Giraffenbaby im Zoo Schmiding

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Giraffenbaby im Zoo Schmiding

In der Nacht von Montag auf Dienstag erblickte ein kleiner Giraffenjunge nach 15 Monaten Tragezeit das Licht der Welt. Der kleine Langhals wurde mit 1,70 Metern Größe  und einem Gewicht von 60 Kilogramm geboren. Damit ist die Giraffenherde im Zoo Schmiding nun auf sechs Mitglieder gewachsen. Noch fehlen dem Neugeborenen die markanten Hörner, diese sind zwar schon im Mutterleib vorhanden, stellen sich aber erst in der ersten Lebenswoche vollständig auf.

ZOO SCHMIDING

Schmidingerstraße 5

4631 Krenglbach

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Ab Freitag kann man wieder “auswärts” nächtigen. Denn nach den coronabedingten Sperrwochen dürfen auch Hotels, Pensionen, Campingplätze und Schutzhütten in Österreich wieder ihre Gäste willkommen heißen. Bis auf Weiteres sind aber auch hier Hygienevorgaben und Abstandsregeln einzuhalten. Im gesamten Bereich des Eingangs und der Rezeption ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Auch Seilbahnen, Lifte und die Ausflugsschifffahrt öffnen wieder unter bestimmten Hygienevorschriften. Auch Fitnessstudios und die Thermen sperren wieder auf. Für “Wetterfeste” – in weiten Teilen Österreichs sind kühle und wechselhafte Bedingungen angesagt – beginnt die Bädersaison in den städtischen Freibädern. Besucher müssen besondere Hygienebestimmungen beachten. Grundsätzlich ist ein Abstand von einem Meter einzuhalten, bei sportlicher Betätigung sind zwei Meter vorgesehen. Tagestickets für Thermen oder Bäder sollten im Vorfeld online gekauft werden, um Warteschlangen bei den Kassen zu vermeiden. Und auch erste Kulturveranstaltungen dürfen wieder stattfinden. Die strikte Ein-Meter-Abstandsregel wird dafür teils gelockert – wobei dann aber von den Zuschauern ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Vorerst sind im Indoor-Bereich Veranstaltungen mit bis zu 100 sitzenden Personen im Publikum erlaubt. Das betrifft auch Kinovorführungen. Bereits am ersten Tag laden kleinere Häuser wie etwa die Kulisse Wien, das TheaterArche oder der Jazzclub Porgy & Bess bereits zu ersten Vorstellungen. Auch das Wiener Admiral Kino bietet am Pfingstwochenende erste Vorführungen an, die Diesel Kinos öffnen alle neun Standorte.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) springt der Wirtschaft und den Staaten der Eurozone mit umfassenden Anleihenkäufen in der Viruskrise bei. Das Notfallprogramm hat einen Umfang von 750 Milliarden Euro und soll bis Ende 2020 laufen, wie die Währungshüter in der Nacht zum Donnerstag nach einer außerordentlichen Konferenz mitteilten.

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Obwohl in München das Oktoberfest auf der Kippe steht, werden im Internet für Tausende Euro Platzreservierungen in den Bierzelten angeboten. Sie werden nicht von den Wirten verkauft, sondern von Zwischenhändlern. Tische für zehn Personen werden teils für 5.000 Euro und zur Reservierung angeboten – obwohl es diese Plätze vielleicht nie geben wird.

5.000 Euro für Oktoberfest-Tische

Die einheitliche Steuernummer wird mit Beginn des kommenden Monats eingeführt. Dies sei eine vorbereitende Maßnahme zur Modernisierung der Finanzverwaltung, teilte das Ressort von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) mit. Bereits mit 4. Juli werden demnach alle Steuernummern unveränderlich. Dies gelte sowohl im privaten als auch im unternehmerischen Bereich. Die Einführung der unveränderlichen Steuernummer soll laut Finanzministerium sowohl Zeit als auch organisatorischen Aufwand sparen. Bisher änderte sich die Steuernummer beim Wechsel der örtlichen oder sachlichen Zuständigkeit, etwa aufgrund einer Übersiedlung oder eines Ortswechsels der Geschäftsleitung. Bereits vorhandene Steuernummern werden daher mit 4. Juli 2020 “eingefroren”. Neue Kundinnen und Kunden erhalten ab diesem Zeitpunkt sofort eine unveränderliche 9-stellige Steuernummer. Mit der Schaffung des neuen Behördenaufbaus zu einem Finanzamt für ganz Österreich ab 1. Jänner 2021 fällt auch die örtliche Zuständigkeit weg.

