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Am 05. Januar 2020 findet in den USA der nationale Tag des Vogels statt. Dieser wird dort auch National Bird Day genannt und wurde im Jahr 2003 von Tierschützern eingeführt, um insbesondere gegen den Handel mit wild gefangenen Papageien, Kakadus und Sittichen ein Zeichen zu setzen. Der Aktionstag wird beispielsweise mit dem Beobachten von Vögeln, dem Studium von Vögeln und Trinspielen wie beispielsweise ‘bird date’ begangen. Das Adoptieren von Vögeln gehört zu den besonders wichtigen Aktivitäten am nationalen Tag des Vogels.

Die Vögel sind eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen. Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind rund 10.350 Vogelarten bekannt. Die Zahl der Vogelarten nimmt jedoch ab. Viele der ausgestorbenen Arten gehörten zu Inselpopulationen; sie wurden durch den Menschen oder von ihm eingeführte andere Tierarten verdrängt – ein Prozess, der schon vor Beginn der Industrialisierung einsetzte und sich nun verstärkt hat. Gegenwärtig gelten über 10 Prozent der etwa 10.350 Vogelarten als gefährdet. Sie werden in sogenannten roten Listen aufgeführt. Neue Berechnungen ergaben sogar, dass bis 2100 etwa zwölf Prozent der Arten aussterben könnten. Weltweit arbeitet die Vogelschutz-Organisation BirdLife International, mit ihren jeweils nationalen Partnerorganisationen für den Schutz der Vögel und ihrer Lebensräume.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Piep

  2. Christian Sittenthaler sagt:

    🐦

  3. Sophie Salhofer sagt:

    🦅 🐦 🦢

  4. Manuela Rittenschober sagt:

    🐦

  5. Christine Novak sagt:

    🙂

  6. Sabine Gattringer sagt:

    🐦

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Der internationale Fetisch-Tag dient dazu, am 17. Januar 2020 das Ausleben von Fetischen zu feiern und die BDSM-Gemeinschaft zu unterstützen. BDSM steht für “Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism”. Der Begriff beschreibt also sexuelle Verhaltensweisen und Vorlieben, die teils mit Schmerzen, Dominanz, Bestrafung und Unterwerfung zu tun haben. Der internationale Fetisch-Tag wurde erstmals 2009 gefeiert, nachdem er 2008 in Großbritannien entstand. Seitdem findet er weltweit jährlich am dritten Freitag im Januar statt. Mit dem Tag soll das Bewusstsein für die Fetischszene erhöht werden. Gleichzeitig ist das Ziel die Akzeptanz der Szene und die Abgrenzung zu extremer Pornografie. Die Anhänger von BDSM-Praktiken sind dazu aufgerufen, offen zu ihrer Sexualität zu stehen.

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Der Darwin-Tag ist ein weltweit gefeierter Gedenktag und wird jährlich am 12. Februar, dem Geburtstag Charles Darwins, begangen. Der Darwin-Tag versteht sich als Hommage an Darwins Beitrag zur Wissenschaft. Er soll der Öffentlichkeit auch generell die Naturwissenschaften näherbringen (“promote public education about science”) und die Naturwissenschaften und die Menschheit feiern. Der erste Darwin-Tag wurde am 22. April 1995 an der Universität Stanford begangen, als Donald Johanson, der Entdecker von Lucy, einen Vortrag über Darwin und den Ursprung des Menschen hielt. In den Folgejahren wurde die Veranstaltung am oder um den 12. Februar abgehalten, weitere Universitäten folgten mit ähnlichen Veranstaltungen. Der Darwin Day wird vor allem an Universitäten sowie von Atheisten als Gegenbewegung zum Kreationismus begangen. Die einzelnen Veranstaltungen werden unabhängig organisiert und können auf der Webseite von Darwin Day Celebration gelistet werden. 2007 gab es 850 Veranstaltungen zum Darwin-Tag. Charles Robert Darwin (geb. 1809 in Shrewsbury; gest. 1882 in Downe) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Heute stellt die von Darwin begründete und seitdem ständig weiterentwickelte Evolutionstheorie für die Biologie das grundlegende Paradigma dar: Durch sie werden alle biologischen Teildisziplinen, wie Zoologie, Botanik, Verhaltensforschung, Embryologie und Genetik, “unter einem einheitlichen Dach” versammelt.

