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Am 19. Januar 2020 findet der Weltreligionstag statt, der auch Tag der Religionen oder World Religion Day genannt wird. Dieser Aktionstag wurde 1950 durch die Nationale Geistliche Versammlung der Bahai der Vereinigten Staaten initiiert und wird seitdem jährlich gefeiert. Als Religion wird eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene bezeichnet, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Die weltweit größten Religionen, also die Weltreligionen sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus und Shinto.

In den meisten Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ist das Recht auf Religionsfreiheit gesetzlich verankert, aber nicht zwangsläufig im Alltagsleben verwirklicht. Allerdings existieren noch zahlreiche Länder, in denen kein Recht auf freie Wahl der Religion besteht. Dazu gehören beispielsweise Saudi-Arabien und Nord-Korea. Die USA hingegen gewähren fast jeder Gemeinschaft, die sich selbst als religiös bezeichnet, den Status einer religiösen Gemeinschaft mit entsprechenden Rechten. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen und beziehen sich meist auf übernatürliche Vorstellungen.

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Kommentare:
  1. Nail Yalcin sagt:

    😊

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    👼

  3. Christine Novak sagt:

    😇

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Am 09. November 2019 findet zum 81. Mal der Gedenktag an die Reichspogromnacht statt. Unter einem Pogrom versteht man eine gewaltsame, auch organisierte Massenausschreitung gegen Mitglieder religiöser, nationaler, ethnischer oder andersartig definierter Minderheiten oder Gruppen einer Bevölkerung. Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

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Es ist soweit, der erste Maturaball der Saison findet statt. Heute um 19:30 in der Stadthalle Wels.

Maturaball WRG/ORG

Abermillionen Menschen haben den James-Bond-Vorspann mit ihrer vergoldeten Haut gesehen: Die britische Schauspielerin Margaret Nolan, die durch die ersten Minuten des Films “Goldfinger” in aller Welt bekannt wurde, ist tot. Das berichteten britische Medien unter Berufung auf Nolans Sohn Oscar Deeks. Auch der britische Regisseur Edgar Wright, der zuletzt mit Nolan gearbeitet hatte, bestätigte ihren Tod bei Twitter. Nolan starb demnach bereits am 5. Oktober im Alter von 76 Jahren. Die Todesursache wurde nicht bekannt. Nolan war ein erfolgreiches Model, bevor sie Schauspielerin wurde. Im 007-Klassiker “Goldfinger” (1964) spielte sie an der Seite von Sean Connery eine kleine Rolle als Bonds Masseurin Dink. Außerdem war sie – mit goldener Farbe bemalt und mit einem goldenen Bikini bekleidet – im Vorspann des Films sowie weltweit auf Plakaten und Werbemotiven zu sehen. Die Kamerafahrt über ihren Körper spielt auf einen grausigen Kino-Mord an: In “Goldfinger” tötet der gleichnamige Schurke (Gert Fröbe) seine untreue Assistentin, indem er ihren Körper vergolden lässt. Sie erstickt. In der Filmhandlung spielt aber nicht Nolan, sondern Shirley Eaton die in Ungnade gefallene und vergoldete Frau.Im selben Jahr hatte Nolan in der Musikkomödie “A Hard Day’s Night” mit den Beatles einen Auftritt. Sie wirkte zudem an vielen Filmen der in Großbritannien populären “Carry on”-Reihe (“Ist ja irre”) mit. Ihre letzte Rolle spielte sie in dem Thriller “Last Night In Soho”, der 2021 ins Kino kommt. Dessen Regisseur Edgar Wright twitterte, Nolan habe “für alles, was in den 60er Jahren cool war,” gestanden.

"Goldfinger"-Ikone: Schauspielerin Margaret Nolan gestorben

In einer Neuauflage des Superhelden-Films “Justice League” soll Jared Letowieder in die Rolle zurückkehren, die er bereits im Jahr 2016 im Film “Suicide Squad” spielte. Das berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend. Das Film-Projekt ist eine Erweiterung des 2017 erschienen Films “Justice League” und soll ein “Directors Cut” nach den Vorstellungen des ursprünglichen Regisseurs Zack Snyder werden. Snyder hatte begonnen den ersten Film zu produzieren, sich dann jedoch zurückgezogen. Danach wurde das Drehbuch des Films umgeschrieben. In der Neuproduktion finanziert nun HBO die neue Drehrunde und die Fertigstellung der vielen unvollendeten Szenen.

