Gemeinderatssitzung - Bildung, Ordnungswache und Tandem

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US-Präsident Donald Trump macht bei der Entwicklung und Zulassung eines Corona-Impfstoffs Druck auf die zuständige Bundesbehörde – mit Beschuldigungen: Bei der Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) erschwerten ihm feindlich gesinnte Beamte die Entwicklung von Corona-Medikamenten und Impfstoffen, damit es vor der Wahl am 3. November keine Erfolgsmeldung geben könne, behauptete Trump auf Twitter. Die Vertreter des “tiefen Staates, oder wer auch immer”, machten es den Pharmaunternehmen schwer, Probanden für Medikamente und Impfstoffe zu bekommen, schrieb Trump weiter. An den Behördenchef Stephen Hahn gerichtet schrieb er: “Wir müssen uns auf Geschwindigkeit und das Retten von Leben konzentrieren.” Trump hatte bereits zuvor gesagt, er hoffe, dass es etwa zur Zeit der Wahl einen Impfstoff geben werde. Experten haben allerdings gewarnt, dass jegliche politische Einmischung in den Prozess der Erprobung und Zulassung eines Impfstoffs dessen Legitimität und Sicherheit infrage stellen könnte. Sollte es bezüglich des Impfstoffs Zweifel geben, könnten viele Menschen auf eine Impfung verzichten, womit die Pandemie letztlich schwerer einzudämmen wäre. FDA-Chef Hahn hat wiederholt erklärt, dass sich die Behörde bei der Zulassung eines Corona-Impfstoff an ihre bekannten und streng wissenschaftlichen Abläufe halten werde. Es gebe keinen Druck auf die FDA, ihre bewährten Kriterien aufzuweichen, sagte er weiter. Derzeit befinden sich mehrere Impfstoffkandidaten in großen klinischen Studien mit bis zu 30.000 Probanden. Sollten diese im Herbst erfolgreich abgeschlossen sein, könnten die Aufsichtsbehörden mit dem – normalerweise aufwendigen und langwierigen – Prozess der Zulassung beginnen. Experten der US-Regierung, darunter der renommierte Immunologe Anthony Fauci, haben sich zuversichtlich gezeigt, dass es Anfang 2021 einen Impfstoff geben könnte.

Trump ortet Verschwörung bei Impfstoff-Zulassungsbehörde

Neues aus der Stadtplatzgalerie von der Richter Adler Apotheke. Hier geht man mit dem Geist der Zeit. Coronatests können direkt im Haus gemacht werden oder mit nachhause genommen werden. Des weiteren gibt es ein neues Wundtherapie-Zentrum und einen Lieferservice. Wie das alles funktioniert, das sehen Sie jetzt.

Popstar Katy Perry (35) und Hollywood-Star Orlando Bloom (43) freuen sich über ihr Baby: Ihre Tochter bekommt den Namen Daisy Dove Bloom, wie die beiden am Donnerstag auf dem Instagram-Account der Kinderhilfsorganisation Unicef mitteilten. “Wir schweben vor lauter Liebe und dem Wunder der sicheren und gesunden Ankunft unserer Tochter”, werden die Eltern dort zitiert. “Willkommen auf der Welt, Daisy Dove Bloom! Wir haben die Ehre, das neue Päckchen der Freunde unserer beiden Unicef-Botschafter vorzustellen”, schrieb die Organisation. Perry hatte im März das Geheimnis um ihre Schwangerschaft gelüftet. Es gab da schon länger Gerüchte, dass die Musikerin und ihr Verlobter ein Baby bekommen. Bloom hat bereits einen neunjährigen Buben aus der Ehe mit Top-Model Miranda Kerr. Mit Perry ist er seit 2016 zusammen.

