 Mitarbeiter. Betroffen seien vor allem Angestellte in den Freizeitparks, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Das sind rund 14 Prozent der rund 223.000 Mitarbeiter, die Ende 2019 noch für den US-Konzern gearbeitet haben. Im September hatte die Firma, die Vergnügungsparks betreibt, Kinofilme produziert und Fernsehsender im Angebot hat, noch von 28.000 Entlassungen gesprochen. Zuletzt hatte nur der eigene Streamingdienst Disney+ für positive Nachrichten gesorgt. Die Entlassungen sollen in der ersten Jahreshälfte 2021 erfolgen, teilte das Unternehmen weiter mit. Seit Ausbruch der Krise schreibt Disney hohe Verluste. Zwar kann der Konzern inzwischen wieder einige Vergnügungsparks betreiben, muss aber die Besucherströme streng kontrollieren und erreicht damit nur einen Bruchteil der möglichen Kapazitäten. Gegenüber dem Branchenmagazin Variety bestätigte eine Firmensprecherin, dass es sich bei den 32.000 Entlassungen um eine Aufstockung der ursprünglichen Pläne handelt.

Noch mehr als befürchtet: Walt Disney streicht 32.000 Stellen

Der Tag des Streichholzes wird gefeiert am 27. November 2019. Ein Streichholz ist ein Holzstäbchen zum Entfachen eines Feuers. Durch Reiben an einer Reibefläche entzündet sich der an einem Ende angebrachte Zündkopf und bringt damit das Holzstäbchen zum Brennen. Am 27. November 1826 erfand der englische Apotheker John Walker das erste moderne Streichholz. Er entdeckte, dass sich eine Mischung aus Antimon(III)-sulfid, Kaliumchlorat, Gummi und Stärke durch Reibung an einer rauen Oberfläche entzündet. Diese Streichhölzer hatten mehrere Probleme – die Flamme brannte unregelmäßig und das brennende Zündholz verursachte einen unangenehmen Geruch. Zum Patent wurde die Mischung 1828 von Samuel Jones unter dem Namen Luzifer angemeldet. Die ersten praktisch einsetzbaren Streichhölzer kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. In der Anfangsphase enthielten sie giftige Stoffe wie weißen Phosphor oder Bleiverbindungen. Das Feuer bezeichnet die Flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind ein Brennstoff, ein Oxidationsmittel, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie die Überschreitung der Zündtemperatur des Brennstoffs. Die Erzeugung von Feuer zählt zu den Kulturtechniken. Die Nutzung und zunehmende Beherrschung des Feuers war ein wichtiger Faktor der Menschwerdung und ist mindestens seit dem Jungpaläolithikum ein Bestandteil aller Zivilisationen.

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Weihnachten und Silvester sind vorbei nun brauchen wir wieder einen neuen Grund zu feiern. Hier bietet sich doch der Fasching ganz gut an. Das dachte sich auch die Pfarre Pernau. Unter dem Motto “Blockbuster” wurde das Pfarrheim für einen Abend zum Treffpunkt für Hollywood-Stars. Film ab.

Freunde für’s Leben – die findet man nicht nur im Sandkasten. How I met my classmates – unter diesem Motto feiern die Schüler des Brucknergymnasiums ihren Maturaball. Denn sie haben in ihren Schulkameraden Freunde für’s Leben gefunden.

Maturaball - BG/BRG Brucknerstraße

Am 11. November 2019 findet mit dem Martinstag der Festtag des Heiligen Martin von Tours statt, der auch als Martini, Martinsfest oder Sankt Martin bekannt ist. Einer der bekanntesten Bräuche zum christlichen Martinstag ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Martinszug, zu dem Kinder mit bunten Laternen durch die Straßen ziehen. Erwachsene tragen oft Martinsfackeln. Auch das Martinssingen sowie das Essen der Martinsgans zählen zu den Bräuchen. Am Martinsfeuer, an dem sich die Teilnehmer am Ende eines Martinszugs versammeln, werden Weckmänner aus Hefeteig oder eine Martinsbrezel gegessen. Die Feierlichkeiten des Martinstages beginnen meist erst nach Einbruch der Dunkelheit.

Guten Morgen!