Gewerkschaft gegen "fliegende Lehrer"

Merken
Gewerkschaft gegen "fliegende Lehrer"

Wenn wegen einer hohen Schülerzahl oder Klassengröße Hygienevorschriften nicht einhaltbar sind, sollen Schüler in Nebenräume aufgeteilt werden und die Lehrer zwischen den Gruppen wechseln – die Gewerkschaft wehrt sich gegen diesen Vorschlag.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Angesichts der erwarteten Wirtschaftskrise infolge der Coronavirus-Pandemie lockert die EU-Kommission die Haushaltsregeln. “Heute, und das ist ganz neu, aktivieren wir die allgemeine Ausweichklausel”, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Nationale Regierungen dürften nun unbegrenzt in die Wirtschaft investieren.

EU-Kommission lockert Haushaltsregeln

Ein Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes in Supermärkten nach dem Vorbild Österreichs ist in Deutschland derzeit noch kein Thema. Ein solcher Schutz sei “vielleicht eine sinnvolle Ergänzung zu den ohnehin geltenden Hygieneregeln”, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Dies dürfe aber nicht dazu führen, “dass sich ein falsches Sicherheitsgefühl einstellt” und die Regeln wie Abstand halten, Hände waschen und Kontakte vermeiden nicht mehr eingehalten würden. Hierzulande dürfen Supermärkte beginnend mit Mittwoch nur mit Mund-Nase-Schutz betreten werden. Es könne sinnvoll sein, andere vor einer Ansteckung zu schützen, indem man eine Maske trägt, sagte der deutsche Regierungsprecher. Die Nutzung solcher Masken könne insbesondere dann in Erwägung gezogen werden, wenn über Ausstiegsszenarien aus den aktuell geltenden Corona-Maßnahmen nachgedacht werde. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte mit Blick auf die bei uns eingeführte Verpflichtung: “Uns beschäftigt der Gedanke ehrlich gesagt auch.” Konkrete Pläne gebe es dafür aber noch nicht. Bayern ist besonders stark von den Corona-Infektionen betroffen.

Deutsche Regierung zurückhaltend bei Maskenpflicht

Im Ordensklinikum Linz Elisabethinen ist eine Pflegekraft der Ambulanz Interne 1 – Hämatologie & Onkologie positiv auf Covid-19 getestet worden. 21 Kollegen und 52 Patienten seien umgehend benachrichtigt und unter häusliche Quarantäne gestellt worden, informierte der Krisenstab des Landes am Nachmittag. Alle seien derzeit symptomfrei. Die Patientenversorgung in der Abteilung sei sichergestellt. Derzeit ist in Oberösterreich keine Spitalabteilung Corona-bedingt gesperrt. Vom oberösterreichischen Krankenhauspersonal – insgesamt knapp 27.000 Personen – fallen derzeit 6,5 Prozent aus. Dieser Prozentsatz umfasst sowohl die Covid-Positiven und die in Quarantäne befindlichen Kontaktpersonen als auch andere Krankenstände. Von den Alten- und Pflegeheimen des Landes sind derzeit 28 Einrichtungen betroffen. Insgesamt 40 Bewohner und 65 Mitarbeiter sind bisher positiv getestet worden.

Mitarbeiterin von Linzer Spital positiv getestet

Zusätzlich zum bestehenden Einkaufs- und Medienservice für Mitbürger aus der Risikogruppe bietet die Stadt auch ein Lieferservice mit warmem Essen an. Um 1 Euro erhalten betroffene Personen ein warmes Mittagessen. Möglich macht dieses tolle Service die Welser Fima Caterist. Die Lebensmittel werden kostenlos von folgenden Betrieben zur Verfügung gestellt: Metro und Bäckerei Kardelen (Wels), Fleisch- und Wurstspezialitäten Pöll (Vorchdorf), Kernothek (Steiermark). Die Lebensmittelverpackungen stellt die Firma Rausch aus Wallern ebenfalls gratis zur Verfügung. Danke an alle Beteiligten, die dieses super Service ermöglichen! 🧡👍 #welswirgemeinsam https://www.wels.gv.at/news/detail/warmes-essen-fuer-risikogruppen-wels-erweitert-lieferservice/

Speisen um 1€ für Risikopatienten in Wels

Slowenien hat mit dem heutigen Freitag seine Coronavirus-Einreisebeschränkungen für EU-Bürger aufgehoben. Damit können künftig auch Österreicher wieder ohne Auflagen ins Land einreisen. Geöffnet werden sämtliche Grenzen zu den Nachbarländern, auch zu Italien, Ungarn und Kroatien. Damit steht einem Sommerurlaub an der kroatischen Adria praktisch nichts mehr im Wege.

Slowenien öffnet ab sofort alle Grenzen für EU-Bürger