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Meistgesehenes Video zu Silvester /Neujahr auf Facbook ist dem Klinkium Wels-Grieskirchen Team gelungen mit 160 000 Aufrufe in 2 Tagen-#Jerusalema – Eine weltweite Aktion für Hoffnung während der Pandemie! Die #JerusalemaDanceChallenge hat bereits millionenfach Menschen dazu bewegt, in der Pandemie gemeinsam zu tanzen. Weltweit haben sich Privatpersonen und verschiedenste Berufsgruppen daran beteiligt – Angehörige der Einsatzkräfte und des Krankenhauspersonals inklusive. Unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen haben auch rund 230 Mitarbeiter des Klinikum Wels-Grieskirchen zu #Jerusalema getanzt. Mit dem bunten Video möchten wir positive Signale für gute Laune sowie Hoffnung und Zusammenhalt in der Bekämpfung der Pandemie senden. In diesem Sinne wünscht das Klinikum Wels-Grieskirchen ein gutes neues Jahr 2021! Kameraschnitt: Christian Strassl  – re:publicpr Musik: Master KG FT Nomcebo – Jerusalema

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Am 10. April 2021 feiern Geschwister weltweit den Tag der Geschwister, welcher im Englischen auch Siblings Day genannt wird. Initiiert wurde der Tag 1997 von Claudia Evart in Andenken an ihre Geschwister Alan und Lisette, die sie beide bei verschiedenen Autounfällen verloren hat. Als Datum wählte Evartden Geburtstag ihrer verunglückten Schwester Lisette, den 10. April. Der Tag ist als Ergänzung zum Mutter- und Vatertag gedacht und soll die Beziehung zwischen Geschwistern würdigen. Gefeiert wird der Tag der Geschwister zum Beispiel durch das Versenden von Grußkarten oder E-Mails an die Geschwister oder durch einen einfachen Anruf bei ihnen. Aber auch persönliche Treffen, Einladungen zum Essen oder gemeinsame Spaziergänge mit den Geschwistern sind eine Möglichkeit, die besondere Beziehung zwischen Geschwistern zu pflegen und zu würdigen. Hierbei geht es natürlich weniger darum wie gefeiert wird und vielmehr um den Hintergrund des Feierns. Die Geschwister sollen erfahren, dass sie geschätzt und geliebt werden. Geschwistern sind im rechtlichen Sinne Verwandten zweiten Grades. Sie können unterschieden werden in vollbürtige Geschwister und halbbürtige Geschwister bzw. Halbgeschwister. Während Kinder eines Elternpaares – also mit identischen Vorfahren – als vollbürtige Geschwister bezeichnet werden, sind Halbgeschwister jene Kinder eines Elternteils mit einem anderen Partner. Sie haben also nur die Mutter oder den Vater gemeinsam. Ebenso zählen die voll anerkannten, nicht leiblichen Adoptivgeschwister zu den Geschwistern. Kinder, die ohne Geschwister aufwachsen, werden Einzelkinder genannt. Vor allem in Großstädten, wo die familiären und sozialen Netze nicht so ausgebaut sind wie in ländlichen Regionen oder kleineren Gemeinden, fehlen oft die Möglichkeiten, die es erleichtern mehrere Kinder aufzuziehen. Aber auch ungünstigere Wohnsituationen, das Streben nach einer beruflichen Karriere und die finanzielle Belastung sind Gründe, die zu Einzelkindern führen können. Am Tag der Geschwister können diese Personen sich aber auch bei Freunden melden, die für sie wie Schwestern oder Brüder sind.