Gedenken an Corona-Tote in Brasilien

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Gedenken an Corona-Tote in Brasilien
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In Italien ist am Dienstag erneut die Zahl der Coronavirus-Todesopfer gestiegen. Jene der Neuinfizierten blieb stabil, was Experten optimistisch stimmt. Die Zahl der Coronavirus-Toten innerhalb von 24 Stunden kletterte um 837 auf insgesamt 12.428 Opfer. Dieses Plus lag über dem Zuwachs der vergangenen drei Tage, teilte der Zivilschutz mit.

Mehr Tote, aber weniger Neuinfizierte in Italien

Der Landschaftsmythologe und Buchautor Maxim Niederhauser recherchiert seit über sechs Jahren in den grenzwissenschaftlichen Bereichen der Heimat- und Geschichtsforschung. Mit seinen Romanen und Sachbüchern erlangte der Welser Schriftsteller unter dem Pseudonym „Marcus E. Levski“ mittlerweile europaweite Bekanntheit. Anlässlich der Buchveröffentlichung überreichte der Autor dem ehrenamtlichen Marchtrenker Kulturarbeiter Bernhard Stegh ein druckfrisches Werk als Dankeschön für die Unterstützung und Zusammenarbeit.

Mythen und Legenden rund um Marchtrenk auf der Spur

Die Stadt Wels hilft Betroffenen mit einem eigenen Lieferservice. Zudem drohen ab sofort Verwaltungsstrafen wenn man sich nicht an gewisse Platzverbote hält. Die Parkgebühren werden in Wels aber nicht erlassen.

Der Versandhändler Amazon erhöht die Überstunden-Vergütung seiner Angestellten in den USA. Damit reagiert der Konzern auf die steigende Nachfrage, da viele Kunden wegen des Coronavirus-Ausbruchs zu Hause bleiben. Demnach soll das Entgelt für Überstunden das Doppelte des normalen Stundenlohns betragen. Bisher vergütet Amazon Überstunden mit dem Eineinhalbfachen des regulären Stundenlohns.

Amazon erhöht wegen Nachfrage Lohn für Überstunden

Die Grünen bekräftigen, bis Jahresende ein Gesamtpaket zu Korruptionsbekämpfung und Transparenz vorlegen zu wollen. Dazu lud Vizekanzler Werner Kogler am Dienstag Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker zu einem Arbeitsgespräch. Dabei soll es neben dem Informationsfreiheitsgesetz unter anderem auch um eine Verschärfung des Parteiengesetzes gehen. Das Vorhaben ist schon aus dem Regierungsprogramm bekannt, es geht dabei neben dem Informationsfreiheitsgesetz um eine Verschärfung des Parteiengesetzes, die Ausweitung der Prüfrechte des Rechnungshofs bei Staatsunternehmen und schärfere Antikorruptionsbestimmungen. Es gehe um “mehr Licht” gegen Korruption, erklärte Kogler. Bei den Parteifinanzen brauche man eine Kontroll- und Prüfstelle beim Rechnungshof. Der RH solle die Rechenschaftsberichte der Parteien künftig auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen und auch im Verdachtsfall von sich aus Einblick nehmen können. Die Grüne Klubobfrau Sigrid Maurer wünscht sich in Sachen Parteienfinanzierung einen Allparteien-Antrag im Parlament. Über den Sommer würden nun die Meinungen der Opposition eingesammelt, Anfang September sollen die Verhandlungen im Parlament starten. Den zuletzt von Kraker geäußerten Wunsch, die Prüfung der Parteifinanzen doch rasch mit einfacher Mehrheit zu beschließen, verstehe sie, sagte Maurer auf eine entsprechende Frage. Man wolle aber keine “Husch-Pfusch-Aktion”, sondern ein Gesamtpaket aus einem Guss. Geplant ist auch, dass der Rechnungshof Firmen schon ab einer Staatsbeteiligung von 25 (statt derzeit 50) Prozent prüfen darf. Das bedeute, dass viele Unternehmen, an denen der Staat beteiligt ist, “transparenter werden”, kontrolliert werden und Korruption “im Keim erstickt” werden könne, meinte die grüne Justizministerin Alma Zadic. Gleichzeitig werde damit werde auch der Amtsträgerbegriff auf diese Unternehmen ausgedehnt. Kraker, die bei dem Pressestatement vor dem Treffen nicht dabei war, hatte zuletzt auch dafür plädiert, die Befragung von Auskunftspersonen im Untersuchungsausschuss künftig live zu übertragen. Die Grünen befürworten das, wenn es um Personen des öffentlichen Lebens geht, wie Kogler erklärte. Dann würden sich – “möglicherweise” – sowohl Auskunftspersonen als auch Abgeordnete anders verhalten, meinte Kogler. “In den letzten Wochen hat die sachliche Aufklärungsarbeit gelitten”, pflichtete Maurer bei. Eine öffentliche Übertragung hätte Benefits, aber man müsse auch die Persönlichkeitsrechte von Personen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, schützen. Denn: “Das ist schon insgesamt ein härteres Pflaster dort.”

Grüne tauschen sich mit RH-Präsidentin aus

Fast 95 Prozent der befragten Eltern sind mit der Kinderbetreuung in Wels zufrieden. Aufgrund der Corona-Krise rechnet man aber mit neuen Herausforderungen im Sommer. Zudem wird die Einrichtung von Nischengruppen überlegt.