Geistige Kugeln

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Geistige Kugeln

Warum normale Christbaumkugeln aufhängen, wenn man die hübschen Glaskugeln doch auch mit Gin, Vodka oder Schnaps füllen kann.

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

  2. Helga Humer sagt:

    👍

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Der Internationale Tag der Muttersprache ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur “Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit”. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen. Vor dem Hintergrund, dass gut die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Aussterben bedroht ist, hat sich die UNESCO zum einen die Förderung von Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität der Sprechenden auf die Fahnen geschrieben. Zum anderen geht es ihr auch um den Fremdsprachenunterricht und Mehrsprachigkeit als Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt. Der jährliche Gedenktag wird genutzt, um die Aufmerksamkeit auf Minderheitensprachen mit weniger als 10.000 Sprechern zu lenken. Vielfach werden diese Sprachen nicht mehr an die nachfolgenden Generationen weitergegeben und geraten in Vergessenheit. Viele Sprachen mit teilweise weniger als hundert Sprechern sind noch nicht einmal erfasst und dokumentiert. Ein besonderer Schwerpunkt 2005 waren die Zeichensprachen für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde.

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Ursprünglich kommt der Begriff Advent aus dem Griechischen und bedeutet Ankunft, Anwesenheit, insbesondere von Königen und Kaisern. Aber auch aus dem Lateinischen „adventus“ ist eine Ableitung möglich. Die Adventszeit wurde ursprünglich als Fastenzeit begangen, die zwischen dem 11. November und dem 6. Jänner, dem Fest der Erscheinung des Herrn, eingehalten wurde. Es durfte auch nicht getanzt oder gefeiert werden, da es als geschlossene Zeit deklariert wurde. Die heutige Form der Adventszeit geht auf das 7. Jahrhundert zurück und wurde “tempus ante natale Domini” genannt. Papst Gregor der Große legte vier Sonntage als Adventszeit fest und steht symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Das Konzil von Trient hat diese Regelung bestätigt. Für Christen ist die Adventszeit die Vorfreude auf die Geburt Christi und der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, das zur Adventszeit gezählt wird. Zugleich beginnt mit dem ersten Advent das neue Kirchenjahr. Lieder und Gedichte erinnern an dieses sehnsüchtige Warten, aber auch an die Schönheit der Weihnachtszeit.

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Eine neue Funktion von Google Maps soll zukünftig NutzerInnen warnen, wenn sie ein Gebiet mit vielen gemeldeten Fällen betreten. Unter den “Layers” Optionen in der oberen rechten Ecke der Maps-App soll bald eine COVID-19-Funktion verfügbar sein. Diese Funktion soll eine zusätzliche Ebene über die Karte legen. Auf dieser sollen dann aktuelle Corona-Fallzahlen sowie der aktuelle Trend für die Region angezeigt werden. Die App bezieht Daten aus allen 220 Ländern, die Google Maps unterstützt. Da in Österreich die Verfolgung von Fällen noch relativ gut funktioniert, kann man davon ausgehen, dass das Programm sogar Daten auf Bezirksebene anzeigen können wird. Laut Google soll die Funktion bis Ende September in allen unterstützten Regionen verfügbar sein.

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“Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen”, schreibt Chris Lohner auf Facebook, hat es sie erwischt. “Sehr erschöpft” sei sie, teilt sie in dem Posting mit: “Muss bald besser werden.” Sie sei zwar zuhause und gut betreut. Dennoch ist die Infektion mit dem Coronavirus “das Schlimmste, das mir bis jetzt in meinem Leben passiert ist!” Sie schlafe viel und fühle sich erschöpft, berichtet die beliebte Moderatorin dann: “Es ist die schrecklichste Krankheit, die ich kenne.”Bisher galt die 77 Jahre alte  Moderatorin mit der markanten Stimme, die bis heute alle Zugverbindungen der ÖBB einspricht, als unverwüstlich. Ab 1973 war sie als Sprecherin und Moderatorin beim ORF tätig, stand in ihrer langen öffentlichen Karriere auch häufig auf der Bühne und erschrieb sich mit Büchern wie “Ich bin ein Kind der Stadt, “Wolllust” und “Jung war ich lang genug” auch als Autorin eine begeisterte Fangemeinde. Seit 2001 engagiert sich die Wienerin mit dem unverkennbaren roten Pagenkopf für die Hilfsorganisation “Licht für die Welt” und für den WWF Österreich. Derzeit müssen natürlich alle Engagements ruhen. Lohner freut sich aber über “Genesungswünsche”, wie sie auf Facebook schrieb.

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Am 14. Februar 2021 wird mit dem Valentinstag in vielen Ländern der Welt der Tag der Liebe und der Liebenden gefeiert. In Kontinentaleuropa handelt es sich dabei weniger um ein Fest, sondern vielmehr um ein kommerzielles Ereignis, das vor allem durch die Floristen an Bekanntheit und Beliebtheit gewann. Dabei sind Kommerz und traditionelle Bräuche zu einem neuartigen Feiertag vereinigt, ähnlich wie es mit dem irischen Feiertag Halloween in den USA geschah. Am Valentinstag machen sich Verliebte kleine Geschenke. In der Regel handelt es sich dabei um Rosen oder andere Blumen, Pralinen und Parfum. Obwohl der Valentinstag kein kirchlicher Feiertag ist, bieten viele Kirchen spezielle Gottesdienste an. In diesen werden Liebende gesegnet bevor anschließend gemeinsam gefeiert wird. Die typische Dekoration am Valentinstag besteht aus roten Herzen in verschiednen Formen. Manche davon tragen Schriftzüge, wie zum Beispiel “Ich liebe Dich”. Es müssen jedoch nicht immer Geschenke sein: was vor allem zählt ist die gemeinsam verbrachte Zeit. Somit ist die persönliche Aufmerksamkeit für den Partner häufig wichtiger als materielle Aufmerksamkeiten.

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