Fußball: 2. Liga darf noch hoffen, Chance auf Fortsetzung aber gering

Merken
Fußball: 2. Liga darf noch hoffen, Chance auf Fortsetzung aber gering

Die Chance auf eine Fortführung der 2. Fußball-Liga während der Coronakrise lebt zumindest weiter. In einer Videokonferenz aller Teams mit der Bundesliga wurde heute Nachmittag noch kein Abbruch der Saison beschlossen. Die Zeichen deuten allerdings stark daraufhin. Eine Arbeitsgruppe soll in der nächsten Woche noch Möglichkeiten ausloten, um vielleicht doch ein sportliches Ende zu finden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Material für Coronavirus-Tests sei ausreichend vorhanden, so Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) in Oberösterreich am Freitag. Er zerstreute damit die Bedenken mancher, die befürchten, dass es zu wenig Testmaterial gibt – mehr dazu in CoV: „Genügend Tests vorhanden“ (ooe.ORF.at). Dennoch sollte die Nummer 1450 nicht ohne Grund angerufen werden. Hier noch einmal die Unterschiede:

Symptome
Merken

Symptome

zum Beitrag

Rom schränkt angesichts der Coronavirus-Epidemie die Öffnungszeiten der Supermärkte ein. Zur Entlastung der Mitarbeiter der Supermärkte, die zur Einhaltung rigoroser Vorsichtsmaßnahmen gezwungen sind, einigte sich die Region Latium, zu der Rom gehört, mit Gewerkschaften und Großhandel auf eine Reduzierung der täglichen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag von 8.30 bis 19.00 Uhr. Sonntags dürfen die Supermärkte, nicht mehr ganztags, sondern nur von 8.30 bis 15.00 Uhr offen halten. Auch einige Supermärkte, die dank der starken Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in den vergangenen Jahren auch nachts offen hielten, müssen sich an die neuen Öffnungszeiten anpassen. Angeboten werden Lieferungen ins Haus, dabei sollen ältere Menschen Vorrang haben.

Rom schränkt Öffnungszeiten der Supermärkte ein

Der Wochenmarkt in der Welser Innenstadt bleibt auch weiterhin geöffnet! Jeden Mittwoch und Samstag.  

Welser Wochenmarkt

Die virtuellen Angebote des Pariser Louvre sind während der Corona-Krise millionenfach angeklickt worden. Zwischen dem 12. März und dem 22. Mai seien 10,5 Millionen virtuelle Besuche verzeichnet worden, teilte das Museum am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mit. Ein großer Teil der Nutzer (17 Prozent) stammte aus den USA. Das berühmte Museum hatte Mitte März wegen der Corona-Pandemie schließen müssen und in der Folge seine Online-Angebote deutlich ausgebaut.

Zehn Millionen Besuche im virtuellen Louvre

Weil derzeit wegen der Coronakrise keine Führungen durch das Parlamentsausweichquartier in der Wiener Hofburg möglich sind, verlagert das Parlament dieses Angebot ins Internet. Virtuelle Führungen sollen auch während der Zeit von Ausgangsbeschränkungen Einblicke in Parlamentarismus und Demokratie gewähren, und zwar live im eigenen Youtube-Kanal.

Parlament bietet virtuelle Führungen an

Der ORF meldet wegen der Corona-Krise 570 seiner rund 3.000 Mitarbeiter zur Kurzarbeit an. Sie werden ab 13. April für drei Monate zur Hälfte 50 Prozent und zur Hälfte 10 Prozent Kurzarbeit leisten, bestätigte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz einen Bericht der “Kleinen Zeitung” gegenüber der APA. Betroffen seien alle Bereiche, die derzeit wegen der Absage von Kultur- und Sport-Veranstaltungen sowie von Eigenproduktionen ihrer Tätigkeit nicht in vollem Umfang nachgehen könnten. Die Information und jene Bereiche der Technik, die derzeit besonders gefordert seien, seien ausgenommen.

ORF meldet 570 Mitarbeiter zur Kurzarbeit an