Jared Leto spielt noch einmal den Joker

Annus horribilis, das Schreckensjahr. So nannte Königin Elizabeth II. in einer Rede das Jahr 1992, an das sie nur mit Grauen zurückdenkt. Damals gingen die Ehen von drei ihrer vier Kinder in die Brüche, und ihr geliebtes Schloss Windsor brannte lichterloh. Doch auch dieses Jahr hatte es in sich, und die Aussichten sind nicht rosig: 2021 könnte zu einem Schreckensjahr für die Royals werden. Denn besonders heikel dürfte das kommende Jahr für Prinz Andrew sein, den zweitältesten Sohn der Queen. Dem 60-Jährigen wird eine Verwicklung in den Missbrauchsskandal um den verstorbenen Jeffrey Epstein vorgeworfen. Der US-Geschäftsmann soll Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Ghislaine Maxwell, eine gute Freundin von Prinz Andrew, zählte laut US-Staatsanwaltschaft zu Epsteins “engsten Verbündeten” und spielte eine “entscheidende Rolle” bei dessen Machenschaften. Zu den Opfern gehört nach eigenen Angaben die US-Amerikanerin Virginia Giuffre. Sie behauptet, als Minderjährige vor etwa 20 Jahren mehrmals zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden zu sein. Andrew, der der Lieblingssohn der Königin sein soll, bestreitet das vehement. Im Zuge des Skandals legte er aber alle öffentlichen Aufgaben für die Royals nieder und lässt sich seit vielen Monaten kaum noch in der Öffentlichkeit blicken. Sein Image in Großbritannien ist ohnehin nicht gut. Die Presse verspottete ihn früher wegen seiner Affären häufig als “Randy Andy” (etwa: geiler Andy). Mit den US-Ermittlern liegt der Prinz im Streit. Sie möchten ihn vernehmen – als Zeugen, nicht als Angeklagten. Doch angeblich ist er nicht zur Zusammenarbeit bereit. “Wenn Prinz Andrew wirklich ernsthaft an einer Kooperation mit der laufenden Ermittlung interessiert ist, dann stehen unsere Türen offen”, teilte der New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman mit. Andrews Team zeigte sich “verblüfft” und wies die Vorwürfe zurück. Richtig unangenehm könnte es nun ab kommenden Juli für den Royal werden. Dann soll der Prozess gegen Maxwell beginnen. Wird sie möglicherweise Andrew belasten? Andrew ist keineswegs das einzige Sorgenkind der Queen. Auch Enkel Harry (36) und dessen Frau Meghan (39) haben mit ihrer Loslösung vom Königshaus – dem “Megxit” – in diesem Jahr für mächtig Aufregung gesorgt. Das Paar wollte finanziell unabhängig sein und sich von seinen royalen Pflichten zurückziehen. Inzwischen leben die beiden mit Sohn Archie (1) in Kalifornien. Dort erlitt Meghan im Sommer eine Fehlgeburt, wie sie kürzlich öffentlich machte.Erklärtes Hauptanliegen von Harry und Meghan ist es, sich im sozialen Bereich zu engagieren. “Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist – auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht”, appellierte Meghan an Mädchen und Frauen auf einer Online-Konferenz im Sommer – und schien auch über sich selbst und Harry zu sprechen. Sich sozial stark zu engagieren, zugleich ein aufwendiger Lebensstil – wie finanzieren die beiden das? Die Ex-Schauspielerin (“Suits”) und der Prinz haben unter anderem einen lukrativen Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix abgeschlossen: Sie wollen Dokumentationen, Spielfilme sowie Angebote für Kinder produzieren. Im kommenden Jahr will die Queen alle mit dem Paar getroffenen Vereinbarungen auf den Prüfstand stellen. Dazu zählen auch der Verzicht auf die lukrative Marke “Sussex Royal” und die Anrede “Königliche Hoheit”. Fraglich ist aber, wann die Monarchin angesichts der Pandemie die kleine Familie wiedersehen kann. Seit Frühjahr trennt die Corona-Krise die Royals in den USA und Großbritannien. Trotz aller Vorsicht infizierten sich Mitglieder der Königsfamilie mit dem Virus: Thronfolger Prinz Charles (72) litt nur unter leichten Erkältungssymptomen. Schwerer hat es der “Sun” zufolge seinen 38-jährigen Sohn William im Frühjahr erwischt, der Palast wollte das nicht kommentieren. Die Queen (94) und Prinz Philip blieben gesund. Sie verbrachten viel Zeit gemeinsam auf Schloss Windsor in der Nähe von London – abgeschirmt von Corona-Gefahren. Wegen ihres hohen Alters gehören sie zur Hochrisikogruppe.Sollten 2021 nach Impfungen die Infektionszahlen in Großbritannien stark zurückgehen, dann wird Philip wohl wieder wie gewohnt fast das ganze Jahr auf der ruhigen Wood Farm unweit des Meeres in Ostengland leben. Dort malt er, liest und fährt sogar manchmal noch auf dem Kutschbock. Eine Party zumindest im Familienkreis dürfte im Sommer aber wohl anstehen: Am 10. Juni wird Prinz Philip 100 Jahre alt.

Viel Ärger bei den Royals: Wird 2021 wieder ein Schreckensjahr?