Gerard Butler und Morgan Brown sollen sich nach sechs Jahren getrennt haben

Merken
Gerard Butler und Morgan Brown sollen sich nach sechs Jahren getrennt haben

Wie US-Medien berichten, sollen Schauspieler Gerard Butler und seine Lebensgefährtin Morgan Brown nicht länger ein Paar sein. “People” berichtete von der angeblichen Trennung, es wurden jedoch keine Details zu den Hintergründen genannt. Butler und die Immobilienmaklerin und Designerin waren seit dem Jahr 2014 ein Paar – die ersten gemeinsamen Bilder entstanden im November 2014. Sie sollen sich 2016 schon einmal getrennt haben, 2017 jedoch wieder zueinander gefunden haben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Opernstar Anna Netrebko liegt mit einer durch das Coronavirus ausgelösten Lungenentzündung im Krankenhaus. Wie die 48-Jährige bei Instagram am Donnerstag mitteilte, ist sie auf dem Weg der Besserung. “Ich bin schon fünf Tage im Krankenhaus wegen einer Covid-Lungenentzündung, und es geht mir bald besser”, schrieb sie. Netrebko hat am morgigen Freitag Geburtstag und sollte aktuell in einer Inszenierung der Oper “Don Carlos” am weltberühmten Moskauer Bolschoi Theater auftreten. “Ich habe mich sofort in die Isolation begeben, als ich gemerkt habe, dass ich krank werde, obwohl die Tests da noch negativ waren.” Sie sei dann aber rechtzeitig ins Krankenhaus gekommen und habe Hilfe erhalten. “Alles wird gut! Der Teufel ist nicht so schrecklich, wie er beschrieben wird.” Das Bolschoi Theater hatte die Oper “Don Carlos” abgesetzt, nachdem der Sänger Ildar Abdrasakow wegen einer Infektion mit dem Coronavirus ausgefallen war. In der Inszenierung sollte neben Netrebko auch deren Ehemann Yusif Eyvazov auftreten. Netrebko schrieb, dass bei ihm schon Antikörper festgestellt worden seien. Auch ihrem Sohn gehe es gut. Das Bolschoi Theater hatte nach seiner Schließung wegen der Pandemie am 16. März erst am 6. September erstmals wieder geöffnet. Netrebko teilte auch mit, dass sie sich dagegen entschieden habe, in der Coronapandemie einfach nur zuhause zu sitzen. Sie habe sich bewusst für das Arbeiten und das Risiko entschieden. Die Tests, die Quarantänen und die allgemeine Verunsicherung hätten ihr mehr zu schaffen gemacht als das Virus selbst, so die Austro-Russin: “Ich bin froh, dass das für mich jetzt vorbei ist.”

Anna Netrebko liegt mit Covid-19-Infektion im Spital

Die Hoffnung der Motorradsportler auf WM-Rennen in Argentinien, Thailand und Malaysia erfüllt sich nicht, dafür wird es aber am 22. November einen zusätzlichen Europa-Schauplatz geben, wo dann auch das Finale stattfinden wird. Das gab die MotoGP am Freitag in einer gemeinsamen Stellungnahme mit dem Weltverband (FIM) und der Team-Vereinigung (IRTA) bekannt. Wo das Finale in Szene gehen wird, wird am 10. August bekanntgegeben. Der stark überarbeitete Kalender umfasst damit 14 MotoGP-Rennen, davon zwei im August in Spielberg als Highlight aus österreichischer Sicht.

Keine MotoGP-Überseerennen, aber neues Finale in Europa

SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda fordert, dass der Bund die Kulturinstitutionen bei den Investitionen unterstützt, die notwendig sind, um unter Einhaltung der Corona-Regeln wieder zu starten. Das Geld dafür könnte aus nicht abgeholten Mitteln des nur schleppend angelaufenen Corona-Testprogramms für den Tourismus kommen, schlägt Drozda vor. “Die Salzburger Festspiele haben Hunderttausende Euro ausgeben müssen, damit sie die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten können. Für weniger finanzkräftige Institutionen sind das oft kaum zu bewältigende Kosten – vor allem, nachdem sie in den letzten Monaten ohnehin oft 100 Prozent Totalausfall beim Ticketverkauf hatten”, so Drozda gegenüber der APA. Um die erforderlichen Covid-19-Präventionsmaßnahmen sicherzustellen, seien oft Investitionen in Höhe von fünf- bis sechsstelligen Beträgen notwendig. Dafür sowie für Tests von Mitarbeitern im Kulturbereich, die Kontakt zum Publikum haben, könnten Teile der Gelder, die für Corona-Tests im Tourismus veranschlagt wurden, verwendet werden, schlägt der SPÖ-Kultursprecher vor. Damit sich Tourismusmitarbeiter freiwillig auf Covid-19 testen lassen können, wurden von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) 150 Mio. Euro angekündigt. “Das Geld ist ja da. Es ist vollmundig angekündigt worden, nun stellt es sich als Rohrkrepierer heraus”, meinte Drozda. Das Budget sollte daher nicht nur der Tourismus-, sondern auch der Kulturbranche zur Verfügung gestellt werden. Zudem bekräftigte Drozda die Forderung nach einer Kompensation für den Einnahmenentgang der vergangenen Monate: “Wir haben einen Fleckerlteppich an Fonds, aber den großen Rettungsschirm für die Kultur, die Kulturmilliarde, die gibt es immer noch nicht.” Nun stehe “eine neue Unsicherheit” durch die Corona-Ampel bevor, deren Folgen in Hinblick auf Kulturinstitutionen “noch völlig unklar” seien. Für Bereiche wie die Clubkultur, für die es auch im Herbst Corona-bedingt düster ausschauen dürfte, müsse dringend “ein finanzielles Auffangnetz” geschaffen werde, “sonst stirbt eine ganze Branche”, warnte Drozda.

SPÖ fordert Gelder aus Tourismus-Topf für Kultur

Ein Unfall im dichten Nachmittagsverkehr mit drei bis vier Fahrzeugen bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Dienstagnachmittag mehrere Leichtverletzte gefordert.

Unfall im dichten Nachmittagsverkehr auf Wiener Straße bei Marchtrenk fordert mehrere Verletzte

Gleich eine ganze Reihe geparkter Autos wurden in der Nacht auf Freitag in Wels-Vogelweide beschädigt. Die Polizei ermittelt.

Sachbeschädigung: Reihe abgestellter Autos in Wels-Neustadt beschädigt