GTA 6 ungewollt bestätigt

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GTA 6 ungewollt bestätigt

GTA 5 ist nach wie vor das erfolgreichste Open-World-Game aller Zeiten. Mittlerweile hat der letzte Teil der Grand-Theft-Auto-Reihe jedoch bereits einige Jahre auf dem Buckel,  verkauft sich aber nach wie vor gut . Im Vorjahr gab es schon einmal  Gerüchte über einen Nachfolger . Rockstar Games hielt sich diesbezüglich jedoch bedeckt. Doch nun hat das Entwicklerstudio den Start von Grand Theft Auto 6 quasi offiziell bestätigt. Konkret hat Rockstar Games eine Stellenausschreibung für einen “Animation Systems Programmer” online gestellt. Laut der Beschreibung sucht das Entwicklerstudio einen Programmierer, der Animationssysteme für ein großes Open-World-Game entwickeln soll. Da Rockstar Games bereits mehrere solcher Spiele (GTA, Bully, oder L.A. Noire) entwickelt hat, lassen diese Anforderungen noch nicht auf das nächste GTA schließen. Doch die Stellenausschreibung enthält zusätzlich ein Indiz, welches eindeutig für den GTA-5-Nachfolger spricht. Es handelt sich nämlich um ein neues Open-World-Game mit Charakterfokus. Deshalb sollte der neue Mitarbeiter eine Leidenschaft für extrem realistische Charakterbewegungen mitbringen. Das schreit förmlich nach GTA 6. Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Tatsache, die für einen Start von GTA 6 in absehbarer Zeit spricht. In rund einem Jahr bringen nämlich Sony und Microsoft ihre neuen Top-Konsolen an den Start. Und damit die  PlayStation 5  und die  Xbox „Scarlett“ von Anfang an einschlagen, brauchen sie ein echtes Blockbuster-Game. Dabei könnte es sich eben um Grand Theft Auto 6 handeln. Wenn das Spiel zunächst nur für die neuen Top-Konsolen erhältlich wäre, wäre das für viele Gamer mit Sicherheit ein entscheidender Kaufgrund. Und Rockstar Games hätte neben der enormen Publicity sicher auch eine nächste Cashcow.

 

Foto: Rockstar

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Kommentare:
  1. Dave Dam sagt:

    😂😂😂👍🏻🕺🏽

  2. Patrick Diensthuber sagt:

    🥳🥳

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Am 14. März 2021 wird weltweit der Steak-und-Blowjob-Tag gefeiert. Initiiert als Gegenstück zum Valentinstag, steht am Schnitzel-und-Blowjob-Tag oder kurz Schniblo-Tag, wie er in Deutschland auch genannt wird, der Mann im Mittelpunkt. Eingeführt wurde der Tag 2002 von Tom Birdsey, einem Radio-Moderator aus den USA. Die Frauen sollen ihrem Liebsten zeigen, wie viel er ihnen bedeutet. Dabei müssen sie sich keine Gedanken über das richtige Geschenk machen, denn der Name des Tages sagt bereits was gewünscht wird. Am Steak-und-Blowjob-Tag bedarf es keiner gemeinsamen Abendessen bei Kerzenlicht und auch keiner Blumen oder romantischen Spaziergänge im Mondschein. Grußkarten sollten auch nicht verschenkt werden. Alles, was Mann sich heute wünscht ist ein leckeres Steak und ein Blowjob. Natürlich gilt dabei das bekannte “quid pro quo”. Das heißt: Je besser die Frau von ihrem Partner am Valentinstag verwöhnt wurde und je schöner die Geschenke für sie ausfielen, desto mehr sollte sie ihn heute verwöhnen. Damit nichts schief geht, gibt es nachfolgend ein paar hilfreiche Tipps. Das Steak sollte bei der Zubereitung in der Pfanne zuvor fünf bis acht Minuten im Backofen erhitzt werden. Beim Anschneiden tritt dadurch weniger Saft aus. Zwei beliebte Garstufen des Steaks sind medium (halb durchgebraten) und well done (durchgebraten). In Deutschland kann das Steak auch durch ein Schnitzel ersetzt werden, sodass am Schniblo-Tag etwa ein Wiener Schnitzel serviert werden darf. In Sachen Blowjob ist es wichtig, dass alle erogenen Zonen des Partners einbezogen werden. Aber auch ein tiefer Blick in die Augen des Partners eignet sich sehr, um ihn glücklich zu machen. Der Steak-und-Blowjob-Tag wurde geschaffen, um den Männern einen eigenen Valentinstag zu schenken, da sie eher keine Pralinen geschenkt bekommen möchten und auch eher keine Verwendung für Blumen oder Teddybären haben. Da einigen Frauen der Valentinstag jedoch nicht genug zu sein scheint, gibt es eine Gegenbewegung zum Steak-und-Blowjob-Tag, die sich Kuchen-und-Cunnilingus-Tag nennt und jedes Jahr am 14. April gefeiert wird.

