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Der internationale Fetisch-Tag dient dazu, am 17. Januar 2020 das Ausleben von Fetischen zu feiern und die BDSM-Gemeinschaft zu unterstützen. BDSM steht für “Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism”. Der Begriff beschreibt also sexuelle Verhaltensweisen und Vorlieben, die teils mit Schmerzen, Dominanz, Bestrafung und Unterwerfung zu tun haben. Der internationale Fetisch-Tag wurde erstmals 2009 gefeiert, nachdem er 2008 in Großbritannien entstand. Seitdem findet er weltweit jährlich am dritten Freitag im Januar statt. Mit dem Tag soll das Bewusstsein für die Fetischszene erhöht werden. Gleichzeitig ist das Ziel die Akzeptanz der Szene und die Abgrenzung zu extremer Pornografie. Die Anhänger von BDSM-Praktiken sind dazu aufgerufen, offen zu ihrer Sexualität zu stehen.

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Kommentare:
  1. Manuela Rittenschober sagt:

    🤔🤷‍♀️🙈

  2. Harald Gillinger sagt:

    🤔

  3. Dave Dam sagt:

    Ohaaa 🙈

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Auch wenn bei diesem inoffiziellen US-amerikanischen Feiertag bzw. Beitrag aus dem Kalender der literarischen Feiertage nicht ganz klar ist, seit wann genau man ihn begeht, so liegen zumindest doch einige Informationen bezüglich des Anlasses und der Wahl des Datums 2. Januar vor. Denn dieses referiert auf den offiziellen Geburtstag des berühmten Science-Fiction-Autors Isaac Asimov (2. Januar 1920 – 6. April 1992).

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Zwei französische Titel führen bei den Buchmachern, was den Sieg beim Eurovision Song Contest (ESC)  in Rotterdam (22. Mai)betrifft. Wobei die derzeitige Nummer eins in den Wettbüros – „Je me casse“ („Ich haue ab“) von Destiny aus Malta – nur französisch klingt. Bis auf die Refrainzeile wird die augenzwinkernde Electro-Swing-Hymne über die Unabhängigkeit einer Frau von einem Mann auf Englisch gesungen. Und wurde auch von einem schwedisch-britischen Team geschrieben (Malin Christin, Amanuel Dermont, Nicklas Eklund & Pete Barringer). Beim abgesagten ESC 2020 wäre Destiny von der sonnigen Mittelmeerinsel, die auch schon bei der britischen Talentshow „Britain’s Got Talent” erfolgreich war, mit der souligen Nummer „All Of My Love“ angetreten, die Österreichs Cesár Sampson mitkomponiert hatte. Vor der Absage stand Destiny in den Wettbüros im März 2020 auch recht vorne, damals zwischen Rang 5 und 10 pendelnd.Mittlerweile ist Barbara Pravi aus Paris der Sängerin aus Valletta, Destiny, dicht auf den Fersen: Als Komponistin gewann das 28-jährige Ausnahmetalent im November 2020 den Junior Eurovision Song Contest(“J’imagine” für die elfjährige Bretonin Valentina). Mit dem Chanson „Voilà“, das Tradition und heutigen Purismus verbindet, könnte Pravi den ersten Sieg für Frankreich seit 1977 (Marie Myriam mit “L’oiseau et l’enfant”) holen. Sie singt in ihrem biografischen Lied (Co-Autor: ihr Kumpel Igitt, der sich 2019 mit dem wunderbar zarten Ohrwurm “Lisboa, Jerusalem” im nationalen Vorentscheid fast das ESC-Ticket ersingen konnte) eindringlich über all das, was sie als Künstlerin besitzt und vermitteln will, ihre Stimme, ihren Körper, ihren Lebensgeist, ihren Willen und ihre Seele. Als authentische Interpretin holt Pravi mit dem auf den ersten Blick altbackenen Titel das Genre Chanson in eine zeitgeistige, moderne oder eben zeitlose Dimension. Österreichs Vincent Bueno (“Amen”) wird bei 39 Teilnehmern derzeit auf Rang 23 gehandelt. Der zweite “Amen”-Titel (Slowenien) gehört neben Albanien und Spanien zu den drei Schlusslichtern. Mit einer emotionalen Live-Performance ist für Bueno freilich noch viel mehr möglich! Auf Platz drei bei den Buchmachern liegt nach Malta und Frankreich derzeit die Schweiz (“Tout l’univers”) – also ebenfalls mit einem französischsprachigen Titel, gefolgt von Bulgarien und Italien. Hier ein Video vom Schweizer Kandidaten 2020 & 2021 Gjon’s Tears (die jahrelang erfolglosen Eidgenossen schafften ja zuletzt mit Luca Hänni Platz vier in Tel Aviv). So klang übrigens Destiny (bürgerlich: Destiny Chukunyere, Jahrgang 2002) aus Malta im Vorjahr, gewonnen hätte sie damit wohl nicht. Beim “Kleinen Song Contest” im ORF erreichte sie immerhin nach Island und Österreich die Top 3.

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Der Weltfriedenstag, auch Antikriegstag, findet seit 1981 weltweit jedes Jahr am 21. September statt. Der 21. September steht seit 1982 bzw. 2002 im Zeichen des Friedens, denn die UN-Generalversammlung erklärte dieses Datum 1981 zum Weltfriedenstag bzw. Internationalen Tag des Friedens. Dass der 21. September als Datum gewählt wurde, ist nicht zufällig: Traditionell starten die Jahresversammlungen der UN-Generalversammlung immer am dritten Dienstag im September. 1981 fiel dieser auf den 21. September. Die damalige Vollversammlung verkündete, dass fortan der dritte Dienstag im September als Weltfriedenstag gefeiert werden soll mit dem Ziel, die Friedensidee zwischen Nationen und Völkern zu stärken.

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