G-7-Staaten: "Tun, was immer nötig ist"

Merken
G-7-Staaten: "Tun, was immer nötig ist"

Die G-7-Staaten wollen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie “tun, was immer nötig ist”. Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industriestaaten bezeichneten die Pandemie am Montag in einer gemeinsamen Erklärung als “menschliche Tragödie und weltweite Gesundheitskrise”, die auch “große Risiken” für die Weltwirtschaft mit sich bringe.

“Wir werden unsere Bemühungen koordinieren, um die Ausbreitung des Virus zu verzögern, unter anderem durch geeignete Grenzschutzmaßnahmen”, hieß es in einer vom Weißen Haus verbreiteten gemeinsamen Mitteilung der G-7-Chefs nach einer Videokonferenz am Montag. Die USA haben derzeit die G-7-Präsidentschaft inne. Die Gruppe der sieben wichtigen Industriestaaten umfasst außerdem Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan und Großbritannien.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Rom schränkt angesichts der Coronavirus-Epidemie die Öffnungszeiten der Supermärkte ein. Zur Entlastung der Mitarbeiter der Supermärkte, die zur Einhaltung rigoroser Vorsichtsmaßnahmen gezwungen sind, einigte sich die Region Latium, zu der Rom gehört, mit Gewerkschaften und Großhandel auf eine Reduzierung der täglichen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag von 8.30 bis 19.00 Uhr. Sonntags dürfen die Supermärkte, nicht mehr ganztags, sondern nur von 8.30 bis 15.00 Uhr offen halten. Auch einige Supermärkte, die dank der starken Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in den vergangenen Jahren auch nachts offen hielten, müssen sich an die neuen Öffnungszeiten anpassen. Angeboten werden Lieferungen ins Haus, dabei sollen ältere Menschen Vorrang haben.

Rom schränkt Öffnungszeiten der Supermärkte ein

Rund ein Fünftel der Bewohner der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat Antikörper gegen das Coronavirus gebildet. Das ist das Zwischenergebnis einer noch laufenden Studie der staatlichen Gesundheitsbehörde.

Jeder fünfte Stockholmer hat Antikörper

Die Verpackung des Pariser Triumphbogens durch Christo wird wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben. Nun soll die spektakuläre Aktion zwischen dem 18. September und 3. Oktober 2021 stattfinden, teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. Christo wollte ursprünglich mit der Verpackung des Wahrzeichens der französischen Hauptstadt in diesem September beginnen. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem 84-jährigen Konzeptkünstler, dem Centre Pompidou und dem Zentrum nationaler Monumente entstanden, das den Arc de Triomphe verwaltet. Im März hätte im Centre Pompidou zudem eine bedeutende Christo-Ausstellung stattfinden sollen, die aufgrund der Coronakrise voraussichtlich nicht vor September öffnen wird.

Verhüllung des Pariser Triumphbogens verschoben

Wer in den nächsten Tagen und Wochen im spanischen Santander seine Hochzeit geplant hat, braucht nicht auf eine große Feier zu verzichten: Die Stadtverwaltung kündigte an, dass sich Paare, die ihre Trauung aus diversen Gründen nicht verschieben können, zwei Mal das Jawort geben können – während der Krise mit den nötigen Schutzvorkehrungen und später noch einmal im Beisein von Familie und Freunden. So könnten Hochzeitspaare ihren großen Tag “so feiern, wie sie es sich vorgestellt haben, wenn sich alles wieder normalisiert”, so die Behörden der kantabrischen Hauptstadt.

Zweimal heiraten wegen Virus: In Santander möglich

Ein Auto ist Donnerstagfrüh in Lambach (Bezirk Wels-Land) in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte den in Vollbrand stehenden PKW rasch löschen.

Auto auf Parkplatz in Lambach in Vollbrand

Die Schweizer Grenze zu Österreich und Deutschland soll ab dem 15. Juni wieder offen sein. Das bestätigte das Justiz- und Polizeidepartement (Ministerium) in Bern der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Mittwoch. Bedingung sei, dass die pandemische Entwicklung positiv bleibe, hieß es.

Auch die Schweiz öffnet Grenzen