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Der Welternährungstag wurde erstmals 1979 durchgeführt. Seither findet er jedes Jahr in verschiedenen Ländern statt. Neben offiziellen Kongressen an diesem Tag, die sich mit den Themen Welthunger und Welternährung auseinandersetzen, nutzen oft auch NGOs den Welternährungstag, um auf das weltweite Hungerproblem aufmerksam zu machen.

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Im kommenden James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” spielt die Britin Lashana Lynch an der Seite von Daniel Craig die Geheimagentin Nomi, die dem Platzhirsch Konkurrenz macht. Mit ihrer Rolle wolle sie “Frauen aller Generationen ermutigen”, sagte die 32-Jährige im Frühjahr. Nun ist  fix, dass sie in dem Streifen auch die Geheimagentennummer 007 bekommen wird. Denn Bond befindet sich zu Beginn des Films im Ruhestand. Für Lashana Lynch, die einem internationalen Publikum erstmals im MCU-Superheld*innen-Film „Captain Marvel“ auffiel, war von Beginn an klar (via Harper’s Bazaar), dass nicht alle Fans damit einverstanden sein werden und dass sie mit heftiger Kritik zu rechnen hat: „Ich bin eine Schwarze Frau. Wenn es eine andere Schwarze Frau gewesen wäre, die diese Rolle erhalten hätte, wäre die Debatte dieselbe. Sie wäre denselben Attacken ausgeliefert. Ich muss mich nur selbst daran erinnern, dass eine Debatte stattfindet; und dass ich Teil von etwas bin, das sehr, sehr revolutionär sein wird.“ Dass Frauen in früheren Bond-Filmen nur hübsche Bettgefährtinnen des Agenten waren, findet Lynch allerdings nicht. “Es gibt viele sehr starke weibliche Rollen in der Reihe”, sagte sie. “Wir wollten, dass Nomi das fortsetzt.” “Keine Zeit zu sterben” (im Original: “No time to die”) ist der erste James-Bond-Film in der #MeToo-Ära. Der smarte Geheimagent soll sich laut Lynch aber treu bleiben. “Eine ‘#MeToo-Version’ von James Bond – ich glaube, das gibt es nicht”, sagte sie. “Er kann genau derselbe bleiben. Aber er reagiert zwangsläufig anders, weil die Frauen, mit denen er zu tun hat, ihn geistig und körperlich herausfordern.” Vor allem dank Produzentin Barbara Broccoli habe sich der Charakter längst so entwickelt, “dass er empfänglicher für die Welt ist, in der wir die letzten fünf bis zehn Jahre gelebt haben”. Bis “Keine Zeit zu sterben” ins Kino kommt, müssen sich die Fans nun allerdings noch länger gedulden als geplant. Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen ist mit einem Start ab dem 31. März 2021.

Lashana Lynch verkörpert Geheimagentin "007"

Der umstrittene Schlagersänger Michael Wendler (48, “Egal”) kann künftig keine Verschwörungserzählungen mehr über Instagram verbreiten. Der Kanal des 48-Jährigen war am Donnerstag nicht mehr zu erreichen – das soziale Netzwerk hatte ihn gesperrt. “Wir haben den Instagram Account entfernt, da er wiederholt gegen unsere Richtlinien verstoßen hat”, sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns Facebook. In den Richtlinien von Instagram heißt es, dass Verletzungen der Regeln dazu führen können, dass Inhalte gelöscht, Konten gesperrt oder andere Beschränkungen vorgenommen werden.“Wir entfernen alle Inhalte, die glaubhafte Bedrohungen oder Hassrede enthalten.” Ernsthafte Bedrohungen der öffentlichen oder persönlichen Sicherheit seien ebenfalls nicht zulässig. Auf Wendlers Instagram-Kanal waren nach Ausbruch der Corona-Krise unter anderem Begriffe wie “Fake Pandemie” und “Medienzensur” zu lesen gewesen. Auch hatte er das Netzwerk genutzt, um per Video seinen Job in der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” aufzukündigen. Die Äußerungen hatten im Oktober 2020 einen Eklat ausgelöst, weil der in Florida lebende Schlagerbarde der Bundesregierung “grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung” in der Corona-Krise vorwarf. Zudem beschuldigte er Fernsehsender – darunter seinen damaligen Haussender RTL – “gleichgeschaltet” zu sein. RTL distanzierte sich sofort und nannte Wendler einen Verschwörungstheoretiker. Es kam zum Bruch. Darüber hinaus hatte Wendler Instagram als Forum gewählt, um weitere Skandal-Äußerungen zu verteidigen, die er auf Telegram – einem anderen Netzwerk – gepostet hatte. Dort hatte Wendler Deutschland wegen der Anti-Corona-Maßnahmen als “KZ” bezeichnet. Angeblich sei “KZ” eine Abkürzung für “Krisen Zentrum” gewesen, behauptete er später auf Instagram. In der breiten Öffentlichkeit waren die Buchstaben jedoch als Synonym für “Konzentrationslager” wahrgenommen worden. Nach dem Vorfall verbannte RTL den Schlagersänger endgültig vom Bildschirm und schnitt ihn auch aus “Deutschland sucht den Superstar”-Material, das bereits aufgezeichnet vorlag. Wendlers wenige verbliebene Szenen waren fortan nur noch verpixelt und ohne Ton zu sehen.

Zu arg? Instagram sperrt Kanal von Schlagersänger Michael Wendler

Im Levinsky 17.Jänner in der Ringstrasse 27 . Beginn ist um  20.00. Live an den Turntables: Dj Fritz Da Funk

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Weg mit dem Eislaufschuhen und her mit der Badehose. Denn der EHC Fire on Ice vermisst Eishockey schon wieder so sehr, dass nun einfach eine Alternative für den Sommer gefunden wurde. Darum spielt man jetzt auf Seifenwasser. Aber sehen sie selbst.

Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

Aufstehen mit WT1

Jedes Jahr um diese Zeit ist es wieder soweit: Allerorts machen sind Kinder daran, Wunschzettel an das Christkind zu schreiben. Einer dieser Wunschzettel verbreitet sich derzeit viral im Internet. Er stammt von einem zehnjährigen Mädchen aus Los Angeles. Ihr Vater teilte die Liste seines Kindes nicht ohne Grund im Netz. Denn auf dem linierten Blatt finden sich nicht nur besonders viele, sondern auch besonders teure Technik-Gadgets. Ganz oben stehen etwa ein iPhone 11, AirPods und ein MacBook Air. Produkte im Gesamtwert von tausenden Dollar also.Neben bescheideneren Wünschen wie einem echten (!) Kaninchen, Parfüm, einem Wecker und neuen Schuhen, notierte das Mädchen auch hohe Bargeldsummen auf der Wunschliste. Ganze 4.000 Dollar wünscht sich das Kind demnach vom Weihnachtsmann, der in den USA die Geschenke bringt.”Meine 10-jährige Tochter muss verrückt geworden sein”, schrieb der Vater zusammen mit traurigen Emojis auf Twitter, wo er ein Bild des Zettels teilte.   Foto: @a_johnson412/Twitter

4.000 Dollar Wunschzettel