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Mit dem Tag des Eisbären wird am 27. Februar 2020 das größte an Land lebende Raubtier der Welt gefeiert. Initiiert wurde der Aktionstag durch US-amerikanische Zoos im Jahr 2004. Es ist in einigen Zoos Brauch, dass es für die Eisbären an diesem Tag eine Extraportion Fisch gibt.

Der Eisbär ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären und wird auch Polarbär genannt. Er bewohnt die nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Erwachsene männliche Eisbären erreichen im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,40 bis 2,60 Metern, in Einzelfällen sogar von bis zu 3,40 Metern. Das Gewicht variiert zwischen 300 und 800 Kilogramm. Das gelblich-weiße Fell stellt in eisigem Umfeld eine Tarnung dar. Es ist zudem sehr dicht, ölig und wasserabweisend; unter der bei ausgewachsenen Tieren schwarzen Haut befindet sich eine 5 bis 10 Zentimeter dicke Fettschicht. Die äußeren Fellhaare des Eisbären sind hohl, was zusätzlich zur dicken Fettschicht für eine hervorragende Wärmedämmung sorgt. Außerdem erhöhen die Haare zusammen mit der Speckschicht den Auftrieb beim Schwimmen.

Die Jagd auf Eisbären führte in 1950er- und 1960er-Jahren zur drastischen Schrumpfung der Populationen auf weltweit insgesamt 5.000 bis 10.000 Tiere (geschätzt). Im Jahr 1973 beschlossen Kanada, die Vereinigten Staaten, Dänemark, Norwegen und die Sowjetunion ein Abkommen, das die Jagd einschränken, die Habitate schützen und die gemeinsame Forschung verstärken sollte.

Die Jagd durch Trophäenjäger ist weiterhin in Kanada sowie in Grönland erlaubt und wird offiziell durch Jagdquoten beschränkt. Kanada und Grönland unterzeichneten ein Abkommen, welches die Jagdquoten auf ein nachhaltiges Maß begrenzen soll. Durch solche Schutzmaßnahmen nahm die Zahl von Eisbären nach Schätzungen weltweit auf derzeit etwa 20.000 bis 25.000 Tiere zu.

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Kommentare:
  1. Baskim Emini sagt:

    🌷😀

  2. Thomas Kalcher sagt:

    👍

  3. anja kollmann sagt:

    🙂

  4. petra podaril sagt:

    👍

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Der Weltvegetariertag, engl. World Vegetarian Day, wird seit 1977 jedes Jahr am 1. Oktober gefeiert mit dem Ziel, die Vorteile der vegetarischen Lebensweise bekannter und auf gesundheitliche, ethische und ökologische Aspekte aufmerksam zu machen.

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Golden Milk hat schon jetzt ihren großen Auftritt. Statt frischer Wurzel – wie seit Jahrhunderten in Indien gepflogen – kann man auch das Pulver der Heilpflanze verwenden und rührt es in heiße Vollmilch. Ersatzweise schmecken auch Mandel-, Haselnuss-, Reis- oder Hafermilch. Dazu kommen gemahlener schwarzer Pfeffer, der die gesunde, immunstärkende Wirkung von Kurkuma auf den Körper erhöhen soll, Kardamom und Zimt. Wer mag, süßt mit Honig – fertig ist der neue, alte Trend. Für Golden Milk kommt etwa 1 TL frischer Kurkuma (oder 1/2 TL Pulver) auf 1 Teehäferl Vollmilch. Je 1/2 TL schwarzen Pfeffer, Zimt und Kardamom einrühren. Nach Geschmack mit Honig süßen. Wer Reis- oder Mandelmilch verwendet, ergänzt mit 1/2 TL (Mandel-)Öl. Sternanis schmückt und verleiht Golden Milk am Ende noch eine eigenwillige Lakritz-Anisnote. Kleine Warnung: Einmal auf der Kleidung, lässt sich Kurkuma kaum mehr entfernen. Foto: sveta_zarzamora – stock.adobe.com

