Grabeskirche in Jerusalem geschlossen

Merken
Grabeskirche in Jerusalem geschlossen

Die weltberühmte Grabeskirche in Jerusalem ist wegen der Ausbreitung des Coronavirus in Israel und den Palästinensergebieten geschlossen worden. Das Gotteshaus werde zunächst für eine Woche gesperrt bleiben, sagte Yussef Daher, ein Vertreter des Weltkirchenrates in Jerusalem, am Donnerstag. Die Entscheidung sei von den israelischen Behörden in Abstimmung mit den Kirchenvertretern durchgesetzt worden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Fluggesellschaft Emirates will bis zu 9.000 Angestellte kündigen. Zehn Prozent der Stellen seien bereits gestrichen worden, sagte Konzernchef Tim Clark am Samstag der BBC. Insgesamt könnten die Kürzungen demnach bis zu 15 Prozent der Beschäftigten treffen. Emirates sei aber “weniger schlimm” von der Corona-Krise betroffen als andere Fluggesellschaften, sagte Clark weiter. Vor der Pandemie habe die Airline mit einem der besten Geschäftsjahre in seiner Geschichte gerechnet, sagte Clark. Noch im März hatte die Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai eine Steigerung des Jahresgewinns um 21 Prozent gemeldet. Im selben Monat musste die Airline ihren weltweiten Flugverkehr wegen der Corona-Pandemie vorübergehend komplett einstellen. Bis Mitte August will Emirates wieder 58 Städte anfliegen – vor der Corona-Pandemie waren es noch 157. Luftfahrtbranche stark betroffen Die Luftfahrtbranche ist besonders heftig von der Coronakrise betroffen. Die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) rechnet mit einem Gesamtverlust für den Sektor von 84 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bei früherer Gelegenheit hatte Clark gesagt, er rechne damit, dass “ein gewisses Maß an Normalität” im Flugverkehr in vier Jahren erreicht sei. Vor der Corona-Krise beschäftigte die Fluggesellschaft laut ihrem Jahresbericht 60.000 Angestellte.

Emirates will bis zu 9.000 Stellen streichen

Am Montag beginnt die finale Woche für das Klimavolksbegehren, das mit zahlreichen Unterstützungserklärungen in die eigentliche Eintragungswoche startet. Bereits im März 2020 verkündeten die Initiatoren, dass die für eine verbindliche Behandlung im Parlament notwendige Stimmenanzahl von 100.000 für die Behandlung im Nationalrat erreicht worden ist. Einige Forderungen wurden zum Teil bereits ins Regierungsprogramm aufgenommen. Zu den Forderungen des Volksbegehrens, die im März noch einmal konkretisiert wurden, gehört unter anderem ein verbindliches, wissenschaftlich fundiertes CO2-Ziel. Bis 2030 sollen demnach die Emissionen mindestens halbiert werden. Ein Klima-Check bestehender und neuer klimarelevanter Gesetze und Verordnungen wird als weitere Notwendigkeit gesehen. Die Forderungen des Volksbegehren wurden zuletzt auch von über 200 Unternehmen unterstützt. Diese forderten Anfang Juni von der Bundesregierung Investitionen in zukunftsfähige Arbeitsplätze, regionale Produktion und für eine Energie- und Mobilitätswende zu tätigen, um die Wirtschaft nachhaltig zu verändern. Katharina Rogenhofer, sie war zuvor Initiatorin der Wiener Ausgabe der Umweltbewegung “Fridays For Future”, führt das Klimavolksbegehren seit dem Frühjahr 2019 an. Sie übernahm zu diesem Zeitpunkt den dazugehörigen Verein von der Grünen Politikerin Helga Krismer. Ende August begann die Sammlung der Unterstützungserklärungen. Das Klimavolksbegehren liegt, mit vier weiteren Volksbegehren, von 22 .- 29. Juni auf jedem Gemeinde-bzw. Bezirksamt zur Unterschrift auf. Es kann alternativ auch online via Handy-Signatur unterschrieben werden. Wer bereits eine Unterstützungserklärung abgegeben hat, muss nicht noch einmal unterschreiben.

