Guten Morgen!

Merken
Guten Morgen!

Dieser ausgelassene Tag ist der US-Comedy-Show aus den 70er-Jahren “Three’s Company” entsprungen. Eine der Figuren, Larry Dallas, hatte sie Idee zu diesem speziellen Tag. Der Trage-etwas-Kitschiges-Tag hat vielleicht keinen Geschmack oder Modeverständnis, hält aber auf jeden Fall viel Spaß bereit und verwandelt die Welt in einen bunteren Ort. Wer den Tag mit Freunden verbringt, kann Modeschauen veranstalten und das beste kitschige Outfit wählen.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Da kenn ich Leute die das öfters machen 😉

  2. Elke Mascherbauer sagt:

    Genau 😂😂👍

  3. Elias Reichhold sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Gut bürgerliche Küche, eine mehr als gastfreundliche Familie und für viele das zweite Zuhause. Die Rede ist vom Fernreitherhof. Am Wochenende feierte dieser sein – halten sie sich fest – 100 jähriges Jubiläum. Und dafür war sogar der Kirtag zu Gast.

Evelyn und Gregor Schanda  luden zum Opening-Event ins neue Geschäft in der Pfarrgasse, Wels. Viele Welser Geschäftskollegen und Freunde waren mit dabei

Schanda Mode Opening

Um Kinder über Rassismus aufzuklären, hat die weltweit bekannte “Sesamstraße” zwei neue Muppets vorgestellt. Bei den neuen Puppen handelt es sich um den schwarzen Vater Elijah und dessen Sohn Wes, die in den am Dienstag in den USA veröffentlichten Clips unter anderem über unterschiedliche Hautfarben sprechen. Elijah und Wes erklären der Figur Elmo, dass die Hautfarbe eines Menschen von Melanin abhängig ist. Trotz des unterschiedlichen Aussehens, seien wir jedoch alle Menschen, betonen Vater und Sohn gegenüber Elmo. Der etwa dreiminütige Clip ist Teil einer neuen Serie von Videos, die laut den Machern Familien mehr Kompetenz im Umgang mit Rassismus geben soll, damit diese offene Gespräche mit Kindern zu dem Thema führen können. “Die Arbeit zum Abbau von Rassismus beginnt damit, dass wir Kindern helfen zu verstehen, was Rassismus ist und wie er Menschen verletzt und beeinflusst”, sagte Kay Wilson Stallings, Vizepräsidentin bei “Sesame Workshop”, den Machern hinter den Videos. In einem weiteren Clip sollen demnächst auch Charaktere hispanischer Herkunft vorgestellt werden, die mit einem rassistischen Vorfall in einem Lebensmittelgeschäft konfrontiert sind. Die seit 1969 existierende US-Serie “Sesamstraße” gilt als Maßstab für Bildungsprogramme. Die Sendung ist in mehr als 150 Ländern zu sehen.

"Sesamstraße" bekommt zwei schwarze Muppets

Das Marchtrenker Traditionsunternehmen Dämon feiert seinen 60. Geburtstag. Dafür gibt es nicht nur ein Rebranding sondern auch ein großes Fest für Freunde und Kunden. Stargast ist Kabarettist Omar Sarsam.

