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Der Welttag des Kompliments wird gefeiert am 01. März 2020. Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung: Eine Person hebt gegenüber einer anderen Person etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit. Ein Kompliment kann aber auch die Form eines Einschmeichelns darstellen, um bei einem anderen aufgrund von positiven Bemerkungen ein Wohlwollen zu erwecken.

Wohlwollen ist das Kriterium des moralischen Handelns. Der Begriff ist als Übersetzung des lateinischen Wortes Benevolentia ins Deutsche eingegangen und beinhaltet Elemente einer gütigen Haltung und der Offenheit gegenüber den Anliegen dessen, dem diese Haltung gilt. Für Immanuel Kant ist Wohlwollen die einzige Primärtugend: “Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille”. Fehle dieser, können alle anderen Tugenden “auch äußerst böse und schädlich werden”. Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend gebraucht. Daneben wird mit der Rede von Moral auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien verbunden. Eine so verstandene Unterscheidung von Moral und Unmoral ist nicht beschreibend, sondern bewertend.

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Kommentare:
  1. Radek Novak sagt:

    😊

  2. Birgit Karlsberger sagt:

    😊

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Zu Zeiten der Corona-Pandemie freut sich Elton John, dass er auch online weiter an den Treffen der Anonymen Alkoholiker teilnehmen kann. “Ich bin trockener Alkoholiker und nehme von zu Hause aus jeden Sonntag an den Treffen teil”, erzählte der britische Popstar in der ersten Folge des neuen Podcasts des britischen Prinzen Harry (36) und dessen Frau, Herzogin Meghan (39). Die Episode, die als “Feiertagsspezial” betitelt ist, wurde am Dienstag veröffentlicht. Die Videokonferenzplattform Zoom habe er in diesem Jahr zu schätzen gelernt, sagte John. Mit Blick auf die Anonymen Alkoholiker meinte er: “Ich kann mich mit meinen Freunden verbinden, die ich seit über 30 Jahren aus dem Programm kenne.” Das sei für ihn in diesem Jahr “ein Lebensretter” gewesen. Ende Juli hatte der 73-Jährige seine 30-jährige Trockenheit gefeiert. Bei Instagram teilte er Bilder von Glückwunschkarten, einer Torte und einer Medaille der Anonymen Alkoholiker, die er anlässlich dieses Tags bekommen hatte. “Ich bin wirklich ein gesegneter Mann”, schrieb er dazu. “Wenn ich vor 30 Jahren nicht endlich den großen Schritt gemacht hätte, um Hilfe zu bitten, wäre ich heute tot.”

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Sehr entspannend: am 16. Januar 2020 wird von einigen Amerikanern der nationale Nichts-Tag gefeiert. In den USA ist er als “National Nothing Day” bekannt und wurde 1973 durch den Journalist Harold Pullman Coffin ausgerfen. Er möchte damit seinen Landsleuten “wenigstens einen Tag geben, an dem sie einfach nur herumsitzen können, ohne irgendetwas zu feiern oder zu ehren.” Da der nationale Nichts-Tag ein “Nicht-Event” ist, soll er folglich auch nicht begangen werden. Mit anderen Worten: man soll absolut nichts tun, insbesondere auch nichts, was den Nichts-Tag betrifft. Wer arbeiten muss, weil er sich z.B. in einem Angestelltenverhältnis befindet oder zur Schule geht, hat daher in gewisser Hinsicht Pech gehabt. Wenn man sich schon in so einem Dilemma befindet, kann man aber wenigstens über eins nachdenken: ob nichts tun überhaupt geht. Denn es stellt sich die Frage: ist nichts tun nicht auch eine Arbeit? Schließlich muss man auch etwas machen und das ist das Nichts. Das wäre doch auch was für uns oder?

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