Geschenke in Wels

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Geschenke in Wels

Kleine Geschenke, die der Seele gut tun! 🎁😊

Über Post der VS 2 Stadtmitte haben sich die Bewohner der HĂ€user in der Seniorenbetreuung besonders gefreut. Mit ihren Zeichnungen und Basteleien machen die JĂŒngeren den Älteren eine große Freude. Auch das Haus Leopold Spitzer wurde bereits von Kindern der Gemeinde Aggsbach beschenkt. đŸ‘”đŸ§“đŸ–đŸ–Œ

Unsere Kollegen und Bewohner in der Seniorenbetreuung Wels freuen sich ĂŒber viele weitere Briefe und Basteleien.

#welswirgemeinsam

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Kommentare:
  1. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

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Einen eindringlichen Appell an die heimischen Unternehmen hat Wirtschafts- und Arbeitsmarkt-Landesrat Markus Achleitner gemeinsam mit Arbeitsministerin Christine Aschbacher und im Namen auch aller Arbeitsmarkt-LandesrĂ€tinnen und –landesrĂ€te in den anderen BundeslĂ€ndern gerichtet: „Betriebe sollen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen schwierigen Zeiten nicht kĂŒndigen, sondern zur Kurzarbeit anmelden. Das neue Corona-Kurzarbeitsmodell der Bundesregierung bietet sowohl fĂŒr Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer höchst attraktive Bedingungen. Und mit der Anmeldung zur Kurzarbeit anstelle von KĂŒndigungen werden nicht nur ArbeitsplĂ€tze gesichert, sondern Betriebe verschaffen sich auch einen Startvorteil fĂŒr die Zeit nach der Krise: Wenn sie ihre BeschĂ€ftigten mittels Kurzarbeit halten, dann haben sie fĂŒr ihren Neustart ihre eingespielten und vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur VerfĂŒgung“, bekrĂ€ftigt Landesrat Achleitner.   „Das neue Corona-Kurzarbeitsmodell ist nicht nur fĂŒr alle Betriebe geeignet, sondern bietet auch höchst attraktive Bedingungen fĂŒr Dienstgeber und Dienstnehmer: Je nach Höhe des bisherigen Nettogehalts vor der Coronakrise erhalten Dienstnehmer durch die Kurzarbeitsbeihilfe des AMS zwischen 80 und 90 % Nettoersatzrate als Einkommen. Wobei auch Lehrlinge in das neue Kurzarbeitsmodell aufgenommen wurden, sie erhalten die volle LehrlingsentschĂ€digung weiter“, erklĂ€rt Landesrat Achleitner. „Mit dem neuen Kurzarbeitsmodell kann ein Arbeitnehmer sogar die ersten 11 Wochen mit 80 bis 90 % des Nettoentgelts zu Hause bleiben“, hebt LR Achleitner hervor und erlĂ€utert dies anhand eines konkreten Beispiels: „Wenn mit einem Vollzeitarbeitnehmer mit 38,5 Wochenstunden 3 Monate Kurzarbeit, die 13 Wochen entsprechen, mit der niedrigstmöglichen Arbeitszeit von 10 Prozent vereinbart wird, dann kann der Arbeitnehmer zunĂ€chst die ersten 11 Wochen mit 80 bis 90 Prozent des Nettoentgelts zu Hause bleiben und steigt dann in der 12. Woche mit 11 Stunden 33 Minuten wieder ein und leistet in der 13. Woche wieder 38,5 Stunden Vollarbeit. Der Arbeitgeber bezahlt dafĂŒr nur rund 10 % des bisherigen Dienstgeberanteils“, so Landesrat Achleitner.   „Über diese Vorteile des neuen Kurzarbeitsmodells hinaus appelliere ich an alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer, in diesen schwierigen Zeiten zusammenzustehen. Der Wirtschaftsstandort Oberösterreich ist deshalb immer so erfolgreich gewesen, weil Unternehmer und ihre Mitarbeiter stets gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Das sollte nun in dieser Ausnahmesituation umso mehr der Fall sein“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

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