Guten Morgen!

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Am 19. Januar 2020 findet der Weltreligionstag statt, der auch Tag der Religionen oder World Religion Day genannt wird. Dieser Aktionstag wurde 1950 durch die Nationale Geistliche Versammlung der Bahai der Vereinigten Staaten initiiert und wird seitdem jährlich gefeiert. Als Religion wird eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene bezeichnet, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Die weltweit größten Religionen, also die Weltreligionen sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus und Shinto.

In den meisten Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ist das Recht auf Religionsfreiheit gesetzlich verankert, aber nicht zwangsläufig im Alltagsleben verwirklicht. Allerdings existieren noch zahlreiche Länder, in denen kein Recht auf freie Wahl der Religion besteht. Dazu gehören beispielsweise Saudi-Arabien und Nord-Korea. Die USA hingegen gewähren fast jeder Gemeinschaft, die sich selbst als religiös bezeichnet, den Status einer religiösen Gemeinschaft mit entsprechenden Rechten. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen und beziehen sich meist auf übernatürliche Vorstellungen.

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Kommentare:
  1. Nail Yalcin sagt:

    😊

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    👼

  3. Christine Novak sagt:

    😇

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Im Oktober 1924 wurde der Weltspartag ins Leben gerufen und blickt auf eine lange Tradition zurück. Jedes Jahr findet der Weltspartag offiziell am 31. Oktober statt. Statt eines einzigen Weltspartages, bieten viele Bankinstitute bereits die Weltsparwoche an. In vielen Ländern wird der Weltspartag aufgrund eines Feiertages auf den 30. Oktober verlegt oder auf den letzten Werktag vor dem 31. Oktober, wenn dieser ein Feiertag oder Wochenende ist. Mehrheitlich gerät er zunehmend in Vergessenheit durch Halloween, das auf den gleichen Tag fällt.

Guten Morgen!

Alle Narren und Jecken freuen sich 2021 am 16. Februar über den Faschingsdienstag. In Köln wird er Karnevalsdienstag, sonst aber auch Veilchendienstag genannt. Der Faschingsdienstag ist die Bezeichnung für den letzten der närrischen Feiertage, also den Tag zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch. Als außerdem letzter Tag vor Beginn der Fastenzeit, kommt ihm in vielen Regionen eine besondere Bedeutung zu. Teilweise stellt er den Höhepunkt der Feiertage zur Fastnacht dar. Am Faschingsdienstag finden wie auch am Rosenmontag Fastnachtsumzüge statt. International ist der Faschingsdienstag auch als Mardi Gras oder Shrove Tuesday bekannt. Da er immer einen Tag vor Aschermittwoch stattfindet, wird er nach der Osterformel des beweglichen Osterfestes berechnet. Nach dieser Formel ist Aschermittwoch am 46. Tag vor Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin für den Fastnachtsdienstag ist somit der 3. Februar, der spätestmögliche ist der 9. März. Rund um den Fastnachtsdienstag gibt es regionale Besonderheiten. Vielerorts finden etwa traditionelle Veilchendienstags-Umzüge statt. Der größte Umzug findet in Mönchengladbach am Niederrhein statt. In Köln und Umgebung haben sich seit den 1960er-Jahren Karnevalsumzüge am Karnevalsdienstag in den Vierteln und Vororten etabliert. In Mainz wird der Tag auch Schissmelledienstag genannt. Im Stadtteil Mombach findet an diesem Tag der letzte Umzug der Mainzer Fastnacht statt: der Schissmelledienstagszug. In Großbritannien, Nordamerika und in einigen anderen Regionen mit britischem Einfluss werden an diesem dort so genannten Pancake Day jede Menge Pfannkuchen verspeist. Darüber hinaus finden hier weitere Rituale rund um den Pfannkuchen statt, wie beispielsweise das Pfannkuchen-Wettrennen. In der Stadt Beckum in in Nordrhein-Westfalen ist der Faschingsdienstag als Klingeldienstag bekannt. Dieser Name stammt daher, dass früher die Kinder wie sonst zu Halloween an den Haustüren klingelten. Wie auch immer der Tag genannt wird, so sollten die Narren und Jecken ihn genießen – schließlich ist am Aschermittwoch alles vorbei und geht erst am 11.11. wieder los. Also auf ein letztes Mal: Alaaf, Helau und Ahoi!

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Festivus wird einen Tag vor Heiligabend am 23. Dezember 2019 gefeiert um die Festtage zu feiern, ohne sich dem gesellschaftlichen Druck und dem Kommerz hingeben zu müssen. Zum Brauch dieses alternativen Festtags gehört es, als Ersatz für einen Baum eine Aluminium-Stange – auch “Festivus Pole” genannt – aufzustellen und diesen nicht zu schmücken. Der Vorteil daran ist vor allem, dass keine stärende Dekoration wie beispielsweise Lametta vom eigentlichen Objekt ablenkt. Ein beliebter Festivus-Brauch ist zudem, sich während des gemeinsamen Essens gegenseitig seinem Ärger Luft machen. Dazu wird den Anwesenden mitgeteilt, wie sehr man durch sie im laufenden Jahr enttäuscht wurde. Die so stattfindende verbale Konversation kann im Anschluss auch im direkten Kontakt fortgeführt werden, indem der Haushaltsvorstand die Gäste nacheinander zum Wrestling herausfordert. Dieser Brauch wird “Heldentaten” genannt. Hierbei gilt: das Fest ist erst dann beendet, wenn der Haushaltsvorstand mit beiden Schultern erfolgreich auf den Boden gedrückt wurde. Zu Festivs ist es auch üblich, sehr triviale und einfach zu erklärende Ereignisse als “Festivus-Wunder” zu deklarieren.

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Der österreichische Nationalfeiertag wird seit 1965 jährlich am 26. Oktober begangen, dem Tag, an dem 1955 die beschlossene österreichische Neutralitätin Kraft getreten ist und die letzten Besatzungsmächte Österreich verlassen haben. Dieser Gedenktag löste den vormaligen Tag der Fahne als Nationalfeiertag ab. 1967 wurde er den übrigen gesetzlichen Feiertagen in Österreich gleichgestellt und ist seither arbeitsfrei.

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