60 Jahre Firma Dämon

1 Der Erneuerer des Kinos. Ende der 1950er drehte eine Gruppe junger Franzosen das Kino auf links. Es waren Filmverrückte, die ihre Leidenschaft in der Zeitschrift „Cahiérs de Cinema“ lodern ließen, bevor sie selbst hinter die Kamera drängten. Sie hassten französische Filme, sie liebten Hollywood und änderten als „Nouvelle Vague“ die Filmgeschichte. Unter ihnen: Jean-Luc Godard. Sein Debüt 1960 war ein Erdbeben. Die Gangstergeschichte „Außer Atem“ ist voller „falscher“ Schnitte und Kameraperspektiven. Godard brach die Regeln des Kinos mit dem Furor dessen, der diese gar nicht beherrscht. Erfüllt von der Verachtung für Konventionen zeigt das Debüt die Experimentierfreudigkeit des Regisseurs. 2 Godard als geistiges Kind Amerikas. Der 1930 als Kind einer Familie aus dem französisch-schweizerischen Großbürgertum geborene Godard ist ein Hollywood-Fan. Er betrachtet die Filme von Vincente Minnelli, Otto Preminger und Nicholas Ray mit der intellektuellen Ernsthaftigkeit, mit der man auf Werke von Shakespeare und Michelangelo schaut. Er liebt den Genrefilm, Western und Krimis. Diese Liebe zur Populärkultur hinterlässt tiefe Spuren in seinem Werk. Dort mischt er das Kunstkino mit der Ästhetik des filmischen Groschenromans – drei Jahrzehnte vor Quentin Tarantino. 3 Godard, der Europäer. Sein Bildungshorizont und damit seine Inspirationsquelle wurzeln tief in Europa. Die Kunst der Antike, Dostojewski und Beethoven sind wesentliche Bestandteile seiner Filme. Er bricht als Linker unter dem Eindruck des Vietnamkriegs ideologisch ein für alle Mal mit den USA. Ab den späten 60ern wälzen seine Figuren maoistische Ideale und träumen von der Revolution. Godard, der Groß- und Bildungsbürger, wird zum leidenschaftlichen Antibürger. 4 Die Liebe und der Regisseur. Man kennt das Paradox aus Hollywood: Die schönsten Frauen und die coolsten Männer der Welt können nicht gemeinsam glücklich werden. In diesem Dilemma befinden sich auch Godards Paare. Bewunderungswürdige Frauen (Jean Seberg, Anna Karina, Brigitte Bardot, Mireille Darc, Juliet Berto, Maruschka Detmers) treffen auf die Großmeister der Lässigkeit (Jean-Paul Belmondo, Michel Piccoli, Sami Frey, Johnny Hallyday), und dennoch bleibt die unerfüllte Liebe eines von Godards zentralen Themen. 5 Godard, das Großmaul. Niemand zwängt die Faszination Kino in lässigere Aphorismen als Jean-Luc Godard. „Um einen Film zu machen, genügen eine Waffe und ein Mädchen.“ „Film ist ein Schlachtfeld. Liebe, Hass, Action. Tod. In einem Wort: Emotion“, lässt er den Kollegen Samuel Fuller in einem Film sagen. Der Held in „Der kleine Soldat“ (1960) doziert: „Fotografie, das ist die Wahrheit. Und der Film ist die Wahrheit 24 Mal in der Sekunde.“ Später empfindet er das Schwadronieren seiner Figuren als mitunter peinlichen Unsinn. Wie er überhaupt mit sich selbst hart ins Gericht geht. „Außer Atem“ bezeichnet er später als „faschistisch“. 6 Godard sagt: „Filmen und Schreiben ist das Gleiche.“ Die Nouvelle Vague ist bestimmt vom Begriff „Autor“. Regisseure werden als Autoren aufgefasst, die im Gegensatz zur industriellen Filmproduktion im Studiosystem eine eigene Handschrift haben sollen. Bei Godard verwischen die Grenzen zwischen Medien ganz, er empfindet keinen Unterschied, über Film zu schreiben oder einen Film zu machen. Seine Werke sind angefüllt mit Theorie. Immer wieder sieht man Leute beim Schreiben, unzählige Male filmt er Schriftzüge ab. Er selbst findet, dass er keine Romane schreiben kann, und betrachtet seine Filme als Romane. 7 Der verhasste Kommerz. Godard entfernt sich immer weiter vom Publikum. Zuerst Star der Nouvelle Vague, wird sein Stil immer rätselhafter und unzugänglicher. Ab den 70ern schwindet das allgemeine Interesse an seinem Werk, das ab Mitte der 80er aus Filmessays besteht, die nur einen kleinen Kreis von Cineasten erreichen. Spätwerke wie „Bildbuch“ (2018) werden dort als Geniestreiche gefeiert. Vielleicht liegt seine Radikalität darin, dass er ein frühes Credo immer ernster nimmt. Schon zu „Elf Uhr nachts“ (1965) meint er: „Kino ist das, was zwischen den Dingen ist, und nicht die Dinge selbst, was zwischen einem selbst und einem anderen ist, zwischen dir und mir.“ Eine Absage an Dinge, Ereignisse und die Eindeutigkeit, die vielleicht verantwortlich für seine Marginalisierung ist. Aber das wäre schon Punkt 8.

Erneuerer und ewiger Widerborst des Kinos Jean-Luc Godard wird 90

Der Regenschirm-Tag wird veranstaltet am 10. Februar 2021. Der Regenschirm-Tag findet jedes Jahr statt, um an die Erfindung des Regenschirms zu erinnern. Ein Regenschirm ist ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand; er soll vor Wettereinflüssen schützen und besteht aus einer Plane aus Nylon oder anderen Polyamiden, die auf Kiele gespannt ist und traditionell an einem langen lotrecht aufgesetzten Stiel in die Höhe gehalten wird. Zum Festhalten besitzt der normale Regenschirm einen Griff, meist in Form eines gekrümmten Spazierstock-Griffes oder eines Knaufs. So schützt der Regenschirm vor Niederschlägen, birgt aber bei stärkerem Wind stets die Gefahr des Überstülpens bzw. Umschlagens.

Aufstehen mit WT1