Einheitliche Steuernummer kommt ab 4. Juli

Die Neuinfektionen in den USA steigen und lassen die Alarmglocken schrillen. Präsident Donald Trump lässt sich davon aber nicht beeindrucken und macht die Krankheit mit rassistischen Bezeichnungen lächerlich. Trump sagte bei einem Auftritt vor Anhängern in Phoenix, er kenne “19 oder 20 Namen” für das Virus, das zunächst in China festgestellt worden war und sich dann über die Welt verbreitete. “Es gab noch nie etwas, wofür es so viele Namen gab”, sagte Trump. Als aus dem Publikum in Phoenix “Kung Flu”-Rufe ertönten, sagte der Präsident: “Kung Flu, ja, Kung Flu.” Daraufhin bekam er tosenden Applaus. Trump hat das Coronavirus entgegen der Einschätzung von Experten wiederholt mit einer Grippe verglichen – auf Englisch “Flu”. Trump hatte erstmals am Samstag bei einer Wahlkampf-Kundgebung in Tulsa (Oklahoma) gesagt, er kenne für das “chinesische Virus” verschiedene Namen, darunter “Kung Flu”. Er sah sich daraufhin Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt, denen das Weiße Haus widersprach. Sprecherin Kayleigh McEnany sagte vor Trumps Auftritt in Arizona, Trump habe nur auf die Herkunft des Virus aufmerksam machen wollen. Der führende US-Immunologe in der Corona-Krise, Anthony Fauci, zeigte sich unterdessen besorgt über die deutlich zunehmenden Fallzahlen von Coronavirus-Infektionen in mehreren US-Bundesstaaten. Fauci sprach bei einer Anhörung im Repräsentantenhaus von einem “beunruhigenden Anstieg von Infektionen” in Florida, Texas, Arizona und anderen Bundesstaaten. Die nächsten Wochen seien entscheidend dafür, diesem Anstieg entgegenzuwirken, sagte er. Rund die Hälfte der US-Bundesstaaten verzeichnen eine Zunahme von Fällen. Trump spielte den jüngsten Anstieg bekannter Coronavirus-Infektionen in den USA am Dienstag erneut herunter. “Wenn wir mehr testen, finden wir mehr Fälle”, sagte er. “Testen ist ein zweischneidiges Schwert.” Die USA hätten 27,5 Millionen Tests durchgeführt, mehr als jedes andere Land. Trump hatte bereits bei der Kundgebung am Samstag gesagt: “Wenn man in diesem Ausmaß testet, wird man mehr Menschen finden, man wird mehr Fälle finden, also habe ich meinen Leuten gesagt: “Verlangsamt bitte die Tests”.” Aus dem Weißen Haus hieß es anschließend, Trump habe “offensichtlich gescherzt”. Der Präsident sagte am Dienstag, als er auf seine Aussage angesprochen wurde: “Ich scherze nicht.” Fauci betonte hingegen am Dienstag, niemand aus der Coronavirus-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses sei jemals angewiesen worden, Tests zu verlangsamen. “Das Gegenteil ist der Fall. Wer werden mehr testen, nicht weniger.” Trump wirbt für eine rasche Wiedereröffnung der Wirtschaft und will – wohl auch mit Blick auf die Wahl im November – eine möglichst rasche Rückkehr zur Normalität. Seiner Darstellung zufolge ist das Coronavirus dabei, nach und nach aus den USA zu verschwinden. Die meisten renommierten Experten lehnen Trumps Erklärung ab, wonach die Zunahme der Infektionen vor allem auf eine Zunahme von Tests zurückzuführen sein soll. Sie machen vorrangig die Lockerung von Corona-Beschränkungen verantwortlich. Die täglich neu registrierten Fälle in den USA liegen wieder bei rund 30.000 – das ist nur etwas weniger als zum Höhepunkt der Krise im April. Der Gouverneur von Texas, der Republikaner Greg Abbott, forderte die Bürger angesichts eines Rekordwertes an Neuinfektionen innerhalb eines Tages auf, zu Hause zu bleiben – Wochen nachdem sein Bundesstaat als einer der ersten Schutzmaßnahmen gelockert hatte. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Washington hat das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit angeordnet. “Es geht darum, Leben zu retten. Es geht darum, unsere Unternehmen wieder zu öffnen. Und es geht darum, Respekt und Fürsorge füreinander zu zeigen”, sagte der demokratische Gouverneur Jay Inslee. Washington verzeichnete zuletzt einen Anstieg der Fallzahlen um 35 Prozent. Die Vereinigten Staaten sind das Land mit den meisten nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen weltweit. Mehr als 2,3 Millionen Fälle wurden seit Beginn der Pandemie verzeichnet. Mehr als 120.000 Menschen starben nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2. Trumps Veranstaltung in Phoenix war vom Weißen Haus als Ansprache des Präsidenten “an junge Amerikaner” angekündigt gewesen. Tatsächlich war es ein kaum verkappter Wahlkampf-Auftritt, bei dem Trumps Anhänger dicht an dicht und größtenteils ohne Schutzmasken im Zuschauerraum saßen. Trump hatte am Samstag in Tulsa (Oklahoma) eine Schlappe erlitten, weil bei der Kundgebung zu seinem angestrebten Neustart seines Wahlkampfs in der Corona-Krise Tausende Plätze in der Arena leer geblieben waren. Im November stehen in den USA Präsidentschaftswahlen an.

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