Großbritannien hat schlimmere Bilanz als Italien

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Großbritannien hat schlimmere Bilanz als Italien

Großbritannien hat erstmals mehr Todesfälle an einem einzigen Tag durch das Coronavirus verzeichnet als Italien. Die Zahl der Toten stieg bis Donnerstagabend um 980, wie der britische Gesundheitsminister Matt Hancock mitteilte. Italien hatte an seinem bisher schlimmsten Tag am 27. März 969 Tote erfasst. In Großbritannien sind derzeit fast 66.000 Infizierte gemeldet.

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Die drei westlichen Bundesländer verlegen die Sperrstunde wegen der steigenden Corona-Zahlen auf 22.00 Uhr vor. Das verkündeten die Landeshauptmänner Markus Wallner (Vorarlberg), Günther Platter (Tirol) und Wilfried Haslauer (Salzburg/jeweils ÖVP) in einer gemeinsamen Aussendung mit dem Kanzleramt. Die Maßnahme soll vorerst auf drei Wochen befristet sein und mit kommenden Freitag in Kraft treten. Bisher mussten die Lokale um 1.00 Uhr schließen. Die lokalen Maßnahmen werden durch eine Verordnung des Gesundheitsministerium ermöglicht und von der Regierung auch unterstützt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nannte es in der gemeinsamen Aussendung “gut”, dass drei Bundesländer bei der Vorverlegung der Sperrstunde vorangingen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hofft, dass andere Bundesländer, insbesondere jene mit hohen Infektionszahlen, diesem Beispiel folgen, so der VP-Chef wohl mit Blick auf Wien. Regierung hofft auf Beispielwirkung Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) betont die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Eine der größten Verbreitungsgefahren sei auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist. Für Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) ist klar, dass die erneute Einschränkung für die ohnehin gebeutelte Gastronomie ein schwerer Schlag sei: “Wir müssen diese Maßnahme aber ergreifen, um die Infektionszahlen in den Griff zu bekommen und wieder abzusenken.” Auch der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sieht eine zwingende Notwendigkeit der Maßnahme. Bei der Auswertung der verschiedenen Cluster habe sich deutlich gezeigt, dass gerade zu später Stunde die Eigenverantwortung stark abnehme: “Mit der Einschränkung der Sperrstunde sehen wir uns gezwungen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.” Wien verlegt Sperrstunde vorerst nicht vor Wien wird die Sperrstunde in der Gastronomie nicht vorverlegen – so wie es die Bundesländer im Westen angekündigt haben. Das betonte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag. Dies sei auch mit Niederösterreich abgestimmt worden, betonte er. Man werde die Situation beobachten. Ludwig übte Kritik an einer “Hü-Hott-Politik”, bei der bestehende Maßnahmen ständig geändert würden. Für die Bevölkerung sei diese Vorgangsweise inzwischen oft irritierend. “Es braucht eine Situation, an der man sich orientieren kann”, forderte er. Die politischen Entscheidungsträger müssten gemeinsam auftreten. Sperrstundenvorverlegung stößt auf Kritik in Salzburg Das Verhalten von Nachtschwärmern in Lokalen hat für Diskussionen um eine Sperrstundenvorverlegung in der Stadt Salzburg gesorgt.Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) sprach sich Anfang dieser Woche für eine Vorverlegung aus, nachdem sich am vergangenen Wochenende junge Gäste an Lokalmeilen in Salzburg einem ORF-Bericht zufolge so verhielten, als gebe es keine Coronapandemie. Ab Freitag ist ab 22.00 Uhr nun Sperrstunde, das sorgte in Salzburg am Dienstag für Kritik. Die Bilder von unbekümmerten Jugendlichen und jungen Erwachsenen und deren Stellungnahmen in dem Bericht über den Lokalaugenschein stießen teils auf Unverständnis in der Politik und Bevölkerung. Nachschwärmer bezeichneten in Interviews die Coronamaßnahmen als Schwachsinn. Preuner zeigte sich empört darüber, wie sein Sprecher am Dienstag der APA bestätigte. Es sei auch schon seit längerem beobachtet worden, dass einige Wirte die Sperrstunde nicht einhalten und im Inneren des Lokals weitergefeiert werde. Der Bürgermeister stellte zunächst eine Verlegung der Sperrstunde in der Gastronomie auf 24.00 Uhr zur Diskussion. Er schlug zudem vor, die Sperrstunde nicht nur in der Stadt Salzburg vorzuverlegen, sondern auch in Umlandgemeinden, damit Nachschwärmer nicht in dortige Lokale ausweichen könnten. Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) betonte am Dienstag in einer Aussendung die Notwendigkeit der heute von der “Westachse” beschlossenen Maßnahme. “Die aktuelle Entwicklung macht eine Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr zwingend notwendig, da eine der größten Verbreitungsgefahren auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist.” Diese Maßnahme ziele darauf ab, einerseits nach der Sperrstunde “private Feiern” (außerhalb von Privatwohnungen) in Lokalitäten zu unterbinden und andererseits auf den Schutz der gesamten Gastronomiebranche. “Kurzsichtige Leichtsinnigkeit bringt damit nicht nur eine ganze Branche unter Druck, sondern bedroht unser ganzes Land mit Reisewarnungen und einem zweiten Lock-down”, erklärte Haslauer. Es gehe auch um die Rettung der Wintersaison. Der Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr stieß allerdings auch auf Kritik. Die Gastronomiesprecherin des Wirtschaftsverbandes Salzburg, Alexandra Priewasser, ortete einen “Schlag in das Gesicht der 99 Prozent der Wirte, welche sich penibel an die Maßnahmen halten”. Sie forderte die Politik auf, “gemeinsam mit den Gastronomen Konzepte zu erarbeiten, anstatt plumpe Verbote zu erlassen”. Die Lokalmeile Rudolfskai in der Stadt Salzburg sei “ein winziger Teil” des Salzburger Nachtlebens. Daraus im Bundesland Salzburg eine Debatte um eine landesweite Sperrstundenvorverlegung zu konstruieren, sei absurd, meinte Priewasser. “Es gibt keinen Grund, weshalb die Sperrstunde in Tamsweg, St. Johann oder Alt-Liefering vorverlegt werden soll. Die Regierung fährt mit der Rasenmäher-Methode über alle drüber, statt gezielte Maßnahmen zu setzen.” Eine Vorverlegung der Sperrstunde würde zu enormen Verlusten in der Gastronomie und zu mehr Privatpartys führen, ergänzte der Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes, Hermann Wielandner.Privatpartys seien im Gegensatz zur Nachtgastronomie kaum kontrollierbar. “Höhere Infektionszahlen wären wohl die logische Folge. Damit würde die Maßnahme zum Bumerang werden.” Der Landesobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg, Josef Fritzenwallner, bezeichnete die landesweite Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr als “blanken Irrsinn”. Diese “Schreckenspolitik” stoße die Wirtschaft in den Abgrund.

