Geberkonferenz: Österreich sagte 31 Millionen zu

Merken
Geberkonferenz: Österreich sagte 31 Millionen zu

Österreich hat zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus knapp über 31 Millionen Euro zugesagt. Dies gab Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag bei der internationalen Geberkonferenz im Kampf gegen die Pandemie bekannt.

“Diesen Kampf werden wir mittelfristig nur gewinnen und unsere Wirtschaft wiederbeleben können, wenn es gemeinsam gelingt, einen wirksamen Impfstoff bzw. Heilmittel gegen das Coronavirus zu entwickeln”, sagte Kurz. Mit der Summe wird CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) zur Entwicklung eines Impfstoffes mit zwei Millionen Euro unterstützt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ab 22. November verwandet sich der Pollheimerpark in eine Eisstockbahn mit Eislauffläche!

NEU: Eisstockschießen und Eislaufen in der Welser Innenstadt

Die im Zuge der Coronakrise neu eingerichtete staatliche Finanzierungsagentur COFAG – Covid-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH – hat zwei Geschäftsführerposten ausgeschrieben. Laut der Stellenausschreibung im Amtsblatt der “Wiener Zeitung” können Bewerbungen bis zum 13. Juli an den Bundesminister für Finanzen, Gernot Blümel, bzw. die Headhunter-Firma Stanton Chase gerichtet werden.

Geschäftsführerposten für Finanzierungsagentur COFAG ausgeschrieben

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos hat sich Freitagabend auf der Wiener Straße im Gemeindegebiet von Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Kollision auf Wiener Straße in Neukirchen bei Lambach fordert vier Verletzte

Zwei Verletzte hat Samstagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Eberstalzeller Straße bei Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) gefordert.

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Steinerkirchen an der Traun

Die Feuerwehr stand Donnerstagabend bei einem Balkonbrand in einem Hochhaus in Wels-Neustadt im Einsatz. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Brand am Balkon eines Hochhauses in Wels-Neustadt sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Nach wochenlangem Ringen soll heute, Sonntagabend, der erste Korridorzug mit Pflegepersonal aus Rumänien abfahren. Rund 100 rumänische Betreuerinnen werden mit dem Nachtzug aus Timisoara (Temesvar) durch Ungarn nach Österreich transportiert, wie die Wirtschaftskammer der APA mitteilte. Ihre Ankunft ist am Montag in der Früh am Bahnhof des Flughafens Wien-Schwechat geplant. Die ersten angekommenen Pfleger und Pflegerinnen sind für Wien, Niederösterreich und das Burgenland vorgesehen. Ein weiterer Zug auch für andere Bundesländer folgt laut Plan am Donnerstag. Österreichweit sind rund 33.000 Personen auf eine 24-Stunden-Betreuung angewiesen. Mehr als 60.000 Menschen sind in der Rund-um-die-Uhr-Pflege tätig, ein Großteil davon kommt aus Rumänien.

Erster Pflege-Sonderzug soll heute Abend starten