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Er arbeitete mit einen der bekanntesten Namen im Popbusiness zusammen, schuf unzählige Hits und wurde für seinen Wall-of-Sound-Stil berühmt. Doch der US-Produzent Phil Spector hatte auch eine andere, wenig rühmlichere Seite. 2009 wurde er für den Mord an der Schauspielerin Lana Clarkson schuldig gesprochen. Nun ist Spector 81-jährig in Kalifornien gestorben. Begonnen hat Spector, der am 26. Dezember 1939 in New York als Harvey Phillip Spector zur Welt kam, seine Karriere als Songschreiber. Aber bereits in seinen ersten Bands war er nicht nur Musiker, sondern beschäftigte sich intensiv mit dem Aufnahmeprozess. Ein erster Hit wurde “To Know Him Is To Love Him” mit dem Trio The Teddy Bears im Jahr 1958, wobei der Titel dem Grabstein seines Vaters entliehen war. Dieser hatte sich das Leben genommen, als Spector noch ein Kind war. Dem ersten Erfolg sollten unzählige weitere folgen. Schnell machte sich Spector als Songwriter und Produzent einen Namen, der nicht nur ein Händchen für die Musik, sondern auch einen ziemlich exzentrischen Charakter hatte. Er veredelte für Künstler wie The Ronettes, Tina Turner, Ramones, die Beatles und nach deren Ende auch für Soloalben von John Lennon und George Harrison die Songs. Dass Spector keine einfache Persönlichkeit war, musste auch Leonard Cohen am eigenen Leib erfahren. Mit dem kanadischen Musiker arbeitete Spector für das Album “Death of a Ladies’ Man” zusammen, überwarf sich allerdings mit ihm und stellte die Platte letztlich im Alleingang und vor allem nach eigenen Vorstellungen fertig. 1989 wurde Spector in die “Rock and Roll Hall of Fame” aufgenommen. Weniger rühmlich waren die Schlagzeilen, mit denen Spector zuletzt von sich reden machte. Im Februar 2003 war die 40 Jahre alte Schauspielerin Lana Clarkson in Spectors Villa durch einen Schuss in den Mund getötet worden. Der erste Prozess gegen Spector mit mehr als 70 Zeugenaussagen war im September 2007 gescheitert, weil sich die Geschworenen nicht auf ein einstimmiges Urteil einigen konnten. In einem zweiten Prozess hatten ihn dann zwölf andere Geschworene, darunter ein selbst erklärter Spector-Fan, für schuldig befunden. Spector wurde 2009 zu 19 Jahren Haft verurteilt. Vergangenen Samstag ist er in einem Krankenhaus in Kalifornien verstorben, wie die zuständige Behörde mitteilte. Vermutlich an Covid.

