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Sehr entspannend: am 16. Januar 2020 wird von einigen Amerikanern der nationale Nichts-Tag gefeiert. In den USA ist er als “National Nothing Day” bekannt und wurde 1973 durch den Journalist Harold Pullman Coffin ausgerfen. Er möchte damit seinen Landsleuten “wenigstens einen Tag geben, an dem sie einfach nur herumsitzen können, ohne irgendetwas zu feiern oder zu ehren.”

Da der nationale Nichts-Tag ein “Nicht-Event” ist, soll er folglich auch nicht begangen werden. Mit anderen Worten: man soll absolut nichts tun, insbesondere auch nichts, was den Nichts-Tag betrifft. Wer arbeiten muss, weil er sich z.B. in einem Angestelltenverhältnis befindet oder zur Schule geht, hat daher in gewisser Hinsicht Pech gehabt. Wenn man sich schon in so einem Dilemma befindet, kann man aber wenigstens über eins nachdenken: ob nichts tun überhaupt geht. Denn es stellt sich die Frage: ist nichts tun nicht auch eine Arbeit? Schließlich muss man auch etwas machen und das ist das Nichts. Das wäre doch auch was für uns oder?

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Kommentare:
  1. Manuela Rittenschober sagt:

    🤗

  2. Nail Yalcin sagt:

    😄

  3. Dave Dam sagt:

    Wie jetzt?

  4. Johann Holzmüller sagt:

    Nichts tun – mein Tag

  5. Sophie Salhofer sagt:

    😅

  6. Christine Novak sagt:

    😉

  7. Birgit Karlsberger sagt:

    😅

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