Eintragungswoche für Klimavolksbegehren startet am Montag

2800 neue Fälle pro Tag und damit die höchste Infektionsquote Europas: Von Reisen wird abgeraten, in Österreich gilt seit Mitternacht nun eine offizielle Reisewarnung für Spanien. Im Urlaubsland Spanien ist keine Entspannung an der Corona-Front in Sicht. Ganz im Gegenteil: Corona ist wieder auf dem Vormarsch – trotz nationaler Maskenpflicht, die sogar im Freien gilt. In den letzten sieben Tagen registrierten die Gesundheitsbehörden mehr als 19.400 neue Fälle. Das sind nahezu 2800 Infektionen pro Tag – so viele wie in keinem anderen Land Europas. Als Folge raten inzwischen etliche europäische Länder von Spanien-Reisen ab oder verhängen eine Quarantäne beziehungsweise Testpflicht für Rückkehrer. Am schlimmsten sieht es weiterhin im Norden Spaniens aus. In den Brennpunktregionen Katalonien mit Costa Brava und Barcelona, in Aragonien und in Navarra ist keine Besserung in Sicht. In diesen Territorien, die an Frankreich grenzen, wird schon seit gut einem Monat der kritische Wochenwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner weit überschritten. Weswegen zum Beispiel Deutschlanddiese Regionen als „Risikogebiete“ einordnet. Seit Samstag gilt für deutsche Rückkehrer aus Risikogebieten eine Testpflicht – somit auch für aus Nordspanien heimkommende Urlauber. Auch die Schweiz verhängte Beschränkungen für Spanien-Rückkehrer: Alle Eidgenossen, die sich in den letzten 14 Tagen auf dem spanischen Festland aufhielten, müssen nach der Heimkehr für zehn Tage in Quarantäne. Nur Schweizer Touristen, die auf den Balearischen Inseln mit Mallorca oder auf den Kanaren ihre Ferien verbrachten, sind von dieser staatlich angeordneten Zwangsquarantäne ausgenommen. Offizielle Reisewarnung Österreich rät schon länger von „nicht unbedingt notwendigen“ Reisen nach Spanien ab. Mit Mitternacht gab nun auch die österreichische Regierung eine formelle Reisewarnung für das spanische Festland heraus. Die Balearen und die Kanaren sind wie im Falle der Schweiz nicht von dieser Warnung betroffen. Österreichische Spanien-Rückkehrer müssen ab sofort per Test nachweisen, dass sie nicht am Virus Sars-CoV-2 erkrankt sind. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses müssen die Heimkehrer auch in Österreich in Quarantäne bleiben. Großbritannien, das traditionell die meisten Spanien-Touristen stellt, verhängte bereits im Juli eine Quarantänepflicht für alle Spanien-Rückkehrer. Regional sieht die epidemiologische Lage in Spanien jedoch sehr unterschiedlich aus: Die rund 1500 Kilometer von Spanien entfernten Kanarischen Inseln, die im Atlantik vor der westafrikanischen Küste liegen, haben die niedrigste Infektionsquote des spanischen Königreichs, sodass sich Reisende dort derzeit wenig Sorgen machen müssen. Die Kanaren arbeiten wie keine andere spanische Region daran, dass dies auch so bleibt: Sie wollen eine Testpflicht für alle ankommenden Reisenden einführen. Und die Regionalregierung verspricht zudem allen Touristen, die auf den Vulkaninseln an Corona erkranken, für sämtliche Behandlungskosten aufzukommen. „Wir wollen, dass sich die Urlauber bei uns sicher fühlen“, sagte eine Sprecherin der kanarischen Gesundheitsbehörden. Kritische Lage auf Mallorca Auf Mallorca und den anderen balearischen Mittelmeerinseln ist die Viruslage inzwischen nicht mehr ganz so rosig. Die Fallzahlen auf diesen Inseln steigen stetig an. Die statistische Infektionsrate kletterte inzwischen auf 34,3 Fälle in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Der kritische Wert, ab dem zum Beispiel Deutschland eine Reisewarnung aussprechen kann, liegt bei 50 Fällen pro 100.000 Bewohner. Es wurde auf Mallorca auch über Erkrankungen mehrerer Touristen berichtet, konkrete Angaben dazu machten die Inselbehörden aber nicht. Bestätigt wurde hingegen, dass ein Inselhotel und ein Restaurant wegen Virus-Ausbrüchen geschlossen werden mussten. Auf der Kippe ist die Situation derzeit in der spanischen Hauptstadt Madrid, die in den letzten Wochen einen sehr starken Infektionsanstieg verzeichnete. Die Krankheitsrate übersprang inzwischen ebenfalls den bedenklichen Schwellenwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner. Als Folge ist daher nicht auszuschließen, dass auch Madrid demnächst von Deutschland zum „Risikogebiet“ deklariert wird. Für Spaniens Tourismusindustrie, einen der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine der Nation, sind all dies katastrophale Nachrichten. Der erhoffte Aufschwung in diesem Sommer blieb aus, die Buchungen brechen ein. Viele Herbergen, die nach der ersten Corona-Welle aufmachten, müssen schon wieder schließen. Die Hoteliers sprechen bereits von einer pechschwarzen Saison. „Dieser Sommer“, urteilt der Branchenverband Exceltur, „ist der schlimmste Sommer der letzten 50 Jahre.“