Frühe Sperrstunde: Lokale im Westen schließen nun schon um 22 Uhr

Der saudische König Salman ist am Montag in Riad ins Krankenhaus gebracht worden. Nach einer Mitteilung des Hofs seien bei ihm Untersuchungen wegen einer Gallenblasenentzündung notwendig geworden, berichtete die Staatsagentur SPA ohne weitere Angaben. Über den Gesundheitszustand des 84-Jährigen gibt es immer wieder Spekulationen. Kronprinz Mohammed bin Salman ist der faktische Herrscher Saudi-Arabiens und würde König Salman bei dessen Tod vermutlich auf den Thron folgen.

Saudi-Arabiens König Salman im Krankenhaus

Auf Österreichs NBA-Legionär Jakob Pöltl warten spannende Wochen abseits des Parketts. Der Wiener ist nach vier Jahren in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga erstmals eingeschränkt vertragslos. Einen Verbleib bei den San Antonio Spurs kann er sich aber “gut vorstellen”, betonte der 24-Jährige am Freitag zu Beginn seines Heimaturlaubes in Wien. Pöltl sprach von einer Saison mit “gemischten Gefühlen”. Die Spurs verpassten zwar den Play-off-Einzug, boten bei der Saisonfortsetzung nach der Corona-Pause aber starke Vorstellungen. Auch Pöltl selbst machte in Abwesenheit einiger Stammspieler auf sich aufmerksam, kam in den acht Spielen in der “Bubble” in Orlando im Schnitt auf 7,4 Punkte und 7,4 Rebounds. “Man hat gesehen, dass wir Potenzial haben”, meinte Pöltl. “Es kann auch mit einer jungen Truppe sehr gut funktionieren. Es wäre eine coole Sache, wenn wir das über ein paar Jahre machen könnten.” Die Entscheidung über einen Verbleib liegt aber nur bedingt bei ihm. Pöltl ist nur eingeschränkt vertragslos (“Restricted Free Agent”). Die Spurs können mit jedem Angebot eines Konkurrenzteams gleichziehen, um den Center zu halten. Der Beginn der Transferperiode ist für Mitte Oktober geplant, könnte sich aber noch nach hinten verschieben. Gespräche wird es aber schon davor geben. “Wir stehen vor sehr vielen Fragezeichen”, erklärte Pöltl. Offen ist, ob die neue Saison wegen des Coronavirus erneut ohne Fans startet – möglicherweise sogar wieder in einer isolierten Umgebung. Dazu kommt der ungewisse Beginn. NBA-Chef Adam Silver hat zuletzt einen späteren Termin als den anvisierten 1. Dezember ins Spiel gebracht. Die Coronakrise könnte wegen fehlender Einnahmen auch den Budget-Spielraum der Clubs einschränken. “Ich kann mir vorstellen, dass einige Teams ein bisschen vorsichtiger agieren”, meinte Pöltl. “Ich hoffe trotzdem, dass ich ein gutes Angebot bekomme und bei einem Team lande, bei dem ich meine Rolle gut ausfüllen kann. Wenn es dann aufgrund der Corona-Situation vielleicht ein bisschen weniger (Gehalt) ist, wäre das für mich auch okay.” In seinen vier NBA-Saisonen hat Pöltl bisher insgesamt 12,2 Millionen Dollar (10,3 Mio. Euro) verdient. Er steht in einer Phase seiner Karriere, in der er das Sportliche über das Finanzielle stellt. “Den Wert, den ich als Basketballer habe, möchte ich bezahlt bekommen”, erklärte der Österreicher. “Es geht mir nicht darum, so viel wie möglich herauszubekommen. Ich will gewinnen und mich als Basketballer weiterentwickeln.” Die erste Anlaufstelle dafür scheint im Moment San Antonio – auch wenn Pöltl mit seiner Reservistenrolle im Saisonverlauf nicht restlos zufrieden war. “Ich glaube, dass ich auch den Spurs gegenüber gezeigt habe, dass ich gut in dieses Konzept reinpasse. Ich glaube, es ist durchaus realistisch, dass ich in San Antonio bleiben werde.” Mitentscheidend für die Höhe des Angebotes dürfte die Zukunft von LaMarcus Aldridge sein. Der Topcenter der Spurs, der in Orlando wegen einer Schulterverletzung gefehlt hat, steht noch ein Jahr unter Vertrag, hat seinen Zenit aber bereits überschritten. Pöltl zeigte in Abwesenheit des 35-Jährigen auf. “Ich habe bewiesen, dass ich auch mit mehr Minuten umgehen kann und effektiv sein kann.” In den kommenden ein bis zwei Wochen will Pöltl seine freie Zeit in Österreich genießen, danach mit Kraft- und Individualtraining starten. Die laufenden Play-offs verfolgt er vorerst nur am Rande. “Favorit sind auf dem Papier immer noch die Los Angeles Lakers, auch wenn sie sich in der Bubble noch nicht so gut präsentiert haben”, meinte Pöltl. In der Eastern Conference hat er neben den Boston Celtics und Milwaukee Bucks auch sein Ex-Team Toronto Raptors auf der Rechnung. Die Chance auf Überraschungen sei durch die speziellen Umstände größer. Pöltl: “In der Bubble ist alles enger zusammengerückt. Es gibt keinen Heimvorteil.” Auch Toronto habe eine “realistische Chance”, den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen.

NBA-Legionär Pöltl glaubt an Verbleib in San Antonio

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird nach seinen Angriffen gegen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft von der Staatsanwaltschaft als Zeuge einvernommen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung von Justizministerin Alma Zadic (Grüne) hervor. “Die Zeugeneinvernahme des Herrn Bundeskanzlers ist bereits terminisiert”, ist dort zu lesen. Die Angelegenheit war durch Aussagen von Kurz ausgelöst worden, wonach es Leaks in der WKStA gebe. Zudem soll er von roten Netzwerken in der Behörde gesprochen haben. Daher wurden Ermittlungen eingeleitet, ob dies tatsächlich der Fall ist. Der Kanzler betonte, die entsprechenden Informationen von Journalisten erhalten zu haben. NEOS-Mandatarin Stephanie Krisper erklärte gegenüber der APA, dass Kurz im Ibiza-Untersuchungsausschuss keine konkrete Antwort auf die Frage geben habe können, auf welche Informationen er seine Kritik stütze. Genauso wenig habe er Personen nennen können, die ihm über angebliche Leaks aus der WKStA berichtet hätten. Dadurch habe sich ihr Vorwurf einer Diffamierungskampagne seitens der ÖVP gegen die Justizbehörde, die effizient auch gegen ÖVP-Akteure ermittle, bestätigt.

