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Der Welternährungstag wurde erstmals 1979 durchgeführt. Seither findet er jedes Jahr in verschiedenen Ländern statt. Neben offiziellen Kongressen an diesem Tag, die sich mit den Themen Welthunger und Welternährung auseinandersetzen, nutzen oft auch NGOs den Welternährungstag, um auf das weltweite Hungerproblem aufmerksam zu machen.

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“Was wir wollten” – der Debütfilm von Ulrike Kofler wird heuer für Österreich ins Oscar-Rennen gehen. Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schickt nach “intensiv geführter Online-Diskussion” diesen Film ins Rennen um den begehrten Auslands-Oscar. Die “eindrucksvolle Machart und die genaue Beobachtung der Beziehungsgeschichte eines Ehepaars, dessen sehnlicher Kinderwunsch nicht in Erfüllung gehen will” wurde gelobt – daher habe man sich für diesen Film entschieden. Der Film mit Lavinia Wilson und Elyas M’Barek kommt ab Anfang November in die österreichischen Kinos. Die Oscar-Verleihung wird heuer nicht im Februar 2021 über die Bühne gehen, geplant ist Ende April. Österreichische Oscar-Preisträger: Auswahl Michael Haneke gewann für “Amour” 2013 bereits den Oscar als “Bester fremdsprachiger Film”. Christoph Waltz gewann 2010 und 2013 den Oscar als “Bester Nebendarsteller” (für “Inglourious Bastards” und “Django Unchained”), Stefan Ruzowitzky konnte 2008 für “Die Fälscher” die Auszeichnung als “Bester fremdsprachiger Film” gewinnen. Die Liste lässt sich mit Billy Wilder, Fred Zinnemann und vielen anderen in Österreich geborenen Hollywood-Legenden fortsetzen. Der großartige Komponist Max Steiner war der erste in dieser Reihe: Der in Wien geborene Steiner war einer der erfolgreichsten Komponisten der Filmgeschichte, er gewann den Oscar dreimal. Er schrieb unter anderem die Musik zu “Vom Winde verweht” oder “Casablanca” – erstmals erhielt er für “The Informer” 1935 den Oscar.

Österreich geht mit "Was wir wollten" ins Oscar-Rennen

Wer der nächste James-Bond-Darsteller und Nachfolger von Daniel Craig wird, ist laut den Machern der 007-Filme noch völlig offen. Bond-Produzentin Barbara Broccoli dementierte Gerüchte, der Craig-Nachfolger stehe bereits fest. “Ich sage immer, man kann nur eine Person zur Zeit lieben”, so Broccoli. “Wenn der neue Film draußen ist, dann wird etwas Zeit vergehen, und dann werden wir uns mit der Zukunft beschäftigen müssen. Aber momentan können wir nur an Daniel denken.”  Der 52-jährige Craig hatte angekündigt, dass der kommende Film “No Time To Die” sein letzter Einsatz werden wird. In britischen Medien und bei Buchmachern wurden in den vergangenen Monaten immer wieder unterschiedliche Kandidaten gehandelt. Sicher ist laut Broccoli aber nur, dass es keine Frau werden wird. “Wir sollten neue Rollen für Frauen schaffen, anstatt einfach einen Mann in eine Frau umzuwandeln”, sagte sie und beendete damit auch Spekulationen, dass Schauspielerin Lashana Lynch, die in “No Time To Die” (deutscher Titel: “Keine Zeit zu sterben”) die britische Geheimagentin Nomi spielt, die Rolle von Craig übernehmen wird.Barbara Broccoli ist die Tochter des 1996 verstorbenen Filmproduzenten Albert R. “Cubby” Broccoli, der die erfolgreiche Filmreihe 1962 mit “James Bond jagt Dr. No” gestartet hatte. Broccoli produziert die Bond-Filme seit 1995 gemeinsam mit ihrem Halbbruder Michael G. Wilson. “No Time To Die” ist der 25. James-Bond-Film. Nach mehreren Verschiebungen, zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie, soll der Agententhriller nun am 31. März 2021 in die Kinos kommen.

Noch kein Nachfolger für James-Bond-Darsteller Craig gesucht

Am 19. Januar 2020 findet der Weltreligionstag statt, der auch Tag der Religionen oder World Religion Day genannt wird. Dieser Aktionstag wurde 1950 durch die Nationale Geistliche Versammlung der Bahai der Vereinigten Staaten initiiert und wird seitdem jährlich gefeiert. Als Religion wird eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene bezeichnet, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Die weltweit größten Religionen, also die Weltreligionen sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus und Shinto. In den meisten Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ist das Recht auf Religionsfreiheit gesetzlich verankert, aber nicht zwangsläufig im Alltagsleben verwirklicht. Allerdings existieren noch zahlreiche Länder, in denen kein Recht auf freie Wahl der Religion besteht. Dazu gehören beispielsweise Saudi-Arabien und Nord-Korea. Die USA hingegen gewähren fast jeder Gemeinschaft, die sich selbst als religiös bezeichnet, den Status einer religiösen Gemeinschaft mit entsprechenden Rechten. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen und beziehen sich meist auf übernatürliche Vorstellungen.

Guten Morgen!

Die ganze Welt ist wieder zu Gast in Wels. Denn das Youki bringt heuer Filme aus 109 Ländern nach Wels. Genau zum 20ten Jubiläum erreicht man damit eine Rekordeinreichung. Wie für die Festivalleiterinnen der perfekte Filmeabend aussieht und welche Themen junge Filmschaffende beschäftigen, das haben wir bei der Eröffnung heruasgefunden.

Am 08. Januar 2020 ist Männerbeobachtungstag und somit der perfekte Zeitpunkt um raus zu gehen und unverhohlen die Herren der Schöpfung zu beobachten. Dies ist die Chance für Männer sich von ihrer Schokoladenseite zu zeigen, da sie an diesem Tag im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Während die Damen sich zurücklehnen und ihre Blicke unbefangen wandern lassen können, werden die Männer alle Hände voll zu tun haben, ebenfalls zu beobachten und auch beobachtet zu werden. Der Ursprung dieses Tages ist zwar unbekannt, aber vermutlich war der Erfinder ein großer Männer-Fan. Jeder kann beim Männerbeobachtungstag mitmachen, so lange er sich irgendwo aufhält, wo Männer anzutreffen sind. Da dieser Tag im Januar stattfindet stehen die Chancen allerdings besser, Männer drinnen anzutreffen, beispielsweise in einer Bar oder im Restaurant. Zu Hause zu bleiben und den eigenen Mann anzustarren ist natürlich auch vollkommen angemessen. Im Englischen heißt der Tag übrigens Male Watcher’s Day, wobei der Ursprung dieser Formulierung vermutlich bei Whale Watcher’s liegt, also Walbeobachtern beziehungsweise Walbeobachtungen. Ferngläser sind heute also auch erlaubt.

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