Spaniens schwarzer Corona-Sommer

Einen deutlich strengeren Lockdown als derzeit fordert eine Gruppe österreichischer Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen. Sie sprechen sich in einer Aussendung für die sofortige Schließung aller Schulen, die “Pflicht zu Home-Office, wo immer möglich” sowie die Erhöhung des Mindestabstands von einem auf zwei Meter aus, andernfalls würden Österreich überlastete Spitäler und Triage drohen. “Der ‘Lockdown light’ setzt, im Gegensatz zum rigorosen Lockdown im Frühjahr, teils auf die falschen Maßnahmen und ist viel zu locker”, meinen der Mathematiker Peter Markowich, der Informatiker Georg Gottlob und die beiden Physiker Christoph Nägerl und Erich Gornik, allesamt Träger des Wittgenstein-Preises – der höchste Wissenschaftsförderpreis Österreichs – aus den vergangenen Jahrzehnten, in einer der APA übermittelten Stellungnahme. Sie sehen daher “nach aller wissenschaftlicher Evidenz Österreich seit Wochen ungebremst in die Katastrophe überlasteter Spitäler fahren, wo Ärzte Triage machen und PatientInnen unbehandelt sterben lassen müssen”. Schulen ein Treiber Nach Ansicht der vier Wissenschaftler sind Schulen “einer der Treiber von respiratorischen Viren, das ist eine bewiesene Tatsache. Österreichische Studien, die das Gegenteil beweisen wollen, sind methodisch falsch bzw. überholt”. Aussagen wie “Die Schulen sind besonders sichere Orte” seien nicht aufrecht zu erhalten. Sie empfehlen daher, alle Schulen sofort zu schließen und Unterricht wo möglich online abzuhalten. Die Schulen seien nicht die alleinige Ursache der Explosion der Fallzahlen, aber “ganz sicher ein signifikanter Beitrag” und “eine der effektivsten Einzelmaßnahmen überhaupt”. Weiters empfehlen sie, den Mindestabstand von ein auf zwei Meter zu erhöhen. Auch Betriebe sollten sofort herunterfahren, speziell Großraumbüros, und eine “Pflicht zu Home-Office, wo immer möglich” eingeführt werden. Abwägung des Schadens Mit jedem Tag eines “weichen” Lockdowns werde der Schaden für die Wirtschaft und für die Gesellschaft, inklusive der Kinder, größer. “Auch wenn alle großen Nachteile der Schulschließungen berücksichtigt werden, wiegt die Katastrophe der Überlastung der Spitäler schwerer. Alle, die jetzt gegen Schulschließung reden, müssen dazusagen, dass sie damit für Triage spätestens ab 18. November sind”, meinen die Wissenschafter. Welcher Schaden größer ist, und welches Risiko in Kauf genommen werden muss – diese Frage beschäftigt seit Wochen Verantwortungsträger und Politik. Eine Lanze für die Aufrechterhaltung des Schulbetriebs brach Heidi Fuchs, Geschäftsleiterin von SOS-Kinderdorf. Sie warnt vor den massiven Folgen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. „Es ist an der Zeit, dass wir uns mit den jungen Menschen in diesem Land solidarisieren, sie brauchen uns jetzt! Wir alle sind gefordert, durch unser eigenes Verhalten die Situation zu verbessern“, sagt Heidi Fuchs. Angesichts der steigenden Infektionszahlen sei es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Pflichtschulen und Kindergärten wieder schließen müssen. „Das gilt es mit aller Kraft zu verhindern! Kinder nehmen massiven Schaden, wenn ihnen das Lernen mit Gleichaltrigen genommen wird. Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das Recht auf Bildung! Es liegt in unseren Händen, ihnen dieses Recht weiterhin zu gewähren“, so Fuchs. “Zukunft unserer Kinder gefährdet” Es brauche hier auch ein ganz klares Bekenntnis von Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass Schulen und Kindergärten nicht nur als Betreuungsstätten für die Kinder von Arbeitskräften dienen, sondern ganz wichtige Orte des sozialen Austauschs und der Bildungsvermittlung sind, die unmittelbar für das erfolgreiche Leben der nächsten Generation verantwortlich sind. “Wer Schulen schließt, riskiert die Zukunft unserer Kinder. Für Schulschließung ist unsere Gesellschaft nicht gerüstet“, so Fuchs. Gerade für jüngere Kinder sei ein ordentlicher Unterricht über digitale Kanäle kaum machbar. “Sie brauchen die Unterstützung ihrer Eltern, die selbst zwischen Home-Office und Alltagsbewältigung gefordert sind. In manchen Familien fehlt der nötige Platz oder auch das notwendige Wissen und die Fähigkeit, um den Lehrstoff zu vermitteln. Es ist zu befürchten, dass manche Kinder, die schon durch den ersten Lockdown zurückgefallen sind, bei einer weiteren Schulschließung endgültig den Anschluss verlieren.”

