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Im Jahr 2020 findet am 29. Februar ein Schalttag statt. Dieser 29. Februar existiert im gregorianischen Kalender alle vier Jahre, also in allen Schaltjahren. Bei allen Jahren, die durch die Zahl 4 teilbar sind, handelt es sich um ein Schaltjahr. Einzige Ausnahmen: ist ein Jahr durch 100 teilbar, findet kein Schaltjahr statt – ist es hingegen durch 400 teilbar, findet es trotzdem statt. Im Gegensatz zum Normaljahr stellt der Monat Februar im Schaltjahr also den Schaltmonat mit dem Schalttag dar. Das Ziel ist es, die Differenz zwischen dem Kalenderjahr und dem Sonnenjahr auszugleichen. Auch im islamischen und jüdischen Kalender werden Schalttage oder -monate eingefügt.

Das astronomische Jahr, also das Sonnenjahr, dauert ungefähr 365,2422 Tage, was rund 365 Tagen und ca. sechs Stunden entspricht. Damit das Kalenderjahr und das Sonnenjahr sich langfristig nicht zu weit voneinander entfernen, wird daher alle vier Jahre der Schalttag am 29. Februar eingefügt. Wer an diesem Tag geboren ist, feiert seinen Geburtstag meist entweder am 28. Februar oder am 1. März. In vielen Ländern der Erde ist der 29. Februar mit Aberglauben verbunden. So ist der Tag teils ähnlich wie Freitag, der 13. als Unglückstag verrufen.

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Kommentare:
  1. Baskim Emini sagt:

    😳

  2. Thomas Prihoda sagt:

    Interessant, wieder etwas gelernt 🙂

  3. Birgit Karlsberger sagt:

    👍

  4. Ingrid Freymüller sagt:

    👎

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Der internationale Tag der Berge am 11. Dezember 2020 ist ein durch die UNO eingeführter Gedenktag und wird auch “Welttag der Berge” genannt. Ein Berg ist eine Geländeform, die sich über die Umgebung erhebt. Er ist meist höher und steiler als ein Hügel. Er sollte sich ferner durch eine gewisse Eigenständigkeit auszeichnen, also genügend Abstand von anderen Bergen und eine Mindesthöhe über einem Pass aufweisen. Berge sind in der Regel eine Folge der Plattentektonik der Erde oder vulkanischen Ursprungs. Bewegen sich zwei Platten der Erdkruste gegeneinander, so wird an der “Knautschzone” oft ein Gebirgszug aufgeschoben. Deren Berge zeichnen sich durch schroffe Gestalt und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind die Berge des Himalaya und der Anden, aber auch die der Alpen, des Balkangebirges oder des Zagros. Mit zunehmendem geologischen Alter trägt die Erosion dazu bei, dass die Formen milder werden und die Gebirge niedriger.

Aufstehen mit WT1

Geplant ist eine neue gleichnamige Fernsehserie, wie die Pumuckl Media GmbH anlässlich des 100. Geburtstags (17. November) der Pumuckl-Schöpferin Ellis Kaut mitteilte. Die Serie werde derzeit von der Produktionsfirma Neue Super entwickelt, man sei in Gesprächen mit einem Streaming-Dienst und einem TV-Sender, sagte Pumuckl Media-Geschäftsführerin Cornelia Liebig-Marciniak. “Die Verhandlungen laufen noch.” Der Plan sei, im nächsten Jahr mit der Produktion von 13 Folgen für die erste Staffel zu beginnen, die 2022 ausgestrahlt werden soll. Wenn alles nach Plan laufe, solle dann jedes Jahr eine weitere Staffel folgen. Kaut hatte den rothaarigen Klabautermann geschaffen, 1962 lief die erste Hörspielreihe von “Meister Eder und sein Pumuckl” im Bayerischen Rundfunk. Kaut starb im September 2015. Bei der Pumuckl Media, in der Kauts Erben, die Pumuckl-Zeichnerin Barbara von Johnson und die Infafilm GmbH vereint sind, liegen nun die Rechte. Dass es nun neue Pumuckl-Geschichten geben soll, wäre für ihre Mutter “das größte Geburtstagsgeschenk”, sagte Kauts Tochter Ursula Bagnall. Lesungen, die zu dem 100. Geburtstag bei der von Kaut gegründeten Stiftung zur Förderung des Lesens und der Kinderliteratur geplant waren, mussten coronabedingt abgesagt werden. “Vielleicht feiern wir dafür nächstes Jahr ihren 101. Geburtstag”, sagte Bagnall. Das würde auch Pumuckl besser gefallen als eine runde Zahl.

Die rothaarige Kultfigur kommt 2022 zurück

Nach der Coronasperre endlich wieder mal gemeinsam mit Freunden und Bekannten ausgehen, essen oder auch Frühstücken. Und wenns auch gerne mal länger dauern darf und gemütlich sein soll, bietet sich der Genießerbrunch an. Ab 9 Uhr kann hier nämlich geschlemmt werden, diesmal unter dem Motto: Bella Italia.

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