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Audiovisuelles Material findet sich auf analogen und digitalen Medien abgespeichert. Aber diese sind vom Verfall bedroht: beispielsweise existiert keine Komplettversion des bedeutenden Stummfilms “Metropolis” mehr auf diesem Planeten. Die UNESCO mahnt zur unbedingten Konservierung und Pflege dieses Bild- und Tonmaterials, als Teil des Welterbes mit dem Welttag des audiovisuellen Erbes.

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Am 21. November 2019 wird an das Massenmedium Fernsehen gedacht. Der Welttag des Fernsehens erinnert seit 1997 an das erste Weltfernsehforum der UNO, welches vom 21. bis 22. November 1996 stattfand. Dieses Gipfeltreffen wird seitdem jährlich veranstaltet und führt TV-Unternehmer als auch Experten aus aller Welt zusammen, wo sie die Zukunftsperspektiven des Mediums erörtern. Ab März 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt in hochauflösender Qualität ausgestrahlt. In Deutschland besitzen inzwischen 95 % der Haushalte mindestens ein Fernsehgerät, 28 % der Haushalte zwei Fernseher und 11 % mehr als zwei. In der Bundesrepublik hat sich der Fernsehkonsum seit Einführung des Fernsehens bis einschließlich 2006 stetig erhöht. Im Schnitt sah jeder Bundesbürger im Jahr 1992 158 Minuten täglich fern. 2004 waren es bereits 210 Minuten, also 3,5 Stunden. Hochgerechnet auf ein Jahr entspräche dies einer Non-Stopp-Fernseh-Dauer von fast zwei Monaten pro Jahr. Seit 2007 gibt es eine Trendwende in der Entwicklung: in den beiden Jahren 2007 und 2008 ist der Gesamtkonsum erstmalig zurückgegangen. Demgegenüber hat sich die tägliche Internet-Nutzung in den letzten Jahren stets erhöht. Mit dem Internet entsteht eine völlig neue Verbreitungsmöglichkeit von bewegten Bildern und Ton, die in Konkurrenz zur klassischen Nutzungs- und Verbreitungsform des Fernsehens treten könnte, aber deutlich weitergehende Möglichkeiten und Vorteile bietet. Dies könnte der klassischen Verbreitungsform von Fernsehen zunehmend das Publikum entziehen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob und wie die Contentproduzenten dabei ihre Produktionskosten einfahren können und wie das klassische Fernsehen darauf reagieren wird. In einer Studie, die von der European Interactive Advertising Association in Auftrag gegeben wurde, wurde festgestellt, dass bei deutschen Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren das Internet häufiger als das Fernsehen genutzt wird. Die Management-Beratung Accenture stellte in einer Studie fest, dass junge TV-Zuschauer (16-24 Jahre) auf Videoplattformen abwandern.

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Der Umarme-einen-Bären-Tag findet statt am 07. November 2019. An diesem Tag heißt es mutig sein. Hilfreich könnte es sein, mit einem kleinen Bären zu beginnen. Natürlich sind an diesem Tag aber nicht die echten Bären gemeint, sondern deren friedlichere Nachbildung der Teddybären. Ein Teddybär, auch Teddy oder landschaftlich Knuddelbär genannt, ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner oder goldener Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle, Kunststoffgranulat oder anderen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.

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Zu Silvester Raketen und Böller zu zünden und durch die Nacht zu lärmen ist ein uralter Brauch. Es soll die bösen Geister vertreiben und somit das neue Jahr beschützt einläuten.

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Der Tag der elektronischen Grußkarten am 29. November 2019 gibt Anlass, mal wieder andere Menschen online zu grüßen. Der Aktionstag wurde Anfang des 21. Jahrhunderts von Anbietern elektronischer Grußkarten initiiert. Elektronische Grußkarten werden auch als E-Card oder elektronische Postkarte bezeichnet. Websites, die elektronische Grußkarten anbieten, stellen typischerweise eine Auswahl von verschiedenen Motiven zur Verfügung. In einem Web-Formular trägt man dann die eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers ein sowie eine persönliche Nachricht an den Adressaten. Dieser erhält dann eine automatisch generierte E-Mail, die üblicherweise einen Link enthält. Ruft der Empfänger der E-Mail den Link auf, wird ihm sowohl das ausgewählte Motiv als auch die Nachricht des Absenders gezeigt. Häufig hat er die Möglichkeit, eine Grußkarte durch Anklicken eines Buttons unmittelbar zu beantworten. Teilweise werden auch animierte Postkarten angeboten, die auch mit Musik unterlegt werden können. Eine andere Variante elektronischer Grußkarten besteht darin, Grußkarten direkt in einer E-Mail zu verschicken. Teilweise ist es auch möglich, die elektronischen Grußkarten auf den Websites zu bearbeiten und somit die Karte zu individualisieren bevor man sie verschickt.

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Der 19. Februar 2020 ist nicht jedermanns Geschmack: an diesem Tag wird von Fans die Minzschokolade gefeiert. Initiiert wurde das Event im Jahr 2003 durch die National Confestioners Association als “Chocolate Mint Day”. Die korrekte Durchfürung des Tags der Minzschokolade ist denkbar einfach: 1. Minzschokolade essen, 2. seine Diät erst am 20. Februar beginnen. Minzschokolade ist Schokolade, die eine Pfefferminzfüllung hat oder mit Pfefferminzaroma versetzt ist. Minzschokolade gibt es in verschiedenen Variationen. Bekannt sind vor allem Schokoladen, die eine Zuckercreme mit Pfefferminz-Geschmack enthalten – z.B. quadratische Täfelchen aus Bitterschokolade gefüllt mit Pfefferminzcreme. Typisch für Minzschokolade ist ein hoher Kakaoanteil, sodass häufig Bitter- bzw. Herrenschokolade für die Herstellung verwendet wird. Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Bitterschokolade auf Grund ihres hohen Gehalts von Flavonoiden wie Epicatechin das Herzkreislaufsystem schützt. Darüber hinaus senkt der Konsum von dunkler Schokolade den Blutdruck. Vor diesem Hintergrund lässt sich deshalb am Tag der Minzschokolade nur eines sagen: Guten Appetit!

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