Wissenschaftler fordern sofortige Schließung der Schulen

Die Situation rund um SARS-CoV-2 bzw. Covid-19 ist in der Europaregion der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 53 Mitgliedsländern anders als im Februar dieses Jahres. Covid-19-Ausbrüche können mit intelligenten, lokalen Maßnahmen unter Kontrolle gebracht werden, betonte am Donnerstag WHO-Europa-Generaldirektor Hans Kluge. In Österreich gab es binnen 24 Stunden 347 bestätigte Neuinfektionen. Pro Tag werden in den 53 Staaten der WHO-Europaregion derzeit durchschnittlich 26.000 SARS-CoV-2-Neuinfektionen registriert. “Wir sind aber nicht wieder dort, wo wir im Februar waren. Wir können lokales, regionales Aufflackern des Virus wieder löschen. Dafür müssen wir intelligente, lokale Maßnahmen ergreifen”, sagte Kluge in einer Online-Pressekonferenz. Die Situation in Europa sei mittlerweile längst nicht so schwierig wie in anderen Weltregionen, sagte der WHO-Euro-Generaldirektor: “Das Epizentrum liegt derzeit auf dem amerikanischen Kontinent.” Kluge appellierte an die Solidarität der Menschen und an die Jugend: “Das Virus ist rücksichtslos”, sagte Kluge. Aus der Situation bei ärmeren Bevölkerungsgruppen und zum Beispiel unter Flüchtlingen wisse man: “Wir dürften niemanden zurücklassen. Das Virus verschärft Ungleichheit.” Da immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene infiziert würden, müsse man an sie appellieren: “Kein Jugendlicher will einen Sommer verpassen. Aber: Verbreitet Freude, nicht das Virus.” Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen an den neuen SARS-CoV-2-Infektionen sei laut einer Studie von ehemals 4,5 Prozent auf bis zu 50 Prozent gestiegen. Die Zahl der österreichweiten registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus lag bei 347 innerhalb der vergangenen 24 Stunden, wie das Innenministerium am Donnerstag berichtete. In Wien wurden mit 187 Fällen mehr als die Hälfte der neuen Fälle vermeldet. 729 Menschen sind bisher an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben, womit keine neuen Todesfälle dazugekommen sind. Bisher gab es in Österreich 24.431 positive Testergebnisse auf SARS-CoV-2.   Bei den Tests mit Aufarbeitung der Proben auf Virus-Erbsubstanz werden in Österreich immer häufiger auch Gurgeltests statt der unangenehmen Abstriche verwendet. Wie die Wiener Virologin Monika Redlberger-Fritz im ORF-Hörfunk-Mittagsjournal erklärte, steht und fällt die Methode mit der Tiefe des Gurgeln. Die Personen sollten vorher auch husten. Bei Erkrankten und zur Feststellung, ob jemand noch infektiös ist, sollte weiterhin per Abstrichprobe untersucht werden. Die EU hat sich mittlerweile den Zugriff auf bis zu 405 Millionen Dosen des potenziellen Corona-Impfstoffs des Tübinger Biotech-Unternehmens Curevac. Man habe Sondierungsgespräche mit dem Unternehmen abgeschlossen, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Laut dem Unternehmen geht es um einen Vorvertrag über 225 Millionen Dosen sowie eine Option auf 180 Millionen weitere. Diese würden bereitgestellt, sobald sich der Impfstoff, an dem das Unternehmen derzeit arbeitet, als wirksam und sicher erwiesen habe. “Jede Gesprächsrunde, die wir mit der pharmazeutischen Industrie abschließen, bringt uns unserem Ziel, das Virus zu besiegen, näher”, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Ähnliche Vorgespräche über Hunderte Millionen Dosen hatte die EU-Kommission zuvor bereits mit Janssen Pharmaceutica NV sowie mit Sanofi-GSK abgeschlossen. Einen Schritt weiter sind die Verhandlungen mit dem Pharmaunternehmen AstraZeneca. Ein Rahmenvertrag für den Kauf von 300 Millionen Dosen mit der Option auf weitere 100 Millionen liegt bereits vor. Die Impfstoff-Dosen sind für die EU-Staaten gedacht, können aber auch an andere, weniger wohlhabende Länder sowie andere europäische Länder gespendet werden.

WHO-Europa schätzt Corona-Situation als kontrollierbar ein

Die Feuerwehr wurde Montagabend zu einer Personenrettung in ein Einkaufszentrum in Wels-Waidhausen alarmiert, nachdem dort zwei Personen in einer Drehtüre eingeschlossen waren.

Personenrettung: Zwei Personen in Drehtüre eines Einkaufszentrums in Wels-Waidhausen eingeschlossen