Katy Perry und Orlando Bloom freuen sich über Tochter

Die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöcklsieht den starken Zuwachs an Corona-Patienten, die im Spital aufgenommen werden müssen, mit Sorge. “Die Zunahme ist schon besorgniserregend”, vor allem müsse man den Zeitablauf bedenken, sagte sie am Dienstagabend in der “ZiB 2”. Denn: “Die Intensivbetten und die Belegung der Spitalbetten entspricht ja der Infektion, die vor zwei bis drei Wochen stattgefunden hat und reflektiert noch gar nicht die Zahlen die wir heute haben.” Es sei daher anzunehmen, dass die Fälle “noch deutlich ansteigen” werden – “und das ist schon besorgniserregend”. Gefragt, ob man daher umgehend weitere Maßnahmen verhängen müsste, sagte die an der MedUni Wien tätige Expertin, die jüngsten Schritte seien ja erst am Wochenende gesetzt worden. Jetzt sei es “eher daran, die Bevölkerung irgendwie zu motivieren, oder zu erklären, warum man das einhalten soll” – und dann gelte es abzuwarten, ob die Maßnahmen auch funktionieren. “Schulen sollten immer offen bleiben” Angesprochen auf einen möglichen Lockdown, den Experten ja auch für die Nachbarländer Schweiz und Deutschland mittlerweile für notwendig erachten, sagte die Expertin: “In diesen Ländern ist das wahrscheinlich so. Ich glaube, es ist schwer vorauszusagen. Ich hätte im Sommer nie gedacht, dass wir in diese Situation jetzt so schnell kommen. Auch in den anderen Ländern nicht. Derzeit versucht man es ohne Lockdown, auch ohne Schulschließungen.” Einen “richtigen” Lockdown mit Schulschließungen könne sie sich “nicht vorstellen – Schulen sollten immer offen bleiben, das ist so ein Konsens”. “Ich glaube, man sollte abwarten, wie sich die Zahlen in den nächsten Tagen verhalten.” Zu ihrem am Sonntag publik gewordenen E-Mail, das an mehrere Personen der Task-Force des Gesundheitsministeriums gerichtet war und in dem sie davor warnte, dass die Kontrolle über das Infektionsgeschehen verloren gehen könnte, sagte Puchhammer-Stöckl, dies sei als “Information” gedacht gewesen – nicht als “große Warnung”. Es gehe darum, dass man bei den kleinen Clustern in Familien nicht mehr nachvollziehen könne, woher diese kommen, es werde mit der Nachverfolgung der Infektionen immer schwieriger. Wenn dieses Contact Tracing nicht mehr funktionieren sollte, dann müsse man in weiterer Folge “ganz stark in den Schutz der vulnerable Gruppen gehen”. Wirksamkeit der Masken Zweifel am Maskentragen, wie sie am Wochenende Franz Allerberger, Infektiologe der staatlichen Gesundheitsagentur AGES, geäußert hatte, teilt Puchhammer-Stöckl keinesfalls. “Es kommt in den letzten Tagen wirklich Studie um Studie um Studie heraus, die die Wirksamkeit von Masken belegt. Wir wissen alle, das ist kein hundertprozentiger Schutz. Wir können aber einen Teil der Infektionen verhindern.” Und es gehe auch darum, dass man bei Verwendung der Maske die Virusmenge an der “Eintrittspforte” reduziere. “Ich bin nirgends ohne meine Maske unterwegs”, so Puchhammer-Stöckl. Allerbergers Aussage, wonach jeder Corona bekommen werde, sofern er nicht vorher stirbt, kommentierte sie zurückhaltend. Das Problem bei COVID-19 sei ja nicht nur die Erkrankung selbst, sondern “das Problem ist die Gleichzeitigkeit”. “Wenn nur eine Million das gleichzeitig hat, kann man sich ausrechnen, was das für die Intensivstationen bedeutet.” Dann würden nämlich auch für andere Fälle keine Intensiv-Betten mehr zur Verfügung stehen. Absage für “Freitesten” Dem von Teilen der ÖVP geforderten “Freitesten” aus der Quarantäne schon nach fünf Tagen erteilte die Expertin eine klare Absage. Das gebe die Wissenschaft nicht her. “Die Inkubationszeit dauert fünf bis sechs Tage, es kann auch sein, dass man erst am siebenten oder achten Tag Symptome entwickelt.” Man könne von den derzeit zehn Tagen Quarantäne vielleicht noch ein bis zwei Tage runtergehen, “aber kürzer würde ich es auf keinen Fall sinnvoll empfinden”.

Virologin Puchhammer über Patienten-Anstieg besorgt

Nordkorea hat nach den zuletzt verschärften Spannungen mit Südkorea nun Signale der Deeskalation ausgesendet. Machthaber Kim Jong Un habe “Pläne zur militärischen Aktion ausgesetzt”, meldete am Mittwoch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Nähere Angaben dazu machte sie nicht. Der Agentur zufolge verkündete Kim die Entscheidung in einer Sitzung des zentralen Militärausschusses. Nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap entfernte Nordkorea auch Lautsprecher aus dem Grenzgebiet, die erst zwei Tage zuvor montiert worden war. Solche Lautsprecher setzt die nordkoreanische Führung zur Verbreitung von Propagandabotschaften gegen Südkorea ein. In den vergangenen Tagen hatte Nordkorea noch seinen Konfrontationskurs gegenüber Südkorea verschärft. Vor einer Woche sprengte Nordkorea das Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong in die Luft. Das im September 2018 eröffnete Büro war ein wichtiges Symbol der Annäherung zwischen den beiden koreanischen Staaten, die seit dem Ende des Koreakrieges 1953 bis heute keinen Frieden geschlossen haben. Wegen der Corona-Pandemie hatten beide Regierungen das Büro im Jänner geschlossen. Auch hatte die nordkoreanische Armee in der vergangenen Woche angekündigt, die Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Südkorea zu erhöhen und dortige Militärübungen wieder aufnehmen zu wollen. Die kommunistische Führung in Pjöngjang war erbost über Flugblatt-Aktionen von Aktivisten in Südkorea. In den meist mit Ballons über die Grenze geschickten Flugblättern wird Kim kritisiert, unter anderem für Menschenrechtsverletzungen und seine Atompolitik. Am Wochenende kündigte Nordkorea seinerseits eine großangelegte Propaganda-Aktion an, bei der Flugblätter mit Seoul-kritischen Botschaften über die Grenze zu Südkorea gebracht werden sollten. Ob diese Aktion weiterhin geplant ist, war am Mittwoch unklar. Die Spannungen zwischen den beiden koreanischen Staaten hatten sich seit dem Scheitern eines Gipfeltreffens zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump im Februar vergangenen Jahres deutlich verschärft. Seither liegen die Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea über einen Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms auf Eis.

Nordkorea sendet Signale der Deeskalation an Südkorea

Im Irak hat der einflussreiche schiitische Geistliche Moqtada al-Sadrgleichgeschlechtliche Ehen als einen der Gründe für die Ausbreitung des Coronavirus bezeichnet. “Ich rufe deshalb alle Regierungen dazu auf, dieses Gesetz (zur Legalisierung von Homo-Ehen) unmittelbar und ohne Zögern aufzuheben”, schrieb Al-Sadr am Samstag bei Twitter. Damit könnten sie auch Buße tun für ihre Schuld.

Homo-Ehen mitverantwortlich