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Der Welttag der Ehe ist am 09. Februar 2020. Der Welttag der Ehe findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Februar statt. Der Tag ehrt die Paare einer Ehe als Grundlage der Familie und als Grundlage der Gesellschaft. Er würdigt die Schönheit ihrer Treue, Opferbereitschaft und Freude im täglichen Eheleben.

Die Ehe bezeichnet eine anerkannte, zumeist gesetzlich geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen. Die Partner werden auch als Ehepaar bezeichnet. Einige Staaten und Religionen erlauben die Mehrehe, welche auch Polygamie genannt wird. Die rechtsgültige Auflösung der Ehe ist die Scheidung. Traditionell wird die Ehe als dauerhafte Verbindung verschiedengeschlechtlicher Personen verstanden. In einigen Ländern ist die Institution der Ehe auch für Lebenspartner gleichen Geschlechts geöffnet und wird umgangssprachlich als gleichgeschlechtliche Ehe oder Homosexuelle-Ehe bezeichnet.

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Kommentare:
  1. Harald Gillinger sagt:

    😍

  2. Birgit Karlsberger sagt:

    ♥️

  3. Christian Stadlhuber sagt:

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Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

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