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Die Theorie, man könne Geschlecht medizinisch festlegen, führt heute noch vor allem zu genitalangleichenden Operationen. Dazu gehören die Anlage einer Neovagina im Kleinkindalter, die Beschneidung des Genitals auf eine eindeutige, meist weibliche Größe (insbesondere Klitorisverkleinerung) oder die Kastration, letztere in der Regel mit anschließender contra-chromosomaler Hormonersatztherapie.

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In einem neuen Musikvideo zu Katy Perrys Lied “Not the End of the World” spielt Zooey Deschanel (40, “New Girl”) sich selbst und wird auf ein Raumschiff geholt – empfangen wird sie von den blauen Wesen mit der Botschaft “Sei gegrüßt, Katy Perry”. Fans scherzen schon lange über eine vermeintliche Verwandtschaft der beiden, 2009 sagte Deschanel in einem Interview mit dem US-Sender MTV, dass sie ständig mit Perry verwechselt werde. Perry veröffentlichte am Montag (Ortszeit) ein Video auf Instagram, in dem sie sich mit Deschanel unterhält. Deschanel, die bereits mit 17 vor der Kamera stand, sei bereits ein großer Star gewesen, als noch kaum jemand Perry kannte. Sich als Deschanel auszugeben, habe ihr beim Feiern gelegentlich Vorteile verschafft: “Manchmal tat ich, als sei ich du, um in den Club zu kommen”, erzählte die heute 36-jährige Sängerin, die 2008 mit dem Hit “I Kissed a Girl” bekannt wurde.In Perrys neuem Video ist auch Deschanel schließlich bereit dazu, Perry zu spielen, umso die Erde vor der Zerstörung retten zu können. Das Lied ist Teil von Perrys fünften Album “Smile”, das sie diesen August herausbrachte.

Auch Aliens verwechseln Zooey Deschanel mit Katy Perry

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Der internationale Tag für Toleranz findet 2019 am 16. November statt. Der Gedenktag geht zurück auf den 16. November 1995: damals unterzeichneten 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag für Toleranz jährlich an jene Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen.

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Der Winnie-Puuh-Tag wird am 18. Januar 2020 begangen. Mit diesem Tag wird jedoch nicht der niedliche kleine Bär, sondern sein Erfinder, A. A. Milne gefeiert. Alan Alexander Milne wurde am 18. Januar 1882 in London geboren und verfasste in den 1920er-Jahren verschiedene Bücher rund um Pu den Bären (von Disney später Winnie Puuh genannt). Diese Geschichten schrieb er für seinen Sohn, Christopher Robin, der ebenfalls in den Geschichten vorkommt. In den Büchern geht es vor allem um den Honig liebenden Bären Pu, aber auch um seinen besten Freund Ferkel, die Eule, den depressiven Esel I-Aah, das Kaninchen, die Kängurumutter Känga und ihr Kind Klein-Ruh sowie den wilden Tiger. Alle leben im Hunter-Morgen-Wald und erleben dort spannende, lustige aber auch traurige Geschichten. Um den Winnie-Puuh-Tag, der auch als Pu-der-Bär-Tag bekannt ist, gebührend zu feiern, werden am besten Geschichten von Pu dem Bären gelesen oder vorgelesen oder Filme seiner Abenteuer angesehen.

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Noch am Samstagabend hat sich Humanic, das mit einer höchst umstrittenen Rabattaktiondrei Tage vor dem Lockdown im Handel für Aufsehen und Ärger sorgte, bei seinen Fans auf Facebook bedankt: “DANKE, dass ihr heute vor und in unseren Filialen so diszipliniert gewesen seid! SCHÖN, dass ihr mit unserem Offer so viel Freude habt! SORRY an die, die die Initiative weniger gut finden!” Die Aktion – die gesamte Ware wurde zum halben Preis verkauft -, argumentierte Humanic so: “Vor der Wahl, auf unserer Winterware sitzen zu bleiben oder damit Menschen noch eine Freude vor dem nächsten Lockdown zu machen, haben wir uns für Letzteres entschieden. Und nach all der Verunsicherung scheint das bei vielen wirklich willkommen gewesen zu sein.” Das sah man an langen Schlangen vor Humanic-Geschäften, die auf Social Media wegen der höheren Infektionsgefahr die Wogen hochgehen ließen. Sichtbar auch in über 1850 Kommentaren auf der Humanic-Seite; viele User gingen mit dem Schuhkonzern kritisch ins Gericht, manche kündigten sogar einen Boykott von Humkanic an. Umdenken um 180 Grad Das dürfte wohl zum Umdenken geführt haben: 25 Stunden später fand nun ein Umdenken um 180 Grad in der Humanic-Zentrale (oder  beim Social Media-Team) statt. Sonntagabend bat Humanic um “Entschuldigung”. “Es gibt nichts schönzureden. Wir entschuldigen uns” steht nun im jüngsten Beitrag auf der Facebook-Seite von Humanic. Und weiter: “Die Kritik schmerzt und sie ist berechtigt! Wir entschuldigen uns für unsere kurzfristige – und wie wir eingestehen müssen kurzsichtige – Aktion am Samstag.” “Newsletter ohne weitere Marketingmaßnahmen” Man habe kurzfristig einen Newsletter an die Mitglieder des Kundenclubs versandt, “ohne weitere Marketingmaßnahmen zu setzen.” Die Resonanz darauf habe man “völlig unterschätzt”. Mit einem derartigen Ansturm sei “auch aufgrund aller uns vorliegenden Erfahrungswerte nicht im Entferntesten zu rechnen” gewesen. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und möchten uns bei allen, bei denen durch den großen Andrang Irritationen entstanden sind, in aller Form entschuldigen.” Und weiter: “Wir und auch zahlreiche weitere österreichische Unternehmen leben vom Saisongeschäft. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Bevölkerung saisonale Winterartikel kauft. Das ist üblicherweise genau jetzt.” Die Reaktionen darauf waren geteilt – manche nahmen Humanic die Entschuldigung ab, andere äußerten Zweifel, ob die Aktion tatsächlich nicht so nicht geplant war, schließlich wurde auch bei den Shopeingängen mit Plakaten deutlich darauf aufmerksam gemacht. Eine – angebliche – Mitarbeiterin meldete sich ebenfalls zu Wort und meinte, sie habe nur glückliche Kunden gesehen – alle, die sich an der Aktion stoßen, sollten sich “das Haus nicht mehr verlassen, bis es einen Impfstoff gibt.” So oder so: Das große Geschäft mit den Schuhen hatte Humanic freilich zum Zeitpunkt der Entschuldigung schon in der Tasche.

Humanic entschuldigt sich für "kurzsichtige Aktion" am Samstag