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Annus horribilis, das Schreckensjahr. So nannte Königin Elizabeth II. in einer Rede das Jahr 1992, an das sie nur mit Grauen zurückdenkt. Damals gingen die Ehen von drei ihrer vier Kinder in die Brüche, und ihr geliebtes Schloss Windsor brannte lichterloh. Doch auch dieses Jahr hatte es in sich, und die Aussichten sind nicht rosig: 2021 könnte zu einem Schreckensjahr für die Royals werden. Denn besonders heikel dürfte das kommende Jahr für Prinz Andrew sein, den zweitältesten Sohn der Queen. Dem 60-Jährigen wird eine Verwicklung in den Missbrauchsskandal um den verstorbenen Jeffrey Epstein vorgeworfen. Der US-Geschäftsmann soll Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Ghislaine Maxwell, eine gute Freundin von Prinz Andrew, zählte laut US-Staatsanwaltschaft zu Epsteins “engsten Verbündeten” und spielte eine “entscheidende Rolle” bei dessen Machenschaften. Zu den Opfern gehört nach eigenen Angaben die US-Amerikanerin Virginia Giuffre. Sie behauptet, als Minderjährige vor etwa 20 Jahren mehrmals zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden zu sein. Andrew, der der Lieblingssohn der Königin sein soll, bestreitet das vehement. Im Zuge des Skandals legte er aber alle öffentlichen Aufgaben für die Royals nieder und lässt sich seit vielen Monaten kaum noch in der Öffentlichkeit blicken. Sein Image in Großbritannien ist ohnehin nicht gut. Die Presse verspottete ihn früher wegen seiner Affären häufig als “Randy Andy” (etwa: geiler Andy). Mit den US-Ermittlern liegt der Prinz im Streit. Sie möchten ihn vernehmen – als Zeugen, nicht als Angeklagten. Doch angeblich ist er nicht zur Zusammenarbeit bereit. “Wenn Prinz Andrew wirklich ernsthaft an einer Kooperation mit der laufenden Ermittlung interessiert ist, dann stehen unsere Türen offen”, teilte der New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman mit. Andrews Team zeigte sich “verblüfft” und wies die Vorwürfe zurück. Richtig unangenehm könnte es nun ab kommenden Juli für den Royal werden. Dann soll der Prozess gegen Maxwell beginnen. Wird sie möglicherweise Andrew belasten? Andrew ist keineswegs das einzige Sorgenkind der Queen. Auch Enkel Harry (36) und dessen Frau Meghan (39) haben mit ihrer Loslösung vom Königshaus – dem “Megxit” – in diesem Jahr für mächtig Aufregung gesorgt. Das Paar wollte finanziell unabhängig sein und sich von seinen royalen Pflichten zurückziehen. Inzwischen leben die beiden mit Sohn Archie (1) in Kalifornien. Dort erlitt Meghan im Sommer eine Fehlgeburt, wie sie kürzlich öffentlich machte.Erklärtes Hauptanliegen von Harry und Meghan ist es, sich im sozialen Bereich zu engagieren. “Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist – auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht”, appellierte Meghan an Mädchen und Frauen auf einer Online-Konferenz im Sommer – und schien auch über sich selbst und Harry zu sprechen. Sich sozial stark zu engagieren, zugleich ein aufwendiger Lebensstil – wie finanzieren die beiden das? Die Ex-Schauspielerin (“Suits”) und der Prinz haben unter anderem einen lukrativen Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix abgeschlossen: Sie wollen Dokumentationen, Spielfilme sowie Angebote für Kinder produzieren. Im kommenden Jahr will die Queen alle mit dem Paar getroffenen Vereinbarungen auf den Prüfstand stellen. Dazu zählen auch der Verzicht auf die lukrative Marke “Sussex Royal” und die Anrede “Königliche Hoheit”. Fraglich ist aber, wann die Monarchin angesichts der Pandemie die kleine Familie wiedersehen kann. Seit Frühjahr trennt die Corona-Krise die Royals in den USA und Großbritannien. Trotz aller Vorsicht infizierten sich Mitglieder der Königsfamilie mit dem Virus: Thronfolger Prinz Charles (72) litt nur unter leichten Erkältungssymptomen. Schwerer hat es der “Sun” zufolge seinen 38-jährigen Sohn William im Frühjahr erwischt, der Palast wollte das nicht kommentieren. Die Queen (94) und Prinz Philip blieben gesund. Sie verbrachten viel Zeit gemeinsam auf Schloss Windsor in der Nähe von London – abgeschirmt von Corona-Gefahren. Wegen ihres hohen Alters gehören sie zur Hochrisikogruppe.Sollten 2021 nach Impfungen die Infektionszahlen in Großbritannien stark zurückgehen, dann wird Philip wohl wieder wie gewohnt fast das ganze Jahr auf der ruhigen Wood Farm unweit des Meeres in Ostengland leben. Dort malt er, liest und fährt sogar manchmal noch auf dem Kutschbock. Eine Party zumindest im Familienkreis dürfte im Sommer aber wohl anstehen: Am 10. Juni wird Prinz Philip 100 Jahre alt.

Viel Ärger bei den Royals: Wird 2021 wieder ein Schreckensjahr?

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Alcatraz - Landjugend Steinerkirchen