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Im Gegensatz zu vielen anderen kuriosen Feier- und Aktionstagen gibt es zum Internationalen Hände-Waschtag eine ganze Reihe an Hintergrundinformationen. Dabei geht die Initiative für den heutigen Anlass auf eine Kooperation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit UNICEF, der Weltbank und den Centers for Disease Control and Prevention der USA im Jahre 2008 zurück. Seitdem findet der Global Handwashing Day jährlich statt.

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Kommentare:
  1. Nicole Holzhey sagt:

    👌🏽

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Nach sieben Monaten voller Coffe-to go und Essen zum abholen ist es endlich wieder soweit. Wir dürfen wieder im Lieblings-Caffe unser Frühstück genießen und den Stammtisch im Wirtshaus abhalten. Wir haben den ersten Öffnungstag der Gastronomie für Sie festgehalten.

Die Gerüchte verdichteten sich zuletzt, nun ist es bestätigt. Die Sussexes sind offiziell schwanger. Zur Erinnerung: Zunächst wollte es mit Kind Nummer zwei nicht klappen. Herzogin Meghan hat im Sommer eine Fehlgeburt erlitten, wie sie in einem Artikel für die „New York Times“ verriet. Dort schilderte sie auch auf sehr eindringliche Art und Weise, was es bedeutet, wenn man einen Verlust wie diesen erleidet. „Verlust und Schmerz haben jeden von uns im Jahr 2020 geplagt“, schreibt die Herzogin. Dann fährt sie fort, zu erzählen, wie sie an einem Morgen im Juli eine Fehlgeburt erlitt. Offen schildert Meghan den Moment, als es passierte: Sie habe gerade ihren Sohn Archie gewickelt, als auf einmal ihr Bauch schmerzte. „Nachdem ich seine Windel gewechselt hatte, verspürte ich plötzlich einen scharfen Krampf“, erinnert sich die Herzogin von Sussex. Nun die besseren Nachrichten: Wie ein Sprecher des Paares der Nachrichtenagentur PA am Sonntagabend bestätigte, erwarten der britische Prinz Harry und seine Ehefrau, Herzogin Meghan, ihr zweites Kind. Das heißt: Sohnemann Prinz Archie, der im Mai seinen zweiten Geburtstag feiert, wird ein großer Bruder. Dazu ließen Harry (36) und Meghan (39) ein schwarz-weißes Foto verschicken, auf dem das Paar unter einem Baum zu sehen ist. Meghans Kopf ruht in Harrys Schoß, ihre rechte Hand liegt auf ihrem – bereits deutlich sichtbaren – Babybauch. Zur Erinnerung: Ein paar Eindrücke von der schwangeren Herzogin bei Prinz Archie Harrison Mountbatten-Windsor.

Prinz Harry und seine Frau Meghan erwarten ihr zweites Kind

Nach dem Desinfizieren der Hände kommt einem oft ein stechender Geruch in die Nase. Woran liegt das? Ihr kennt das: Ihr wollt einen Shop betreten, setzt euren Mund-Nasen-Schutz auf, nutzt gewissenhaft die am Eingang platzierten Desinfektionsmittelspender und macht eure Einkäufe. Kurze Zeit später fragt ihr euch, was hier so ekelhaft nach Bahnhofsklo und Essig riecht. Tipp: Es sind eure Hände. Es gibt Desinfektionsmittel, die für uns erkennbar nach „Desinfektionsmittel“ – also nach Etahnol – und daher angenehm duften. Es gibt aber auch Desinfektionsmittel, die an den Händen förmlich stinken. Ein Blick auf Twitter zeigt: Es gibt verschiedenste Duftnoten, die Menschen im Desinfektionsmittel riechen. Der eine erkennt Sauerkrautsaft, die andere wittert gammelnde Spaghetti, manche erschnüffeln eine Mischung aus Tintenkiller und Ramen und wiederum andere fühlen sich direkt an eine Schnapsbrennerei erinnert. Mit ihren Einschätzungen liegen die UserInnen oft gar nicht so weit daneben: Tatsächlich kann es schon mal passieren, dass das Stinke-Desinfektionsmittel aus der Schnapsbrennerei kommt. Grund dafür ist ein Rohstoffmangel: Die Basis für viele Desinfektionsmittel ist Ethanol – also „gewöhnlicher“ Alkohol, der dafür meist durch technische Synthesen oder eine kontrollierte Hefegärung aus genormten Ausgangsstoffen gewonnen wird. Während der Corona-Krise kam es plötzlich zu einer erhöhten Nachfrage – also musste man sich nach Alternativen umsehen. Fündig wurde man in Schnapsbrennereien, Bierbrauereien und Weinkellereien: Auch dort wird Ethanol durch Hefegärung gewonnen. Der Trinkalkohol als Ausgangsstoff sorgt schließlich für den späteren unangenehmen Geruch an den Händen. Die gute Nachricht: Auch Stinke-Desinfektionsmittel ist wirksam. „Solange der Alkoholgehalt bei mindestens 70 Prozent liegt, ist es einwandfrei“, zitiert das „Zofinger Tagblatt“ den Präsidenten des Apothekerverbands Pharmasuisse. Darüber hinaus müssen wir uns wohl nicht mehr lange mit den üblen Gerüchen herumschlagen – der weltweite Ethanolmangel sei inzwischen überwunden. Wenn eure Hände nach dem Desinfizieren im Supermarkt also immer noch stinken, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich nur um Restbestände, die aufgebraucht werden.

Warum stinken manche Desinfektionsmittel?

Ehrentag der Bierdose wird am 24. Januar 2021 begangen. Die erste Bierdose kam am 24. Januar 1935 in den Handel, nachdem sie bereits zwei Jahre zuvor vorgestellt und anschließend getestet wurde. Die erste Bierdose war damit auch die erste Getränkedose überhaupt. Jedes Jahr an diesem Tag wird die Bierdose mit einem eigenen Ehrentag gefeiert. Nicht nur Sammler von Bierdosen feiern den Tag weltweit, sondern auch Bierliebhaber. Der Tag eignet sich, um gemeinsam zu feiern und mit einer gekühlten Bierdose anzustoßen. Wer möchte, kann sich die Bierdose und deren Aufdruck sowie Beschaffenheit auch mal genauer ansehen. Hauptsache die Bierdose steht am Ehrentag der Bierdose tatsächlich im Mittelpunkt.

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Der Welttag des Händewaschens wird veranstaltet am 15. Oktober 2020. Dieser Tag ist perfekt, um sich endlich mal wieder die Hände zu waschen. Vor allem soll er aber auf die Relevanz des regelmäßigen Händewaschens hinweisen. Händewaschen ist eine Reinigung der Hände von sichtbarem Schmutz und unsichtbaren Krankheitserregern. Es erfüllt also eine ästhetische und eine hygienische Funktion. In der Regel wäscht man sich die Hände an einem Handwaschbecken mit Wasser und Seife oder anderen Reinigungsmitteln.

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