Golden Milk

Noch am Samstagabend hat sich Humanic, das mit einer höchst umstrittenen Rabattaktiondrei Tage vor dem Lockdown im Handel für Aufsehen und Ärger sorgte, bei seinen Fans auf Facebook bedankt: “DANKE, dass ihr heute vor und in unseren Filialen so diszipliniert gewesen seid! SCHÖN, dass ihr mit unserem Offer so viel Freude habt! SORRY an die, die die Initiative weniger gut finden!” Die Aktion – die gesamte Ware wurde zum halben Preis verkauft -, argumentierte Humanic so: “Vor der Wahl, auf unserer Winterware sitzen zu bleiben oder damit Menschen noch eine Freude vor dem nächsten Lockdown zu machen, haben wir uns für Letzteres entschieden. Und nach all der Verunsicherung scheint das bei vielen wirklich willkommen gewesen zu sein.” Das sah man an langen Schlangen vor Humanic-Geschäften, die auf Social Media wegen der höheren Infektionsgefahr die Wogen hochgehen ließen. Sichtbar auch in über 1850 Kommentaren auf der Humanic-Seite; viele User gingen mit dem Schuhkonzern kritisch ins Gericht, manche kündigten sogar einen Boykott von Humkanic an. Umdenken um 180 Grad Das dürfte wohl zum Umdenken geführt haben: 25 Stunden später fand nun ein Umdenken um 180 Grad in der Humanic-Zentrale (oder  beim Social Media-Team) statt. Sonntagabend bat Humanic um “Entschuldigung”. “Es gibt nichts schönzureden. Wir entschuldigen uns” steht nun im jüngsten Beitrag auf der Facebook-Seite von Humanic. Und weiter: “Die Kritik schmerzt und sie ist berechtigt! Wir entschuldigen uns für unsere kurzfristige – und wie wir eingestehen müssen kurzsichtige – Aktion am Samstag.” “Newsletter ohne weitere Marketingmaßnahmen” Man habe kurzfristig einen Newsletter an die Mitglieder des Kundenclubs versandt, “ohne weitere Marketingmaßnahmen zu setzen.” Die Resonanz darauf habe man “völlig unterschätzt”. Mit einem derartigen Ansturm sei “auch aufgrund aller uns vorliegenden Erfahrungswerte nicht im Entferntesten zu rechnen” gewesen. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und möchten uns bei allen, bei denen durch den großen Andrang Irritationen entstanden sind, in aller Form entschuldigen.” Und weiter: “Wir und auch zahlreiche weitere österreichische Unternehmen leben vom Saisongeschäft. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Bevölkerung saisonale Winterartikel kauft. Das ist üblicherweise genau jetzt.” Die Reaktionen darauf waren geteilt – manche nahmen Humanic die Entschuldigung ab, andere äußerten Zweifel, ob die Aktion tatsächlich nicht so nicht geplant war, schließlich wurde auch bei den Shopeingängen mit Plakaten deutlich darauf aufmerksam gemacht. Eine – angebliche – Mitarbeiterin meldete sich ebenfalls zu Wort und meinte, sie habe nur glückliche Kunden gesehen – alle, die sich an der Aktion stoßen, sollten sich “das Haus nicht mehr verlassen, bis es einen Impfstoff gibt.” So oder so: Das große Geschäft mit den Schuhen hatte Humanic freilich zum Zeitpunkt der Entschuldigung schon in der Tasche.

Humanic entschuldigt sich für "kurzsichtige Aktion" am Samstag

Auch wenn derzeit in den Ländern Europas noch über mögliche Öffnungsschritte im Zuge der Coronakrise debattiert wird, zeigt sich die European Broadcasting Union (EBU) als Mutterschiff des alljährlichen Eurovision Song Contests zuversichtlich, das Megaevent von 18. bis 22. Mai im niederländischen Rotterdamabhalten zu können – unter massiven Sicherheitsvorkehrungen. Die Details zum Covid-Sicherheitskonzept wurden am Dienstag veröffentlicht. Die Zahl der Delegationsmitglieder wurde gekürzt, jene der berichtenden Journalisten auf 500 vor Ort begrenzt. Für alle aus dem Ausland wird eine fünftägige Quarantäne vor der Einreise in die Niederlande empfohlen. Obligatorisch ist ein negativer Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Delegationen der 41 Teilnehmerländer dürfen, wenn sie in Rotterdam angekommen sind, das Hotel nicht verlassen, außer wenn sie zum Veranstaltungsort, der Ahoy Arena, fahren. Jeder, der in der Arena tätig ist – von Künstlern über Crew bis zu Pressevertretern – wird regelmäßig in einer Teststraße untersucht. Sollte hier jemand positiv getestet werden, käme das “Isolationsprotokoll” zum Einsatz. Trifft es einen der Kandidaten, der deshalb nicht auf der Bühne auftreten kann, werde das zuvor aufgezeichnete Material bei der Show gesendet. Publikum ist nicht fix “Wir arbeiten weiterhin an dem Projekt, einen sicheren Eurovision Song Contest mit allen Künstlern live in Rotterdam zu realisieren”, machte Executive Supervisor Martin Österdahl in einer Aussendung deutlich. Dazu sei das nun von der zuständige Behörde in den Niederlanden abgenommene Sicherheitskonzept bei einer veränderten Lage auch flexibel adaptierbar. Noch nicht fix ist derzeit aber, ob es auch einen ESC mit Publikum vor Ort geben wird. “Die Frage, ob es Zuschauer während der Shows geben kann und welche flankierenden Veranstaltungen es rund um den ESC in Rotterdam geben kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden”, so die EBU. “Amen” heißt es dazu jedenfalls aus Österreich. Unter diesem Titel wird der heimische Vertreter Vincent Bueno seinen Song in Rotterdam präsentieren. Vorgestellt wird der neue Song erstmals am 10. März im Rahmen des Ö3-Weckers.

Song Contest 2021: Veranstalter geben sich zuversichtlich

Der Tag der Erfinder wird in verschiedenen Ländern an unterschiedlichen Tagen gefeiert. In Europa ist am 09. November 2020, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywoodschauspielerin Hedy Lamarr, der Tag der Erfinder. Die Veranstalter verfolgen mit dem Tag der Erfinder folgende Ziele: Mut zu eigenen Ideen und zur Veränderung, Erinnern an vergessene Erfinder, Erinnern an große Erfinder, die unser Leben verbessert haben; Den Ruf zeitgenössischer Erfinder und Visionäre verbessern; Zur Mitarbeit an unserer Zukunft aufrufen. Der Tag der Erfinder ist eine Initiative von Gerhard Muthenthaler, einem Berliner Unternehmer und Erfinder.

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