Kurz wird nach Angriffen auf WKStA als Zeuge einvernommen

Unzählige Telefonate und Videoanrufe sowie Mund-Nasen-Schutz haben in der Coronakrise bei vielen Menschen die Hörleistung gefordert. Jeder Neunte bemerkte dabei laut einer repräsentativen Umfrage des steirischen Hörakustikunternehmens Neuroth Probleme beim Hören und Verstehen – besonders die über 65-Jährigen, informierte das Unternehmen. Das Bewusstsein für ein gutes Gehör sei gestiegen. Das Linzer Marktforschungsinstitut Whitebox hat Mitte Mai im Auftrag von Neuroth unter 805 Österreichern im Alter von 18 bis 76 Jahren online eine Befragung durchgeführt. Anlass war das geänderte Kommunikationsverhalten in der Coronakrise: Der persönliche Kontakt wurde großteils von Telefonaten und Video-Calls abgelöst. Rund 55 Prozent der Österreicher bestätigten laut der Umfrage, dass ihr Bewusstsein für ein gutes Gehör in Zeiten der fehlenden nonverbalen Kommunikation gestiegen sei. Etwa jeder Neunte gab an, Probleme mit dem Hören und Verstehen bemerkt zu haben – zum Beispiel beim Telefonieren oder Fernsehen. Jeder siebente Befragte – 15 Prozent – ortete bei Angehörigen Probleme. Und mehr als jeder zweite der rund 800 Befragten, 55 Prozent, klagte über Verständigungsprobleme aufgrund des Mund-Nasen-Schutzes. Auffällig sei dabei gewesen, dass es da auch bei den jüngeren Befragten Kommunikationsprobleme gab. Noch schwerer taten sich Menschen, die ohnehin eine Hörminderung haben. “Gut zu hören ist der Schlüssel zu gelungener Kommunikation und die Basis für soziale Interaktion – sozusagen das Ohr zur Welt. Leider wird unser Gehör aber nach wie vor unterschätzt. Dabei ist es vor allem in Krisenzeiten wichtig, sich gut verständigen und zum Beispiel Nachrichten im TV oder Radio problemlos konsumieren zu können. Das hat man in den vergangenen Wochen besonders bemerkt”, sagte Hörakustiker Lukas Schinko, Vorstandsvorsitzender von Neuroth. Die Dunkelziffer bei den Hörproblemen dürfte noch höher sein – dafür würden die 17 Prozent der Befragten sprechen, die “eher keine” Hörprobleme festgestellt haben, was aber doch auf ein gewisses Ausmaß an Verständigungsschwierigkeiten schließen lasse. “Eine Hörminderung tritt meist schleichend ein. Sie wird daher leider oft lange nicht bemerkt oder verdrängt – im Schnitt bis zu zehn Jahre lang. Angehörige nehmen daher eine wichtige Rolle ein. Schätzungen zufolge geht man sogar davon aus, dass rund jeder fünfte Österreicher schlecht hört,” erklärte Schinko. Laut Umfrage gab über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) an, dass ihnen die Wichtigkeit eines guten Gehörs während der Coronakrise bewusster geworden ist. “Besonders auffallend ist der hohe Grad an Zustimmung bei den Über-65-Jährigen. In dieser Gruppe ist 75 Prozent der Befragten die Wichtigkeit eines guten Gehörs bewusster geworden”, schilderte Marktforschungsexpertin Daniela Höllerbauer, Geschäftsführerin der Whitebox GmbH. Wie es Hörgeräteträgern während der Krise ergangen ist, hat Neuroth zusätzlich abgefragt – in Form einer telefonischen Kurzumfrage unter 200 Neuroth-Kunden, die noch während der Ausgangsbeschränkungen durchgeführt wurde. Auf die Frage, in welchen Situationen ihre Hörgeräte besonders geholfen haben, lauteten die häufigsten Antworten: beim Fernsehen/Radiohören (35 Prozent), beim Telefonieren (29 Prozent) und bei der direkten Kommunikation mit anderen Menschen (22 Prozent).

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